Samstag, 2. November 2013

Herbstsuppe der Woche: Graupen-Rosenkohl-Suppe

Diese Woche präsentiere ich mit Freude die Lieblingssuppe des Mannes: Graupen-Rosenkohl-Suppe. Das Original-Rezept kommt aus diesem Kochbuch, wie immer habe ich es etwas schneller und einfacher gemacht sowie auf Gewürze verzichtet, die gerade nicht im Haus waren.
Für vier Portionen nehme man:
  • eine große gelbe Zwiebel
  • die gelbe Schale einer 1/4 unbehandelten Zitrone (das Weiße ist bitter!)
  • 1/2 Bund Petersilie (wurde hier durch Tiefkühl-Kräuter ersetzt)
  • 3 EL Butter
  • 2 TL Kümmelsamen (waren nicht im Haus)
  • 100 g Gerstengraupen
  • 1,4 Liter Gemüsebrühe
  • 500 g Rosenkohl
  • 75 g Sahne
  • 3 EL Pinienkerne (hatte ich zu Hause, habe ich aber vergessen...)
  • Salz, Pfeffer
Zuerst habe ich mit dem Putzen des Rosenkohls begonnen, denn das dauert bekanntlich am längsten. Im Rezept sollten die einzelnen Blätter abgepult und in der Suppe mitgekocht werden, aber das habe ich für nicht vorteilhaft befunden. In meiner Variante schneide ich den Strunk kreuzweise ein und koche den Rosenkohl ca 10 Minuten. Das Wasser gieße ich dann weg. Schließlich schneide ich den Rosenkohl in dickere Scheiben und/oder Viertel.
Nachdem der Rosenkohl versorgt ist, die Zwiebel hacken und in einem El Butter anschwitzen. Die Petersilie, Zitronenschale, Kümmelsamen und die Graupen mit anschwitzen und dann mit der Brühe aufgießen. Ca. 20 Minuten köcheln lassen. Die Suppe abschmecken, mit Sahne verfeinern und den Rosenkohl hineingeben. (Die Pinienkerne in der restlichen Butter anrösten, über die Suppe geben).
Hinweis: Man sollte Getreide-haltige Suppen gleich aufessen, denn am nächsten Tag ist das Getreide ausgequollen und man hat mehr Brei als Suppe. Deshalb mache ich oft nur ein halbes Rezept.
Mehr Herbstsuppenrezepte gibt es hier.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen