Freitag, 31. Oktober 2014

Skorpor

Es tut mir leid, wenn der Inhalt des Blogges im Moment eher essens- und wetter-/naturlastig ist, aber für mehr ist zur Zeit einfach keine Zeit. Aber ich mag ja die Natur und das rauhe Herbstwetter und Küchenaktivitäten würde ich auch zu meinen Hobbys zählen...

Wenn also zur Zeit das Wetter eher unwirtlich ist und die Natur sich auf den Winter vorbereitet, dann verbringen wir umso mehr Zeit in unserer kleinen, gemütlichen Küche. Die neueste Entdeckung aus dem schwedischen Supermarktregal sind Skorpor - zweifach gebackene kleine Brötchen.
Während ich den süßlichen deutschen Zwieback eher in Zusammenhang mit Kinderkrankheiten in Erinnerung habe, sind diese Skorpor für mich eine echte Entdeckung. Zweifach Gebackenes gibt es ja in vielen Kulturen, man denke nur an Biscotti und eben den Zwieback mit dem gesunden Kind drauf. Die heimlichen Meister des Zwiebacks sind aber wohl die Skandinavier, schon in ihrer Eigenschaft als Seefahrer.
Da diese Skorpor eher neutral schmecken, wie getrocknete und geröstete (!) Vollkornsemmeln, schmecken sie herrlich mit Süßem und Sauerem. Einer meiner Favoriten: Brie-Käse mit Feigensenf... und dazu Schwarztee mit Milch!
Diese knallrote Salami gehört nicht zu unserem Standardrepertoire, sondern war das Geschenk eines französischen Doktoranden an meinen Mann. Garantiert nicht bio, aber sehr, sehr lecker :-)
Nachdem ich nun weiß, dass mir Skorpor schmecken und dass sie außerdem gut haltbar sind, habe ich vor, demnächst, welche selber zu backen. Eingehende Studien in meinen schwedischen Kochbüchern waren aber eine große Enttäuschung: Alle Rezepte beinhalten mindestens 1 1/2 dl Zucker und sind damit wohl nicht so neutral wie die Gekauften. Oder die Rezepte sind mit allerlei Extras wie getrockneten Tomaten, Salbei usw. angereichert. Nicht, dass ich mir das nicht vorstellen kann, aber ich möchte einfach neutrale Skorpor, die ich mit Käse, Wurst oder Marmelade essen kann.
So werde ich also weiter recherchieren und mich der skandinavischen Skorpor-/Schiffszwiebackkultur annähern. Sobald ich ein Rezept gefunden, probegebacken und für gut befunden habe, werde ich es natürlich hier präsentieren. Und bis dahin, müsst ihr euch mit den Fotos zufrieden geben und werde die gekauften bis auf die letzten Brösel aufessen :-)

Dienstag, 28. Oktober 2014

Neues im Wörterbuch

Es ist mal wieder an der Zeit, das Wörterbuch um einige wichtige Begriffe zu ergänzen. Folgendes sollte in keinem Wortschatz fehlen:

Gummistövlar: dt. Gummistiefel. Unbedingt notwendig, sowohl bei -> höstrusk als auch bei -> ubåtsjakt.

Höstrusk: Extrem schlechtes Herbstwetter (Herbst - höst) mit hohen Niederschlagsmengen, stürmischen Mengen und der Abwesenheit von Tageslicht.

Kanelbullens dag: dt. Tag der Zimtschnecke, wird am 4. Oktober in allen Bäckereien und Lehrerzimmern gefeiert. Geht mit übermäßigem Kaffeekonsum einher.

Skorpor: dt. Zwieback; schwedisches Tee- bzw. Brotzeitgebäck, das zweimal gebacken wird. Gibt es in süßen und saueren Varianten.

Smulor: dt. Brösel; fällt beim Essen von Kanelbullar und -> skorpor an. Lassen sich durch Ausschütteln des Tischtuches im Herbstwind (-> höstrusk) leicht entfernen.

Ubåtsjakt: dt. U-Boot-Jagd. Häufiges Ereignis zum Ende des Kalten Krieges, allerdings immer ohne Erfolg. Trotzdem befinden sich immer wieder (ziemlich sicher) russische U-Boote im Stockholmer Schärengarten. So angeblich auch in der vorletzten Oktoberwoche 2014. Sogar die deutsche Presse berichtet darüber.


Samstag, 25. Oktober 2014

Herbstsuppe der Woche: Knoblauch-Mandelsuppe

Endlich gab es wieder eine Herbstsuppe. Die Herbstsuppe der Woche kommt, wie auch schon diese hier, aus meinen schwedischen Lieblingskochbuch für Suppen. Leider ist das Rezept etwas aufwendig, so dass ich nicht weiß, wie oft ich diese Suppe noch mal alltags kochen werde, obwohl sie sehr, sehr lecker war.
Zunächst muss man die Hauptzutaten vorbereiten: Vier bis sechs Koblauchknollen in der Mitte durchschneiden und in eine mit Olivenöl ausgepinselte Auflaufform setzten - mit der Schnittfläche nach unten! Bei etwa 170°C die Knollen so eine halbe Stunde rösten.
Anschließend abkühlen lassen und dann lässt sich das "Fruchtfleisch" ganz leicht aus den halben Knollen drücken.
Für die 2 dl Mandeln (in Schweden misst man ja fast immer mit Volumenmaßen) nun einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Mandeln hineingeben und zwei, drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Wasser abschütten und die Mandeln etwas kalt abspülen. Dann lassen sie sich ganz einfach aus der Haut drücken. Achtung! Manche Mandeln schießen regelrecht aus ihrer Haut...
Die Mandeln und 2 dl Brotwürfel nacheinander in einer trockenen Pfanne anrösten.
Nun noch eine große gelbe Zwiebel (gewürfelt) in etwas Olivenöl anschwitzen und 1 Liter Hühnerbrühe kochen.
Alle Zutaten inkl die Hälfte der Hühnerbrühe in einen Standmixer geben und gut kleinhacken/mixen.
Die breiige Masse zurück in den Topf (in dem man die Zwiebel andünstete) und mit der restlichen Hühnerbrühe so verdünnen, dass eine schöne Suppenkonsistenz entsteht. Nochmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Zusammen mit Baguette und Erbsenschößligen/-trieben (gibt es hier in der Bio-Abteilung, sehr lecker!) servieren.
Fazit: Wenn man alles vorbereitet hat, dann geht es ganz schnell. Die Suppe ist sehr lecker und man hat auch keinen Knofi-Mundgeruch, weil die Zehen ja geröstet und gekocht wurden. Allerdings muss man den Knoblauchgeschmack mögen, was vielleicht nicht jedermanns/-fraus Sache ist. Ich mag es und das Rezept kommt in die Kategorie "möchte ich für Besuche ohne Kinder* kochen". Kann ich mir gut mit einem Glas Weißwein vorstellen :-)
*Ich glaube, dass Kindern der Geschmack einfach zu "krass" ist...

Fast Herbstferien


Die Schüler haben es schon geschafft, für die Lehrer beginnen ab Dienstag die Herbstferien. Am Montag stehen noch Workshops und Fortbildungen auf dem Stundenplan und bis dahin müssen auch noch die Beurteilungen ins Intranet eingeschrieben werden. Aber dann, dann gibt es erstmal eine Pause vom Hamsterrad, die gut tun wird. Sicher habe ich auch für diese Tage viel vor, aber es hat wenig mit Schule und Sprachförderung zu tun, lediglich ein halbes Kilo Papier will korrigiert werden.

Seit Anfang August
  • bin ich für meine Arbeit ca 300 km geradelt
  • habe ich ca 100 Stunden im öffentlichen Nahverkehr verbracht
  • habe ich wöchentlich mehr als 10 verschiedene Schulen besucht
  • habe ich mich auf das Experiment eingelassen, mit Muttersprachschülern Lektüre zu lesen (Herr der Diebe bzw. Krabat)
  • unterrichte ich einmal wöchentlich an einer Inklusionsschule und habe dort eine Schülerin, die nicht sprechen kann, aber Deutsch als Fremdsprache lernen möchte. Da im normalen Lehrbuch viel auf Sprechen, Singen, (Vor-)Lesen ausgelegt ist, ist meine Kreativität gefragt, aber inzwischen haben wir den Dreh raus :-)
  • habe ich die ersten 10 Kapitel von "Geisterjäger auf eisiger Spur" schon je dreimal vorgelesen (in drei Unterrichtsgruppen) und nun habe ich die Stimme des Gespenstes Hugo echt drauf... Wollt ühür mal höhören?
  • habe ich - toitoitoi - noch nie meine zehn Schlüssel vergessen, vertauscht oder verlegt
  • hatte ich fünf mal Migräne
  • bin ich gefühlte 10 mal verhungert oder verdurstet, weil ich meine Brotzeit zu Hause vergessen habe
  • habe ich mein Examen erhalten und werde nun ein Gesuch zum Erhalt der schwedischen Lehrerzulassung beim Schulamt einreichen - hurra!


Das auf dem Foto ist übrigens die schwedische Reformpedagogin Ellen Key (bzw. eine Statue), die draußen im Herbstwetter im Jarlapark ausharren muss...

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Herzlicher Herbst



Die Idee ist nicht von mir, ich habe so ein Hagebutten-Herz mal irgendwo gesehen, aber ich weiß leider nicht mehr wo :-)

Montag, 20. Oktober 2014

grün-braun-grau

Grau wie der Himmel, braun wie das Laub und die Pilze, grün wie eine Erinnerung an saftiges Gras und sommerliche Bäume...
Die rosa-lila Sockenprojekte sind vorerst abgeschlossen, nur ein Paar in selbiger Wunschkombination wartet noch, in Größe 28, das wird mal zwischendrin von der Nadel hüpfen...
Jetzt ein Paar Herrensocken für meinen Mann in braun-meliert und ein Paar Buben-Socken grün mit Neon-Streifen für meinen Neffen - mit 10 Jahren schon Größe 38!
Ich wickle die Knäuel rund, damit sie sich im Stoffbeutel unterwegs schöner abwickeln lassen. Eine sehr meditative Arbeit :-)
Ein paar Minuten, Alltagsfluchten...

Samstag, 18. Oktober 2014

Samstagsvergnügen

Nach Sonntagsfreude ist mir irgendwie diese Woche nicht so: Zu grau, zu stressig, zu traurig, zu schlecht die Nächte, zu fordernd die Schüler, zu kurz (kürzer) die Tage usw.

Der Tag heute hatte auch keinen so guten Anfang, aber dann kam ich langsam in Schwung und setzte mein Vorhaben in die Tat um: Die Wohnung herbsttauglich zu machen. Nun sind die Fenster innen sauber, die Fensterbretter abgewischt und die Zugluftstopper wieder an ihrem Platz. Jetzt im dritten Einsatzjahr kann ich auch sagen, dass sich der Einsatz von naturbelassener Schafwolle und 'atmungsaktivem' Baumwollstoff sehr bewährt hat. Obwohl sie manchmal feucht werden (Kondens) fühlen sie sich immer noch trocken und sauber an und riechen nicht :-)
Auch die Windlichter habe ich ins Fenster gehängt und schließlich meine Schulmaterialien aufgeräumt. Die verschwundenen Übungskärtchen sind trotzdem nicht aufgetaucht :( Dafür habe ich auch einige Teeschachteln und andere Behältnisse mit Geschenkpapier überzogen. So ein ordentlicher Anblick tut gut!
Schließlich noch eine Runde an Socken stricken und dabei die neue Staffel der Landfrauenküche schauen. Da die Folge aus Mittelfranken war, war auch das Heimweh nicht zu groß ;-) 

Ein akzeptabler Samstag also, mit Augenblicken, die ein Lächeln hervorlockten...

Eine Suppe schaffe ich diese Woche auch wieder nicht, aber hoffentlich kommende Woche: Die letzte Woche vor den Herbstferien!

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sonntagsfreude: Herbstausflug

Eine große Sonntagsfreude: Trotz kühlem, nassem Herbstwetter unterwegs sein, so manches von oben und aus der Ferne betrachten, heiße Schokolade aus der Thermoskanne trinken und herzlich über das Regenponcho-Monster lachen :-)

Mehr Sonntagsfreudensammler gibt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Kreativberg.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Genäht: Herbstliches für die Wohnung

Es fällt mir im Moment wirklich nicht leicht, eine zufriedenstellende work-live-balance zu finden. Nachdem ich meiner Chefin nun ganz klar gesagt habe, dass ich keine weitere Schule annehmen werde, werden nun einfach die Kinder 'umgeschichtet'. So kann man es auch machen... Mein armer Mann und die 'Telefonseelsorger' in der Heimat mussten da in letzter Zeit einiges aushalten, was sich so an Frust angesammelt hat.
Ein wichtiges Teilziel für mich im Oktober ist nun, dass ich mir wieder Zeit nehme, ganz bewusst, für meine Hobbys, die für mein Wohlbefinden und meinen Seelenfrieden ganz wichtig sind. Ein erstes Projekt ist mir gelungen: Einen Tag Stoffe gesucht, an einem anderen Tag zugeschnitten, in Etappen genäht. Immer wieder 10, 20 Minuten, wie es sich ergab. Die Nähmaschine und das Bügelbrett durften stehen bleiben, so kann man auch leichter wieder da weitermachen, wo man aufgehört hat. Und jetzt freue ich mich einfach über ein bisschen frischen (Herbst-)Wind in der Wohnecke...

Montag, 6. Oktober 2014

Herbstsuppe der Woche: Orientalische Linsensuppe

Ohje, diese Woche bin ich nicht früh, sondern recht spät dran. Hier kommt also nun noch ganz schnell - hektisch während der Mittagspause getippt - die Suppe der Kalenderwoche 40 - so dass die Woche 41 nun beginnen kann ;-) . Das Rezept kommt aus diesem Kochbuch, in dem ich letztens einen Abend fleißig geblättert habe - mmh, so viele leckere Rezepte!
Die Suppe dieser Woche steht im Zeichen der roten Linsen. Davon braucht man 200 g und außerdem noch
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Gelbe Rüben
  • 1 Liter Gemüsebrühe (im Original 1 1/8 l, aber das wird zu dünn, finde ich)
  • 125 g Joghurt (natur)
  • Salz, Pfeffer
Im Originalrezept sollte auch noch etwas Zitronensaft rein und aus Toastbrot könnte man noch Brotwürfel machen. Ersteres hatte ich nicht da und zweiteres habe ich durch selbstgebackenes Pita-Brot ersetzt.
Das Gemüse würfeln, in etwas Butter anschwitzen, Linsen zugeben, mit Joghurt und Brühe aufgießen. Etwa 15 Minuten köcheln lassen, abschmecken und pürieren. Dann kommt noch das i-Tüpfelchen: Nochmal etwas Butter schmelzen und Paprikapulver unterrühren.
Die Suppe in Teller füllen und die Paprikabutter darüberträufeln. Die restliche Paprikabutter habe ich in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag zum Anbraten von Fleisch verwendet - sehr lecker!
 Mehr Herbstsuppenrezepte gibt es hier.
Bald ist es hier hoffentlich auch wieder weniger rezeptlastig...

Samstag, 4. Oktober 2014

Tag der Zimtschnecke

Da die Schweden ja arm an gesetzlichen Feiertagen sind, müssen sie halt selber neue erfinden, so z.B. den Tag der Zimtschnecke. War das wohl ursprünglich ein Werbegag der Bäckereien, so ist der 4. Oktober als Kanelbullens dag inzwischen so etabliert, dass er sogar in Schüler- und Lehrerkalendern vermerkt ist. (Der 5. Oktober ist übrigens der Weltlehrertag...) Natürlich wurden heute auch bei uns Kanelbullar gebacken und das Rezept will ich euch nicht vorenthalten - sie schmecken nämlich nicht nur am 4. Oktober...
Für den Teig braucht man
  • 400 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 21-25 g Hefe
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 150-200 ml Milch (lauwarm)
Für den echt schwedischen Geschmack sollte man noch einen guten Teelöffel Kardamom zugeben. Alles zu einem Hefeteig verarbeiten und gehen lassen. Den Ofen auf 180 - 200 °C vorheizen.
Für die Füllung braucht man Zimt und etwas Zucker sowie geschmolzene Butter.
Den Teig zu einer rechteckigen Platte von etwa 40 x 50 cm ausrollen und mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Auf die eine Hälfte den Zimtzucker aufstreuen.
Die zimtlose Hälfte darüber klappen und gut andrücken. Mit einem Teigrädchen oder Messer ca 2-3 cm breite Streifen schneiden. Die Menge ergibt etwa 10 Schnecken.
Nun die Teigstreifen zwirbeln und "verknoten". Mit genügend Abstand auf ein Backblech setzen.
Für den obligatorischen schwedischen Zuckerschock die Schnecken mit Eigelb bepinseln und großzügig mit Hagelzucker bestreuen. Nun ab in den Ofen für 15 bis 20 Minuten.
Genießen!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Oktober

Willkommen, Oktober! Ich freue mich auf dich, deine Farben, die dunklen Abende, kühle und klare Luft, geheimnisvolle Morgenstunden mit Nebelhorngetute...
Hinter meine Vorhaben für den September kann ich fast überall einen Haken setzen - es waren realistische Ziele und es fühlt sich gut an, dass es machbar war. In letzter Sekunde (Dienstag Abend) habe ich nun doch nach 1 1/2 Monaten wieder meine Nähmaschine ausgepackt und ich hoffe, dass sie nun wieder öfter brummt - Ideen finden sich wieder ein. Von einer Routine bin ich leider immer noch weit entfernt, aber ich hoffe, dass sich nun im Oktober zumindest der Stundenplan nicht mehr verändert.

Folgende Punkte dürfen auf meine Oktober-Liste:
  • Weiter an einer möglichen Arbeitsroutine arbeiten und Arbeitszeit und private Zeit konsequenter trennen (Diensthandy aus usw.)
  • Sonne, Licht und Farben sammeln, aber auch Kerzenständer, Windlichter und Laternen wieder hervorholen und abends kerzeln
  • Die Fenster winddicht machen
  • Eine Seminarreihe am Kinderbuchinstitut besuchen
  • Endlich Herbstferien haben und eine kleine, feine Reise machen
  • Das Material, Skizzen und Anleitungen für weitere Krippenfiguren sichten und eventuell mit einer Figur anfangen
  • Eine bessere Abendroutine finden, die mich pünktlich und einigermaßen entspannt einschlafen lässt (Fußbäder, computerfreie Zeit, stricken...)
  • Schneckenpost schreiben