Wir haben uns wohl zu früh gefreut: Seit Anfang dieser Woche ist es zwar geringfügig milder geworden (bis zu +5°C), dafür ist das Wetter wieder dauergrau. Die Dusche ist jeden Abend voll mit nassen Schirmen, Capes und Regenmänteln, eher deftig-warme Küche ist gewünscht und wir trinken (immer noch) viel Tee, nur jetzt andere Geschmacksrichtungen als im November ;)
Grünes Kontrastprogramm am Küchenfenster: Der Schnittsalat ist erntereif!
Leuchtendes Gelb am Schreibtisch: Ein Gruß von aufmerksamen Eltern vor den Osterferien
Farbenfrohe Stecknadeln: Draußen Dauerregen und ein unterrichtsfreier Vormittag (die Schüler haben nationale Tests - jetzt wird alles abgeprüft - 'sind wir wirklich so schlecht?!'), da habe ich mal wieder die Nähmaschine ausgepackt, Ergebnisse gibt es hoffentlich bald zu sehen.
Regebogen-Leftie: Es geht langsam vorwärts. Meine neue Taktik ist es, die weißen Partien in der U-Bahn zu stricken, die bunten daheim - so brauche ich nur ein Knäuel mitnehmen. Die weißen Reihen sind aber inzwischen schon so lang, dass ich froh bin, während einer Fahrt eine Hin- und Rückreihe zu stricken.
Und trotz des novemberlichen Wetters müssen wir uns keine Gedanken machen, plötzlich wieder in selbigem Monat zu sein: Eine ganze Straßenkehr-Kompanie ist im Moment unterwegs um die staubigen Wege und Straßen von Kies und Sand (Streugut im Winter) zu befreien - ein untrügliches Frühlingszeichen in Stockholm!




Tja... April, April, tut was er will...
AntwortenLöschenAlles Liebe aus Wien, heute auch eher grau, Martina :-)