Zum letzten Mal ein Besuch im Botanischen Garten (Bergianska Trädgården) hier in Stockholm. Wir waren als große Lehrergruppe da, um gemeinsam das Schuljahr zu beschließen. Auf einem Steg sitzend füllten wir verschiedene Fragebögen aus, holten uns teilweise den ersten Sonnenbrand des Jahres und picknickten bevor die Chefin die Ruheständler und mich verabschiedete. Zum letzten Mal mit den Kollegen, zum letzten Mal im Botanischen Garten. Ich bin irgendwie nicht so erleichtert, wie ich dachte, dass ich sein würde, wenn diese stressige Sprachzentrumszeit endlich vorüber ist. Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass sich noch nichts Neues ergeben hat, dass vielleicht die Zeit für was Neues noch nicht reif ist, dass ich vielleicht noch mal anders denken muss. Den Botanischen Garten, so schön am Brunnsviken gelegen, werde ich ein bisschen vermissen, aber in Göteborg wartet ja schon das Palmenhaus ;-)
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Montag, 15. Juni 2015
Freitag, 12. Juni 2015
Fast am Ende des Schuljahres
... habe ich während der wirklich sehr (!) anstrengenden letzten beiden Wochen
- unzählige Hände geschüttelt, Umarmungen bekommen und Tränen verdrückt
- mich wirklich sehr über die Anerkennung der Eltern gefreut! Der Muttersprachunterricht geht notwenigerweise nur sehr eng Hand in Hand mit dem Elternhaus und eine erfolgreiche, erfreuliche Zusammenarbeit in Augenhöhe ist umso schöner. Wenn man das auch noch mal gesagt bekommt, vielleicht mit Schokolade oder Blumen, wird es ganz warm im Lehrerherz :-)
- habe ich die Pralinen als Nervennahrung schon fast wieder aufgegessen
- habe ich morgens um 8 schon mit begeisterten Sechstklässlern süddeutsche Volkstänze getanzt
- habe ich 60 Ameisenkuchenmuffins und 3 Kuchen gebacken
- habe ich 15 mal "Wo ist die Kokosnuss" und andere Evergreens gesungen
- war ich mehrmals Gastgeberin - mit Freude, aber jetzt bin ich auch froh, dass es ruhiger wird.
- empfand ich die vielen, vielen Abschiede natürlich als traurig und wehmütig, aber auch anstrengend: Für jeden und vor allem für jedes Kind die richtigen Worte finden, zuhören, lächeln, zuversichtlich sein, die Eindrücke ins Herz aufnehmen und dort bewahren - und das alles innerhalb von 12 Tagen. Puh!
- hatte ich mehrere Tage sehr viel Kopfschmerzen
- habe ich aber nun meinen Abschluss gefunden und freue mich auf die Abrundung des Schuljahres mit Aufräumen und Kollegentreffs nächste Woche, bevor ich dann mit klopfendem Herzen nach Vorne schaue
Mittwoch, 27. Mai 2015
Ziegelrote Grüße - Zum letzten Mal (2)
Pfingstferien oder Feiertage haben wir hier leider keine, allerdings befinden wir uns ja schon auf der Zielgerade Richtung Sommerferien. Am Samstag haben wir allerdings einen Ausflugstag gegönnt und wieder einen Punkt von unserer kurzen Liste angefahren. Diesmal mit dem Auto, ein Stück außerhalb von Stockholm... Erkennt ihr es?
Es waren auch wirklich (!) viele Brautpaare zum Fotografieren da, der Pfingstsamstag ist der beliebteste Hochzeitstag in Schweden. Das war sehr interessant bis unterhaltsam zum Zuschauen und auch ein bisschen zum Erinnern - ist das schon wieder 3 Jahre her?!
Wir stürzten uns in die schwedische Geschichte, bestaunten eine riesen Portraitsammlung, ließen uns vom kühlen Wind die Köpfe durchpusten und freuten uns über die Sonne, die so schön wärmte wenn es denn mal windstill war
Es waren auch wirklich (!) viele Brautpaare zum Fotografieren da, der Pfingstsamstag ist der beliebteste Hochzeitstag in Schweden. Das war sehr interessant bis unterhaltsam zum Zuschauen und auch ein bisschen zum Erinnern - ist das schon wieder 3 Jahre her?!
Wir stürzten uns in die schwedische Geschichte, bestaunten eine riesen Portraitsammlung, ließen uns vom kühlen Wind die Köpfe durchpusten und freuten uns über die Sonne, die so schön wärmte wenn es denn mal windstill war
Mittwoch, 13. Mai 2015
Weiße Grüße - Zum letzten Mal (1)
Der Mann und ich haben uns eine (kurze!) Liste geschrieben mit Dingen, die wir nochmal bzw. überhaupt einmal in der Stockholmer Region noch machen möchten. Punkt 1 - ein Ausflug mit dem Fahrrad und Kunstgenuss - konnten wir am Samstag "abhaken" und dieser Abstecher tat sehr, sehr gut...
Samstag, 9. Mai 2015
Sonntagsfreude: Fahrtwind, Freiheit und Birkengrün
Am Sonntag
einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die
ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung
schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind :)
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Maria, die hier weitergeführt wird
Endlich sind die körperliche Kraft und Energie wieder da, um täglich in die Pedale zu treten. Das freut mich sehr, ist es doch ein Stück Freiheit im Alltag, sich von Fahrplänen frei machen zu können. Der Fahrtwind und die Sonne im Gesicht tragen außerdem zur Alltagsfreude bei, die Sonntagsfreude ist.
Und ich freue mich so sehr darüber, dass nun auch endlich die Birken wieder ausgetrieben haben. Ein schönes, freundliches Grün - auch eine Sonntagsfreude für mich!
Freitag, 1. Mai 2015
Aprilblumen
Freitag, 30. Januar 2015
Freitagabend
Ich bin mal wieder die letzte, die um 17:30 Uhr am Freitag die Schule verlässt. Die U-Bahn ist so voll, dass man sicher nicht mehr umfallen kann. Der Menschenstrom spült mich zur Umsteigestation und endlich komme ich in die richtige Bahn, die mich nach Hause bringt. Als ich mich endlich auf einen Sitzplatz fallen lasse, kommt eine Ahnung von Kopfweh und Hunger auf. Um mich herum haben viele Leute schicke Taschen, gefüllt mit Sushi, Frühlingsrollen (die lecker duften!), Nudeln oder Pizzakartons. Nachdem ich mich die Treppe hochgeschleppt, den Rucksack abgestellt und die Jacke samt verschwitzten Pulli ausgezogen habe, ist mir zum Heulen zumute: Warum können wir nicht mal Essen holen? Oder Essen kommen lassen?
Ich fülle erstmal den Wasserkessel und mache Tee. Ich nehme ein paar Schlucke, lege mir das Rezept bereit und hole die Zutaten aus dem Kühlschrank, aus dem Netz, aus dem Kasten. Langsam beginne ich zu schälen, zu waschen, zu hacken, zu reiben.
Ich fühle, wie mir der Zwiebelsaft in den Augen brennt, ich schmecke die Süße der letzten Gelbe Rüben-Stückchen, der Saft des Ingwers tropft über meine Finger. Behutsam stelle ich meinen Lieblingstopf auf die Platte, höre das Fauchen des entzündetens Gases, gebe goldgelbes Rapsöl hinein.
Während sich in der Küche eine schöne Wärme ausbreitet, hole ich die Gewürze vom Regal. Den Fenchel gebe ich in den Mörser und zerdrücke behutsam die Körner. Das ist eine schöne Bewegung, der Fenchelgeruch steigt mir in die Nase.
Zischend und blubbernd füllt sich der Topf nun mit den Flüssigkeiten - Kokosmilch und Gemüsebrühe. Ich freue mich über die schöne gelbe Farbe, lege den Deckel auf und lasse alles köcheln. Ich fülle meine Teetasse nach.
Wir sitzen am Tisch. Ich fülle die warme, cremige und leichte Suppe in den Suppenteller. Behutsam nehme ich einen Löffel: Die Linsen, Koriander und Chili wärmen, der Ingwer und die Zitrone erfrischen, der Fenchel beruhigt, das Gemüse gibt Kraft.
Jetzt weiß ich wieder, warum ich kein fertiges Essen holen will...
Ich fülle erstmal den Wasserkessel und mache Tee. Ich nehme ein paar Schlucke, lege mir das Rezept bereit und hole die Zutaten aus dem Kühlschrank, aus dem Netz, aus dem Kasten. Langsam beginne ich zu schälen, zu waschen, zu hacken, zu reiben.
| Man braucht: 2 Gelbe Rüben, eine Stange Lauch, 4 Knoblauchzehen, 1 rote Zwiebel, 1 Stück frischen Ingwer |
| Das Gemüse klein schneiden oder reiben. |
| Das Gemüse in 1 EL Rapsöl andünsten, 1 dl rote Linse zugeben und anschwitzen. |
| 2 EL gemahlenen Koriander, 1 EL Fenchel (zerstoßen/gemahlen), 1 Chili oder Chilipulver zugeben. |
| Mit einer Dose (Bio-)Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen. Den Saft einer Zitrone oder Limette zugeben, mit Salz abschmecken. |
Jetzt weiß ich wieder, warum ich kein fertiges Essen holen will...
Montag, 22. Dezember 2014
3. Adventswoche
7 Tage - 7 Bilder: wieder 7 Tage näher an Weihnachten...
Die dritte Adventswoche begann mit einem Einkauf in der deutschen Bäckerei in der Drottninggatan: Zum Abschluss des Herbsthalbjahres sollten die Schüler Brezen probieren dürfen.
"Glücklicherweise" waren einige Schüler krank - so freute sich mein Mann sehr über die Brotzeit zum Abendessen.
Überhaupt gab es viel (zu viel) schnelles Essen - manchmal gehts nicht anders! Gleichzeitig habe ich für alle meine Schüler Karten mit Wünschen für das neue Jahr geschrieben - meine Wünsche für die Schüler: Ich wünsche mir, dass du noch mehr deutsche Kinderbücher liest...
Zum Abspülen fehlte auch oft die Zeit. Glücklicherweise haben wir ein 12-teiliges Service, so dass wir nur jeden zweiten Tag abwaschen müssen ;-) Das Geschirr freut mich immer noch, jedes Mal wenn ich es in die Hand nehme. Es war eine gute Entscheidung damals...
Für 12 Stunden schaute Frau Holle vorbei und ließ ein bisschen weißes Wunderland da...
Ich habe Weihnachtsgeschenke eingepackt! Dieses Jahr: Deutsche Autoren auf Schwedisch (mit Ausnahme von zwei Büchern von Isol)!
Wochenausklang mit einem deutschen Chorkonzert in Stockholm!
Die dritte Adventswoche begann mit einem Einkauf in der deutschen Bäckerei in der Drottninggatan: Zum Abschluss des Herbsthalbjahres sollten die Schüler Brezen probieren dürfen.
"Glücklicherweise" waren einige Schüler krank - so freute sich mein Mann sehr über die Brotzeit zum Abendessen.
Überhaupt gab es viel (zu viel) schnelles Essen - manchmal gehts nicht anders! Gleichzeitig habe ich für alle meine Schüler Karten mit Wünschen für das neue Jahr geschrieben - meine Wünsche für die Schüler: Ich wünsche mir, dass du noch mehr deutsche Kinderbücher liest...
Zum Abspülen fehlte auch oft die Zeit. Glücklicherweise haben wir ein 12-teiliges Service, so dass wir nur jeden zweiten Tag abwaschen müssen ;-) Das Geschirr freut mich immer noch, jedes Mal wenn ich es in die Hand nehme. Es war eine gute Entscheidung damals...
Für 12 Stunden schaute Frau Holle vorbei und ließ ein bisschen weißes Wunderland da...
Ich habe Weihnachtsgeschenke eingepackt! Dieses Jahr: Deutsche Autoren auf Schwedisch (mit Ausnahme von zwei Büchern von Isol)!
Wochenausklang mit einem deutschen Chorkonzert in Stockholm!
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Anders...
... als man denkt.
Für heute gedacht waren - wie auch schon gestern - natürlich die Arbeit, aber auch nette Sachen, wie z.B. das Strickcafé im Nordischen Museum.
Nun bin ich seit gestern aber daheim und weiß noch nicht, wie sich diese dumme Erkältung entwickelt. Ich bin ein bisschen frustriert, dass es mich jetzt im Endspurt doch noch erwischt hat, aber vielleicht bin ich ja dann ausnahmsweise mal während der Ferien gesund.
Heute ist Nobeltag, das Wetter zeigt sich aber mit Regen und Sturm sehr unnobel und so bin ich dann doch nur froh, dass ich auf der Couch bleiben kann und mir die Nobelfestlichkeiten im Fernsehen anschauen kann und/oder schlafen und weiterhin viel Orangen essen... 2012 habe ich das über den Nobeltag geschrieben, 2013 war das am Nobeltag los.
Ein bisschen was Stricktechnisches ist auch passiert, aber für allzu viel reicht die Energie nicht...
Für heute gedacht waren - wie auch schon gestern - natürlich die Arbeit, aber auch nette Sachen, wie z.B. das Strickcafé im Nordischen Museum.
Nun bin ich seit gestern aber daheim und weiß noch nicht, wie sich diese dumme Erkältung entwickelt. Ich bin ein bisschen frustriert, dass es mich jetzt im Endspurt doch noch erwischt hat, aber vielleicht bin ich ja dann ausnahmsweise mal während der Ferien gesund.
Heute ist Nobeltag, das Wetter zeigt sich aber mit Regen und Sturm sehr unnobel und so bin ich dann doch nur froh, dass ich auf der Couch bleiben kann und mir die Nobelfestlichkeiten im Fernsehen anschauen kann und/oder schlafen und weiterhin viel Orangen essen... 2012 habe ich das über den Nobeltag geschrieben, 2013 war das am Nobeltag los.
Ein bisschen was Stricktechnisches ist auch passiert, aber für allzu viel reicht die Energie nicht...
Donnerstag, 27. November 2014
Schwedische Weihnachtsbäume
Wer kennt nicht die Weihnachtsgeschichte mit Pettersson und Findus, in der sich Pettersson und Findus einen Weihnachtsbaum basteln?! (hier gehts zum Film, etwa ab Minute 9:00)
Nun, diese Technik mit Bohren und Stecken scheint die gängige schwedische Praxis zu sein...
Gerade wird der große Stockholmer Weihnachtsbaum am Skeppsbrokajen unterhalb des Schlosses auf der Altstadtinsel aufgestellt.
Vor zwei Wochen sah er so aus:
Letzte Woche hatten die Kommunenmitarbeiter schon ganze Arbeit geleistet...
... und immer jeweils drei Äste an einer Stelle in vorgebohrte Löcher gesteckt. Zudem werden die Äste noch mit Drahtseilen verspannt und gesichert.
Hoffentlich werden sie bis zum 1. Advent fertig!
Ich werde berichten...
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| Eine andere Pettersson&Findus-Weihnachtsgeschichten-Postkarte |
Gerade wird der große Stockholmer Weihnachtsbaum am Skeppsbrokajen unterhalb des Schlosses auf der Altstadtinsel aufgestellt.
Vor zwei Wochen sah er so aus:
Letzte Woche hatten die Kommunenmitarbeiter schon ganze Arbeit geleistet...
... und immer jeweils drei Äste an einer Stelle in vorgebohrte Löcher gesteckt. Zudem werden die Äste noch mit Drahtseilen verspannt und gesichert.
Hoffentlich werden sie bis zum 1. Advent fertig!
Ich werde berichten...
Sonntag, 26. Oktober 2014
Samstag, 13. September 2014
Hauptstadtmorgen: 3 Minuten
Es ist Freitag, noch früh am Morgen, ich bin auf dem Weg von Schule 1 zu Schule 2 von vier an diesem Tag. Der Freitag ist zwar der letzte Tag der Woche, aber auch der längste, vor 17:45 werde ich nicht nach Hause kommen, obwohl ich schon zur 1. Stunde begonenn habe. Ich reihe mich in die Fahrradkolonne der Arbeitenden ein, hetze im gleichen Takt von Ampel zu Ampel, im Kopf überlege ich, was ich noch kopieren muss, hänge in Gedanken einem Elterngespräch nach. Plötzlich habe ich die große Hauptstraße verlassen, bin schon in dem kleinen Park. Ein Blick auf die Uhr, ich liege sehr gut in der Zeit. Ich schiebe das Fahrrad vom Fahrradweg, schaue nach oben und atme aus.
Mit einem Mal ist es ganz ruhig, der Verkehr braust nur noch in der Ferne. Die Herbstsonne hat sich durch den Morgennebel geschoben.
Ich schaue nach unten und entdecke die ersten farbenfrohen Herbstblätter. Ich sammle einen Strauß, der zu Hause die Kommode schmücken soll. Ich bin ganz bei mir, schaue nur nach den Blättern, ihrer Form, den Farben. Die Gedanken sind unterbrochen. Plötzlich schrecke ich durch ein Geräusch auf: Zwei Eichkätzchen jagen sich übermütig immer um einen Stamm herum.
Zwei Studenten kommen den Weg herauf, bleiben in einem Sonnenfleck stehen und küssen sich verliebt. Die Eichhörnchen verschwinden in den Baumkronen. Meinen Laubstrauß packe ich vorsichtig in den Rucksack, setze den Helm wieder auf und mache mich wieder auf den Weg.
Mit einem Mal ist es ganz ruhig, der Verkehr braust nur noch in der Ferne. Die Herbstsonne hat sich durch den Morgennebel geschoben.
Ich schaue nach unten und entdecke die ersten farbenfrohen Herbstblätter. Ich sammle einen Strauß, der zu Hause die Kommode schmücken soll. Ich bin ganz bei mir, schaue nur nach den Blättern, ihrer Form, den Farben. Die Gedanken sind unterbrochen. Plötzlich schrecke ich durch ein Geräusch auf: Zwei Eichkätzchen jagen sich übermütig immer um einen Stamm herum.
Zwei Studenten kommen den Weg herauf, bleiben in einem Sonnenfleck stehen und küssen sich verliebt. Die Eichhörnchen verschwinden in den Baumkronen. Meinen Laubstrauß packe ich vorsichtig in den Rucksack, setze den Helm wieder auf und mache mich wieder auf den Weg.
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