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Montag, 25. November 2019

Mein Endstand beim HerbstHandarbeitsbingo 2019

So, hoffentlich habt ihr alle euren Endstand in den Kommentaren unter dem vorherigen Eintrag hinterlegt, denn jetzt ist es vorbei! - Trommelwirbel - Wieder ein Handarbeitsbingo abgeschlossen und damit beginnt die Vorweihnachtszeit. Ich hoffe (und entnehme euren Kommentaren, dass es so war), dass es euch genau wie mir riesig Spaß gemacht hat. Wir hatten vor allem dieses Jahr einen echt happigen Herbst mit rekordwenigen Sonnenstunden und da war drinnen handarbeiten quasi überlebensnotwendig.
Nun denn: So sieht mein Bingofeld 2019 aus
Alles kann ich leider nicht zeigen, da auch das ein oder andere Überraschungsobjekt, z.B. für den Advent, darunter ist. Was ich nicht geschafft habe: Häkeln ist nicht so meines, die Bettwäsche für süße Träume ist zugeschnitten, die Zapfenblüten und ein Weihnachtsgeschenk kann ich immer noch machen. Einiges habe ich im Zwischenbericht präsentiert und hier sind weitere Werke:
Schon Anfang September bestickte ich diese Anstecker für den Jungesellinnenabschied meiner Schwester.
Eine echte Herausforderung war mein Nähtisch. Ewiges Chaos... Da musste eine Veränderung geschehen, denn so machte das Nähen wirklich keinen Spaß mehr. Mit kleinen Kommoden und Kunststoffkisten vom Möbelschweden stemmte ich an einem Wochenende den Kraftakt und habe nun einen ganz tollen Nähbereich (nur, dass der demnächst, während 2020, umziehen muss, wenn wir unser Zimmer-Umzugs-Domino beginnen...)!
Für meinen lieben Mann habe ich ein Shirt genäht. Mit der Ausschnitteinfassung bin ich unzufrieden (weil zu eng und zieht sich) und werde das nochmal bei Gelegenheit ändern. Solche Auftrennarbeiten sind perfekt für Aufenthalte bei den Schwiegereltern.
Das Kind bekam, ganz nachhaltig, aus einer alten Hose von mir eine warme moosfarbene Latzhose mit Fliegenpilzknöpfen. Dazu, natürlich, die perfekten Knopflöcher ;-)
Die Lieblingshose als Schnittmustervorlage
Ja und gemeinsam Handarbeiten tun wir eh immer :-) Entdeckt ihr meine treue Begleitung?
Somit könnte ich, wenn ich nicht die Veranstalterin wäre, drei bis vier Mal Bingo rufen und die entsprechende Anzahl Lose in den Topf werfen. Tu ich aber natürlich nicht :-) Hingegen werde ich jetzt alle Kommentare durchgehen und für die drei Lostöpfe die Lose anfertigen. Die Spannung steigt! Bald werde ich die Gewinne zeigen und die Gewinnerinnen bekannt geben!

Nächstes Jahr wieder, oder? ;-)

Samstag, 19. Oktober 2019

Zwischenbilanz

Kaum zu glauben, aber die Hälfte des Handarbeitsbingos ist schon rum! Man kann ja gute Vorsätze haben, aber wenn das Kind die ersten Zähne bekommt, das Schwesterherz heiratet und der Mann einen großen Forschungsbericht einreichen muss, dann verschieben sich die Prioriäten schon mal etwas. Und gerade abends nochmal den PC einschalten, Bilder hochladen und editieren, ist nicht meine Stärke. Da lümmle ich dann doch öfter noch auf dem Küchensofa, stricke ein paar Reihen, plane unsere Tage und unseren Speiseplan (damit die Planungen verworfen werden können) oder lese bei anderen.

Aber, es ist höchste Zeit für eine Zwischenbilanz in Sachen Bingo. Ich liege ziemlich gut im Rennen (laut meiner Planung), aber ich darf ja nicht mitmachen. Wäre ja schon sehr komisch, bei meinem eigenen Bingospiel mitzumachen und dann vielleicht auch noch zu gewinnen ;-) Sehr ernst nehme ich es dennoch.

Also: Kreuzchen 1: Etwas für die Küche - mein Zwiebelnetz 2.0
          Kreuzchen 2: Ich habe Socken für meine Mama gestrickt (vorbildlich mit Wolle aus dem     
                                Vorrat)

          Kreuzchen 3 und 4: Der Schal ist endlich fertig! Begonnen im August 2016, gut drei Jahre 
                                später vollendet!

          Kreuzchen 5: Anstecker für den Jungesellinnenabschied meiner Schwester. Zu dicken Filz mit 
                                Röschen aus Satinband bestickt. (Fotos werden nachgereicht)
          Kreuzchen 6 und 7: Eine Herbstausstattung fürs Kind, die Farbe vom Saft unserer Brombeeren  
                               inspiriert.

Zum Brombeersaft muss ich noch anmerken: Wir haben dieses Jahr eine Rekordernte (bis jetzt schon 7 kg und noch mehr reift täglich nach) und ich wusste nicht, was ich mit all den Brombeeren anfangen soll. Ich entsafte sie im Dampfentsafter mit 50g Zucker pro 1 kg Beeren und der Saft ist sündhaft lecker! 1/4 in ein Glas, mit Wasser (sprudel oder still) auffüllen - mmmh!

Außerdem habe ich den Nähplatz aufgeräumt und ein recycelte Hose ist in Arbeit. Hoffentlich kann ich euch bald die nächsten Bilder und Kreuzchen liefern.

Wie läuft es bei euch so?
Herzliche Grüße aus dem dauergrauen Göteborg!

Montag, 9. September 2019

Zwiebelnetz 2.0

Erinnert ihr euch noch an mein Zwiebelnetz? 2014 hatte ich es für die Küche in der Wohnung in Stockholm gehäkelt. Nun sieht es so aus...
Ein Fall für den Garten/Kompost :-/. Vor allem die Henkel hielten dem Gewicht, der Reibung, der Belastung auf Dauer nicht stand, ein Schwachpunkt war wohl auch das Garn. Also musste ein neues her.
Mein Zwiebelnetz 2.0 - gestrickt statt gehäkelt, Baumwolle statt Hanf
Hier meine Kurzanleitung:

Mit kräftigem Baumwollgarn (für Nadelstärke Nr. 4) mit einer kurzen Rundstricknadel Nr. 6,5
64 Maschen anschlagen.
Zur Runde schließen und 3 Reihen rechts stricken.
Dann beginnt das Netzmuster.
Reihe 1: Zwei rechte Maschen zusammenstricken, 1 Umschlag; alle Maschen so abstricken
Reihe 2: rechte Maschen
Reihe 1 und 2 insgesamt 15 Mal wiederholen.

Dann wieder rechts stricken, 2 bis 4 Reihen und je 32 Maschen auf je eine Strumpfstricknadel überführen. Dann wie bei der Sockenspitze nach innen wenden und mit Hilfe einer dritten Nadel abketten (hilfreiche Videos findet ihr unter three needle bindoff).

Dann habe ich einen 10 cm breiten Stoffstreifen je 1 cm umgeschlagen und gebügelt, das Band mit den Umschlägen nach innen halbiert und gebügelt und um die Öffnung gesteckt. Mit kleinen Stichen mit der Nähmaschine festgesteppt.
Zwei Ösen angebracht.

Bitte beachtet, dass alle Anleitungen - soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.


Nun mache ich ein Kreuzchen auf meinem Bingofeld: Etwas für die Küche. Und nun ist der Eintrag auch fertig, die Kurzanleitung wurde doch noch etwas länger ;-)

Sonntag, 24. Februar 2019

Farbe im Februar

Vielen herzlichen Dank für all eure lieben Worte und Glückwünsche! Natürlich werde ich hier auch weiterhin über Handarbeiten, Küche und Ausflüge schreiben, nicht nur über den Garten. Aber ich werde hier nichts über mein Kind schreiben. Es kann keinen Einfluss darauf nehmen, ob und wie es etwas von sich im Netz lesen oder sehen möchte, und deshalb werde ich darauf verzichten.
Hier ist es grad sehr grau. Viel Nebel an der Westküste, einfach bläh... Da freut man sich über Farben und ich hole mir Blumen, Garn und Inspiration, ja einfach alles, das etwas Buntes ins Dauergrau bringt. Dieses Jahr hoffe ich auf viele Blumen, denn die musste ich letztes Jahr aufgeben, als das Gießwasser knapp wurde und ich das Gemüse erhalten wollte.
Zum Stricken komme ich nicht viel, es gehen nur einfach Projekte (Milo vest, viel rechts, von oben nach unten), immer nur ein paar Reihen am Tag.
Wir ernten immer noch von letztem Jahr: Hier Lauch, der in eine Gemüsesuppe kam. So schließt sich der Kreis: Neues wird gesät und Altes kann immer noch geerntet werden :-)

Sonntag, 16. Dezember 2018

Schwedische Weihnachtshandschuhe - Adventswoche 3

Heute darf ich euch den dritten und letzten Musterteil für die schwedischen Weihnachtshandschuhe zeigen.
Sterne, Schneeflocken und weiße Weihnachten
Der oberste Teil des Handschuhs wird von verschneiten Tannenbäumen und Schneeflocken geschmückt. Denken wir an schwedische Weihnachten, dann denken wir auch an weiße Weihnachten, genauso, wie wir uns Schnee in den winterlichen Bergen vorstellen. Die schönen Weihnachtsgeschichten, z.B. gerade auch von Astrid Lindgren, verstärken diesen Eindruck. Bei Madita schneit es, in Bullerbü sowieso und auch bei Pippi gibt es viel Schnee. 
Leider ist der Wunsch nach einem weißen Weihnachten in der südlichen Hälfte von Schweden genauso ein Wunschtraum wie in vielen anderen Gegenden der Welt auch. In Südschweden wird das Wetter zudem vom maritimen Klima, das Ost- und Nordsee schaffen, beeinflusst und das bedeutet genauso viel Schmuddelwetter wie an den deutschen, holländischen oder britischen Küsten auch.
Bei meinen Schwiegereltern im Värmland kann es an einem Weihnachtstag so wie oben links, in einem anderen Jahr so wie oben rechts aussehen. Wahrscheinlicher ist aber, dass es so wie links ausssieht und der Schnee und die Kälte kommen dann erst im Januar.
Man kann aber trotzdem von weißen Weihnachten träumen ...
Sterne und/oder Schneeflocken schmücken auch den Daumen. Blättert man durch skandinavische/schwedische Strickbücher och besieht sich die textilen Ausstellungen in den Museen, so findet man immer wieder Schneeflocken und Sterne, die seit langer Zeit die Textilien hier schmücken. Am bekanntesten ist wohl der "Norweger-Stern" oder auch achtblättrige Rose genannt, aber auch andere Sterne, Schneeflocken und Kristalle finden sich immer wieder.

Daumen
Für den Daumen die stillgelegten Maschen aufnehmen und aus dem oberen Anschlag Maschen herausstricken. Dazu verwende ich nur die Hintergrundfarbe. 
In der zweiten einfarbigen Runde mache ich Abnahmen, so dass ich auf 7-6-7-6 Maschen (insgesamt 26 M) komme.
In der dritten einfarbigen Runde stricke ich einfach einmal glatt rechts darüber.
Nun setze ich den weißen Faden an und beginne das Muster:
Ebenso wie beim Handschuh schneidet man den Faden ab, wenn man nur noch 6 (bzw. 8) Maschen hat. Die fasst man dann mit dem Faden (und einer Sticknadel!) zusammen und vernäht alles auf der Innenseite.
So kann der Handschuh von Innen aussehen. Hier wird deutlich, warum im Norden so gerne mit zwei Farben gestrickt wird: Auf diese Weise entsteht eine dichte Struktur und der Handschuh wird auf der Innenseite quasi "gefüttert".
Wenn alle Fäden vernäht sind, dann kann man den Handschuh noch in Wasser "baden" und in Form gezogen trocknen lassen.
Ich mache mich jetzt wieder an die Nadeln, so dass der zweite noch bis zum Heiligen Abend fertig wird.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Schwedische Weihnachtshandschuhe - Adventswoche 2

Nun brennt schon die zweite Kerze am Adventskranz und es ist an der Zeit, den zweiten Teil des Musters für die schwedischen Weihnachtshandschuhe zu präsentieren.

Tomte und Lussekatter
Tomte und Tomtenissar sind wahrscheinlich die weihnachtlichsten Motive der skandinavischen Weihnacht und was passt besser als das goldgelbe Safransgebäck in der Woche, in der Lucia gefeiert wird?!

Tomtar (Wichtel)
Die Musterbordüre mit den Wichteln umfasst den kompliziertesten Teil, für diejenige, die eine Herausforderung mag. Da strickt man nämlich gleichzeitig mit 3 Farben und hat die Daumenöffnung auf der Handinnenseite.
Das muss aber nicht so sein!!! Ihr könnt euch auch direkt dafür entscheiden nur mit rot und der dunklen Hintergrundfarbe zu stricken und die weißen Bärte hinterher aufzusticken (Maschenstich). Das ist vollkommen legitim und ihr könnt die folgenden Erläuterungen einfach überlesen.
Für alle Strickerinnen:
Nach der Beendigung des Julbocksmotivs wird auf der Handrückseite eine Reihe grün gestrickt, der beige Faden wird eingewebt mitgeführt, dann strickt man noch eine Reihe auf der Handinnenseite mit dem wiederkehrenden Muster in grün - beige.
Farbwechsel: Den beigen Faden abschneiden, man beginnt mit dem roten Faden. Dieser wird auf der Handrückseite erstmal "unsichtbar" mitgeführt (ganze Reihe grün), auf der Handinnenseite beginnt man nun mit der Musterung in rot-grün.

Für das Stricken mit drei Farben:
In der ersten "Bartreihe" wird der dritte Faden angesetzt. Da es nur fünf Reihen sind, ist es für mich hilfreich, diese am Tisch sitzend zu stricken, die Knäuel ordentlich vor mir aufgereiht, so dass es kein Wirrwarr gibt.
Den dunklen und den weißen Faden führe ich mit der einen Hand, den roten mit der anderen.
Auf der Handinnenseite webe ich den weißen Faden alle drei Maschen mit ein, es sind nur der grüne und der rote sichtbar. Auf der Handrückseite benutze ich alle drei für das Muster, aber auch hier ist es wichtig, nicht zu vergessen, die Fäden regelmäßig einzuweben.
Das sieht ungefähr so aus:
Beim Maschenanschlag oberhalb des Daumens habe ich den roten und die weißen Faden zusammengefasst gehalten und den grünen extra:

Für alle Strickerinnen - das Daumenloch:
Nach der ersten Bartreihe werden 15 Maschen des Daumenzwickels (noch eine Zunahme nach dem Julbock-Muster) auf einer Sicherheitsnadel oder einem Stück Restfaden stilllegen. Darüber direkt 13 neue Maschen anschlagen.
Die 13 Maschen mustert man gegengleich zum unteren Daumenzwickel, nur dass man nun nicht in jeder 3. Reihe eine Zunahme macht, sondern in jeder zweiten Reihe rechts und links eine Abnahme (zwei Maschen zusammenstricken).
Wenn das Tomtemuster abgeschlossen ist, ist man auch mit den Abnahmen fertig und hat wieder drei Maschen (Ausgangsanzahl) auf der Nadel (insgesamt 15 Maschen), die nun in das normale Handinnenseitenmuster integriert werden.

Tomtar, Tomtenissar, Hustomtar und andere
Beeinflusst von Kinderbüchern kennt man im deutschsprachigen Raum vor allem den Tomte, z.B. Tomte Tummetott. Dabei umfasst das Völkchen der Tomtar bzw. Tomtenissar vor allem kleine Wesen, die man auf Deutsch als Wichtel bezeichnen würde. Die kleinen Wesen mit gedrungenem Körperbau (es gibt auch Frauen!) findet man traditionell in der Nähe von Häusern und Höfen, wo sie trotz ihrer mürrischen Umgangsweise oft hilfsbereit sind. Das dankt man ihnen um Weihnachten mit einer Schüssel Grütze oder Milchreis. Dankt man ihnen nicht, können sie richtig gemein und ekelhaft werden. Das Bild, des besonnenen, netten Tomte(nisse), wie es beispielsweise in Tomte Tummetott gezeichnet wird, kennt der schwedische Volksglaube nicht. Da ist dieses Kleinvolk wirklich mit Vorsicht zu genießen und immer bereit, Schabernack zu treiben.
Rote Tulpen sind in Schweden sehr weihnachtlich!
Dann gibt es aber natürlich noch den Tomte, der dem Weihnachtsmann entspricht und den Julbock als Geschenkeausteiler abgelöst hat. Allerdings ist der Tomte nicht unbedingt schön und würdig wie ein Nilkolaus, sondern auch eher zerrupft, launisch und vor allem ein bisschen gemein zu den Frauen im Haus sein. In der Familie meines Mann will der Tomte beispielsweise immer einen Kuss von der Hausfrau (meiner Schwiegermutter) und zwickt sie gerne in die Seite. Unglücklicherweise ist mein Schwiegervater genau dann nie (!) zur Stelle, um sie zu verteidigen. Das macht die kleineren Kinder ein bisschen unsicher...

Also, Tomtar aller Art sind nicht nur niedlich, sondern vor allem mit einer Portion Misstrauen und Vorsicht zu genießen! Wobei sich das eben gerade im Zuge von Einflüssen von außen und der Wirtschaft zu verändern scheint.

Lussekatter
Zur Entspannung kommt nun ein ganz einfacher Mustersatz mit kurzen Abständen zwischen den Farben und normaler Musterung auf der Handinnenseite.

Für viele beginnt die Weihnachtszeit erst so richtig, wenn man die erste Lussekatt oder Lussebulle gegessen hat. Das ist inzwischen nicht mehr unbedingt an Lucia (13. Dezember), sondern ab Mitte/Ende November wird das Gebäck in den Geschäften angeboten und auch schon fleißig gekauft. 
Den Luxus, sich Gebäck mit dem teuersten Gewürz leisten zu können, was lange nur einer bestimmten Bevölkerungsgruppe vorbehalten, gerade im armen, kargen Nordland konnte man davon nur träumen. In Küsten- und Handelsstädten wie Göteborg importierte man jedoch schon früh exotische Gewürze, die auch in den Küchen der Kaufleute Verwendung fanden. 
In den schwedischen Supermärkten sucht man Safran vergeblich im Gewürzregal, er wird ausschließlich in 0,5 Gramm-Tütchen an der Kasse ausgegeben.
Während der meiste Safran in Europa aus Spanien kommt, kann man sich auch für Safran aus Fair Trade-Projekten entscheiden und so z.B. Frauen in Afghanistan unterstützen.