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Montag, 9. September 2019

Zwiebelnetz 2.0

Erinnert ihr euch noch an mein Zwiebelnetz? 2014 hatte ich es für die Küche in der Wohnung in Stockholm gehäkelt. Nun sieht es so aus...
Ein Fall für den Garten/Kompost :-/. Vor allem die Henkel hielten dem Gewicht, der Reibung, der Belastung auf Dauer nicht stand, ein Schwachpunkt war wohl auch das Garn. Also musste ein neues her.
Mein Zwiebelnetz 2.0 - gestrickt statt gehäkelt, Baumwolle statt Hanf
Hier meine Kurzanleitung:

Mit kräftigem Baumwollgarn (für Nadelstärke Nr. 4) mit einer kurzen Rundstricknadel Nr. 6,5
64 Maschen anschlagen.
Zur Runde schließen und 3 Reihen rechts stricken.
Dann beginnt das Netzmuster.
Reihe 1: Zwei rechte Maschen zusammenstricken, 1 Umschlag; alle Maschen so abstricken
Reihe 2: rechte Maschen
Reihe 1 und 2 insgesamt 15 Mal wiederholen.

Dann wieder rechts stricken, 2 bis 4 Reihen und je 32 Maschen auf je eine Strumpfstricknadel überführen. Dann wie bei der Sockenspitze nach innen wenden und mit Hilfe einer dritten Nadel abketten (hilfreiche Videos findet ihr unter three needle bindoff).

Dann habe ich einen 10 cm breiten Stoffstreifen je 1 cm umgeschlagen und gebügelt, das Band mit den Umschlägen nach innen halbiert und gebügelt und um die Öffnung gesteckt. Mit kleinen Stichen mit der Nähmaschine festgesteppt.
Zwei Ösen angebracht.

Bitte beachtet, dass alle Anleitungen - soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.


Nun mache ich ein Kreuzchen auf meinem Bingofeld: Etwas für die Küche. Und nun ist der Eintrag auch fertig, die Kurzanleitung wurde doch noch etwas länger ;-)

Dienstag, 13. Dezember 2016

TisdagsTutorial Spezial zum Luciatag

Schon lange habe ich dienstags (tisdags) keine Anleitung mehr gezeigt, aber zum Luciatag muss ich diese Kategorie einfach wiederbeleben. Neulich sah ich in einem Handwerksladen gestrickte Lussekatter als Baumschmuck oder Geschenkanhänger und mir hat die Idee so gut gefallen, dass ich mich daheim gleich hingesetzt habe und eine Lussebulle gestrickt habe.
Man braucht Garn-/Wollreste in Safransgelb und Braun, dicke Stricknadeln (hier Nr. 6) und eine dicke Häkelnadel.
Ich habe mir ein Knäuel Gelb abgewickelt und mit zwei Fäden gearbeitet: 50 Maschen anschlagen,
1 R links
1 R rechts
abketten.
Mit dem braunen Faden habe ich mit einigen Luftmaschen und ein paar Stäbchen einen kleinen Fleck gehäkelt. Insgesamt braucht man 2 "Rosinen".
Nun geht es auch schon ans Zusammenrollen und -nähen: Jeweils eine Rosine ans Ende des gelben Bandes legen und dieses dann gegengleich aufrollen. Mit ein paar Stichen kreuz und quer durch die Lussebulle fixieren. Einen Anhänger anbringen.
Die Lussebulle schaut nicht nur nett am Tannenbaum aus, sondern macht sich auch gut als Geschenkanhänger - vielleicht zusammen mit einem Päckchen Sonnentor-Safran und dem Rezept für schwedischen Safrangebäck?!
Täuschend echt ;-)

Ich wünsche Euch einen schönen Luciatag und viel Licht in der dunklen Zeit!

Bitte beachtet, dass alle Anleitungen - soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.

Samstag, 21. März 2015

Nadelhäuschen

Endlich kommt nun die Anleitung für die Nadelhäuschen. Dabei möchte ich nochmals deutlich darauf hinweisen, dass die ursprüngliche Anleitung in der Hemslöjd Nr 6/2014. Ich zeige hier lediglich meine Interpretation und wie ich es mache. Außerdem gilt wie immer:
Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.

Man braucht: Wollfilz, Wollwalk o.ä., Stickgarn oder Wolle, ein Band, Nadel, Schere, Bleistift, sowie Schablonen in Häuschenform.
Zunächst schneidet man je zwei Teile zu. Die größeren, also die äußeren, werden verziehrt und/oder bestickt. Gerne auch mit Perlen, Borten, Kordeln usw.
Sind beide Teile bestickt, geht es nun ans Innenleben. Zunächst schneidet man vom Band zwei Stücke zu, eines etwa 10 cm lang, eines etwa 20-25cm lang.
Das längere muss so lang sein, damit das Innenhäuschen nicht unkontrolliert aus dem Außenhäuschen verschwindet.
Nun das kurze Band unten doppelt einlegen und zwischen die beiden Innenhäuschenteile nähen. Den Rand zusammen nähen und oben das lange Band einfach einnähen.
Das obere Ende des langen Bandes habe ich 1 1/2 mal umgeschlagen und als kleine Schlaufe zum Anziehen genäht.
Nun die eine Seite der Außenhäuschen zusammennähen, dann das fertige Innenhäuschen dazwischen legen. Oben recht knapp an das Zugband herannähen, aber nicht in das Band nähen! Schließlich die zweite Seite schließen und das Nadelhäuschen ist fertig!
Ich mache mich jetzt noch an die Gewinnerhäuschen bzw. Bastelpackungen, damit sie nächste Woche endlich auf die Reise in den Süden gehen können.

Freitag, 21. November 2014

Socken stricken (2)

Zum Wochenende kommt nun also der gewünschte zweite Teil zum Socken stricken. Zunächst hatte Heike hier die Frage nach der Ferse gestellt, die Klara im wesentlichen schon beantwortet hat.
Ich zitiere hier einfach mal: "Ich mache es so: in der ersten Reihe: eine rechts stricken, die nächste rüberheben (wie zum Linksstricken aber ohne Strickmanöver...), dann wieder eine rechts stricken und die nächste wieder rüberheben usw. bis zum Ende der Reihe.
Die nächste Reihe ist genau andersherum: die erste rüberheben, die nächste rechts stricken, wieder rüberheben die nächste rechts stricken, usw. bis zum Ende der Reihe.
Sehr bald sieht man den Effekt, und auch in welcher Reihe man gerade ist. Die länglicher erscheinenden Maschen sind die in der vergangenen Reihe nur rübergehobenen Maschen, und die kleiner erscheinenden Maschen sind die gestrickten gewesen. Dann muss man es in der aktuellen Reihe einfach andersherum machen: die länglicheren werden gestrickt, die kleineren rübergehoben.
Hinten ergibt sich ein schönes Muster: hinter den Maschen die gehoben wurden spannt sich das Garn, was den wunderbaren Effekt hat, das man zwei Lagen Garn hat und folglich die Fersenwand schön dicklich ist"

Danke, liebe Klara, für die Erklärung! So mache ich es auch, wenn ich meine dreiteilige Käppchenferse stricke (Sockenlehrgang Seite 3). Wie Klara auch schon meinte, so sieht man bald, welche Maschen abgehoben wurden und so geht das ganz einfach.
Susanne fragte dann letzte Woche wie ich meine Spitze mache. Liebe Susanne, hier kommt meine Antwort für dich :-)
Zunächst stricke ich wie bei den meisten Spitzen bis zum Nagel der kleinen Zehe.
Normalerweise nehme ich dann gleichmäßig in Runden ab, aber dieses Mal kam mein Mann mit diversen Anpassungswünschen, so dass ich letztendlich diese asymmetrische Spitze ausprobiert habe. Das Prinzip funktioniert so, dass man zunächst nur auf einer Seite jede zweite Runde zwei Maschen abnimmt, bis man den großen Zehennagel erreicht hat. Dann nimmt man jede Reihe vier Maschen ab, bis nur noch je 3 Maschen (insgesamt 12) auf den Nadeln sind.
Diesen Abschluss mache ich immer gleich, egal ob ich eine symmetrische oder asymmetrische Spitze stricke: Ich hebe nun die Maschen von zwei Nadeln auf eine, so dass ich zwei parallele Nadeln mit je sechs Maschen vor mir habe. Dabei ist es auch wichtig, dass die Parallele waagrecht verläuft, also in einer Linie mit dem Abnahmeband.
Nun schneide/reisse ich nach etwa 30-40 cm den Faden ab und wende die Socke von innen nach außen. Wie auf der Bilderfolge zu sehen, ziehe ich zunächst die Nadeln ganz in eine Richtung, so dass ich sie leicht in die Öffnung einführen kann, dann schiebe ich sie senkrecht fast ganz durch und ziehe dann den Socken drüber. Wenn man die Enden der Nadeln dann noch durchzieht, aufpassen, dass keine Masche verloren geht. Schließlich auch den Faden durchziehen und fertig.
Dann richte ich das Strickstück so aus, dass die Nadel mit dem Faden zu mir zeigt und ich führe den Faden unter zweiten Nadel durch zur Fadenhalte-Hand. Ich nehme den Faden normal auf und hebe dann mit der rechten Nadel die 1. Masche der hinteren Nadel auf die vordere. Beide ersten Maschen stricke ich nun zusammen ab.
Wenn ich zwei Maschen auf diese Weise abgestrickt habe, ziehe ich wie beim normalen Abketten die rechte Masche auf der rechten Nadel über die linke. Dann stricke ich zwei weitere Maschen zusammen hab und kette eine ab und so weiter bis alle Maschen zusammengestrickt und abgekettet sind. Durch die letzte Schlaufe ziehe ich den Faden durch und vernähe ihn etwas.
Der große Vorteil mit diesem Abschluss ist, dass man auf ganz einfache Weise und in einem Arbeitsgang einen schönen, flachen und haltbaren Sockenabschluss machen kann. Wird der Wulst nämlich zu dick, dann drückt auch das wieder...
Von außen ist der Abschluss fast unsichtbar.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend und viel Spaß beim Sockenstricken :-)

Sonntag, 26. Januar 2014

February Sweater - allgemeine Hinweise und eine Änderung

Ich freue mich sehr, dass meine Übersetzung des February Lady Sweater von so vielen angenommen wird und dass sie auch hilfreich ist. Allerdings - und darauf möchte ich deutlich hinweisen - habe ich bis jetzt noch keine Zeit gefunden, dass ich den Sweater selbst gestrickt hätte, sondern ich habe die Übersetzung für eine Freundin angefertigt, die die Jacke stricken wollte. Ich kann also nicht aus eigener Erfahrung sagen, ob in der Übersetzung alles richtig und nachvollziehbar ist. Ich habe mich bemüht, diese Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen zu machen, aber es können sich Fehler eingeschlichen haben.
Wenn von daher jemand einen Fehler oder eine Unschlüssigkeit entdeckt, bin ich sehr dankbar, wenn ich darauf hingewiesen werde. Es ist aber auch schon fast 2 Jahre her, dass ich diese Übersetzung gemacht habe, an alle Details kann ich mich selber nicht erinnern. Nun habe ich auch nicht mehr so viel Zeit, dass ich wieder das Original hervorhole und alles noch mal überprüfe. Ich bemühe mich, dass ich Änderungshinweise so schnell wie möglich aktualisiere, aber ich bin auch nur ein Mensch mit einem ausgefüllten Alltag und bitte von daher um Nachsicht.

Bille hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass in der Reihe 4 die letzte Zahlenangabe von der des Originals abweicht. Hier also nun die Änderung:

Reihe 4: (linke Seite) 14 (14, 14, 15, 16, 17, 18) Maschen rechts stricken, {1 Maschenmarkierer platzieren, 1 Masche rechts, 1 Maschenmarkierer platzieren}, 11 Maschen stricken, {1 Maschenmarkierer platzieren, 1 Masche rechts, 1 Maschenmarkierer platzieren}, 28 (28, 28, 30, 32, 34, 36) Maschen rechts stricken, {1 Maschenmarkierer platzieren, 1 Masche rechts, 1 Maschenmarkierer platzieren}, 11 Maschen stricken, {1 Maschenmarkierer platzieren, 1 Masche rechts, 1 Maschenmarkierer platzieren}, 14 (14, 14, 15, 16, 17, 18) Maschen rechts stricken 15(15,15,16, 17, 18, 19)

Danke für den Hinweis, Bill!

Ich wünsche weiterhin frohes Stricken! 

Dienstag, 18. September 2012

TisdagsTutorial: Herbstmobile

Wir waren ja am Sonntag in der Kreativecke nicht ganz untätig, sondern haben uns schöne Herbstmobiles gebastelt.
Dazu haben wir zunächst viele verschiedene Blätter gesammelt. Außerdem brauchten wir weißes Druckerpapier und Wachsmalkreiden.
Dann haben wir die verschiedenen Blätter unter das Papier gelegt und mit Herbstfarben darüberschraffiert.
Die wunderschönen Bätterzeichnungen haben wir dann so nahe am Rand wie möglich ausgeschnitten.
Weil die Papierblätter recht leicht sind, brauchten wir für unten dran noch ein 'Schwergewicht'. Was passt da besser zum Herbst als ein Igel? Die Vorlage habe ich schnell skizziert, weil grad keine andere zur Hand war (man findet sicher auch ähnliche im Netz). Für den Igel benötigt man also Tonpapier bzw. Fotokarton in braun, schwarz und beige (Reste genügen), eine Schere, weißen Stift und Bleistift zum Übertragen der Vorlage und einen Klebestift. Der Stachelkörper und die Nase werden jeweils zweimal spiegelverkehrt ausgeschnitten.
Der Kopf wird dann zwischen den doppelten Stachelkörpern und Nasen eingeklebt. Voila, der Igel von beiden Seiten:
Anschließend haben wir die Blätter und den Igel einmal probeweise angeordnet, um zu sehen, wie das Mobile dann ausschauen soll.
Spätestens seit ich alle unsere Einladungen, Liedblätter und Menükarten für die Hochzeit genäht habe, bin ich ein großer Fan des Papiernähens. Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Möglichkeit, Papier sauber und stabil zu verbinden. Also wurde auch das Mobile 'genäht' (große Stichlänge und langen Anfangsfaden zum späteren Aufhängen!!!). Meine Helfer reichten mir die Blätter in der richtigen Reihenfolge.
Der Igel wurde nur mit ein paar Stichen angenäht. Dann habe ich die Fäden abgeschnitten. Wenn man am Oberfaden anzieht, kommt der Unterfaden mit einer Schlaufe durch und lässt sich auch leicht nach oben ziehen. Beide Fäden verknoten.
Die oberen Fäden habe ich auch verknotet, eine Schlaufe gemacht und dann das Mobile mit einer kleinen Sicherheitsnadel unsichtbar am Vorhang befestigt.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachmachen und freue mich wenn ihr in den Kommentaren einen Link zu eurem Herbstmobile hinterlasst.

Bitte beachtet, dass alle Anleitungen - soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.

Dienstag, 11. September 2012

TisdagsTutorial: Teebeutel

So wie ich versuche, meinen neuen Alltag zu strukturieren, will ich auch hier in den Blog etwas 'Routine' reinbringen. Als Anfang will ich versuchen, Euch jeden Dienstag (schwed. tisdag) eine kleine Anleitung oder Inspiration zur Verfügung zu stellen.

Heute zeige ich Euch, wie man einen Teebeutel nähen kann. Naja, nicht ganz im klassischen Sinne, aber einen Beutel, in dem man schön verpackt kleine Teeproben verschenken kann.
Dafür braucht ihr einen Stoffrest, den ihr auf 14 x 44 cm zuschneidet, am Besten mit einer Webkante an einer der schmalen Seiten.
An der schmalen Seite ohne Webkante (oder ggfs. an beiden Seiten) den Stoff zweimal auf 1,5 cm einschlagen und bügeln.
Dann schmal absteppen.
Nun die Stoffbahn für den Beutel rechts auf rechts zusammenfalten: Zuerst die Seite mit der gesteppten Kante (schöner Abschluss) 11,5 cm Richtung Mitte falten.
Anschließend die andere Seite etwa 12 cm einfalten, so dass sie etwa 8 cm die andere Kante überlappt.
Bügeln, und/oder feststecken und dann 1 cm vom Rand absteppen.
Dann die Nahtzugaben auf 0,5 cm zurückschneiden und versäubern.
Der fertige Beutel ist etwa 12 x 15 cm groß. Nun den Beutel wenden, die Ecken rausziehen und bügeln.
 Damit das ganze nun auch zum Teebeutel wird fehlt noch eine Kleinigkeit. Für die Verziehrung habe ich mir einen Stempel aus Moosgummi ausgeschnitten.
Dann habe ich Küchenpapier dazwischengeschoben, den Stempel mit schwarzer Stofffarbe bestrichen, positioniert und dann mit einem weiteren Blatt Küchenpapier aufgedrückt (wenn man einen Holzrest o.ä. zur Verfügung hat, kann man sich ja einen richtigen Stempel bauen).
Vorsichtig abziehen - und fertig ist der Teebeutel! :)
Zum ersten TisdagsTutorial verlose ich an einen von Euch einen solchen Teebeutel, gefüllt mit zwei schwedischen, herbstlichen Teesorten. Hinterlasst bis Samstagabend einen Kommentar* und ihr kommt am Sonntag in die Auslosung :)
Viel Glück bei der Auslosung und viel Spaß beim Nachmachen! Wenn ihr auch Teebeutel näht, hinterlasst doch einen Link, damit ich mir das auch anschauen kann.

Bitte beachtet, dass alle Anleitungen - soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt werden, dürfen nicht verkauft werden.

*Ich habe die Kommentarfunktion geändert und sowohl die Sicherheitsabfrage als auch die Moderation mal versuchsweise entfernt. Viel Spaß beim ungehinderten Kommentieren...