Das hier ist mein Lieblingssommersalat, da er fruchtig, frisch und auf leichte Weise sattmachend zugleich ist:
Man braucht eine halbe Ananas, rote Zwiebel, gekochte Kidneybohnen, Paprika (grüne wäre noch besser, da nicht so süß), Weißweinessig und Olivenöl.
Die Zwiebel schneide ich und lege sie für ca 15 Minuten in kaltes Wasser, was ihnen die Schärfe nimmt. Alles andere hacken und vermischen. Mit Essig und Öl übergießen - fertig :-)
Ich mag diesen Salat so gerne, weil ich ihn wirklich nur mit Bio-Zutaten herstellen kann, die Ananas sind auch fair trade. Hier ist es ja alles andere als einfach, regional und saisonal zu essen. Wenn man kein ausgefuchster Privatgärtner ist, gibt es in den Geschäften frühestens ab Ende Juni schwedische Gemüse zu einem annehmbaren Preis (und die Preise für Gemüse sind ohnehin doppelt so hoch als in Deutschland, das hat wenig damit zu tun, ob man sich bio, saisonal, regional leisten kann und will).
Bei Sabrina gibt es übrigens einen interessanten Beitrag zu Bio-Ernährung mit einer Studie aus Schweden :-)
Hah, wie witzig. Hier ist er ja. Vielen lieben Dank!
AntwortenLöschenHuhu,
AntwortenLöschenIch bin klein wenig überrascht, dass es in Stockholm offenbar so schwer und teuer ist, regional zu kaufen. Wir sind gerade in Dänemark (Jütland) im Urlaub und hier ist das Gemüse (auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird) kaum teurer als in Deutschland und ich habe mich gefreut, dass es fast überall dänischen Salat, dänische Gurken, dänische Tomaten und dänische Erdbeeren gibt - super, das ist besser als bei mir zu Hause im Supermarkt ;-).
Der Salat klingt schön einfach und das mit den Zwiebeln muss ich mir merken, guter Tipp!
Viele Grüße,
Heike
Ich hab den gestern Salat ausprobiert - eine schöne Kombination, auf die ich wohl nicht selbst gekommen wäre, sehr frisch und in der Mischung von Süße und (gemilderter) Schärfe außergewöhnlich. Den Rest gab's eben zu Mittag, diesmal noch mit einem Rest Feta vermischt, das passt auch ganz gut dazu. Danke für das Rezept!
AntwortenLöschenOh, das klingt lecker und besteht aus lauter Zutaten die meine Familie liebt. Werde ich vielleicht morgen zum Grillen mal ausprobieren.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Christine
Oh, das klingt lecker und besteht aus lauter Zutaten die meine Familie liebt. Werde ich vielleicht morgen zum Grillen mal ausprobieren.
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Christine