Montag, 29. Februar 2016

In der Küche: Die "Mango" des Nordens

Gefühlt geht der kalte, dunkle Winter nun schon ewig und eine gefühlte Ewigkeit jammere ich hier auch schon rum ;-) und so kommt es, dass es uns nach einer langen Zeit der Eintöpfe, Wurzelgemüse-Gerichte und Suppen nach frischen und erfrischenden Geschmäcken gelüstet. Im Kochbuch Vegetarian Basics fand ich das Rezept für fruchtiges Wokgemüse.
Im Bioladen bekam ich alle Zutaten, aber leider keine der fruchtigen Alternativen. Es ist halt noch nicht Saison und der Laden importiert nichts aus Übersee, was ich ja eigentlich gut finde. Allerdings kam ich nicht umhin, dass sich ein Gefühl der Enttäuschung ausbreitete. Da entdeckte ich jedoch im Tiefkühlregal Sanddorn und erinnerte mich an die guten Erfahrungen, die ich bereits mit Sanddorn gemacht hatte. Ich nahm das Päckchen mit und begann zu Hause das Gemüse zu schnippeln.
Ich wurde positiv überrascht und freue mich einmal mehr, dass ich mich getraut habe, etwas Exotisches durch etwas Regionales zu ersetzen. Nächstes Mal, und das gibt es bestimmt, werde ich auch nicht mehr so sparsam mit den Früchten sein, denn der Wok hat durch das fruchtig-säuerliche nur dazu gewonnen.
Da wir planen, im Herbst eine Wildsträucherhecke anzulegen, habe ich schon zwei Sanddornsträucher auf meine Liste gesetzt! :-)

1 Kommentar:

  1. Sehr lecker sieht das aus! Und hat es sicher auch geschmeckt.

    Ich freu mich auch immer wieder an meinem Sandorn im Garten. Du musst nur bedenken, dass er ziemlich groß werden kann und ziemlich stachelig.

    Liebe Grüße sendet dir Christine

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