Heute vor einer Woche hatte ich meinen letzten Schultag. Er scheint unendlich weit weg zu sein, auch wenn ich über das eine oder andere noch nachdenke und schon wieder plane. Diesmal freue ich mich schon richtig auf das neue Schuljahr, aber trotzdem sind die Ferien mehr als notwendig, zum Auftanken und als Zäsur.
Dabei ist mir die erste Ferienwoche gar nicht leicht gefallen. Ich fühlte mich rastlos und gestresst, hatte keine Ruhe mal etwas länger an einer Sache dran zu bleiben. Im Haus und Garten war wahnsinnig viel zu tun, gleichzeitig fühlte ich nur Leere.
Jetzt sind wir am Zielort für die erste Ferienhälfte angekommen und langsam komme auch ich an. Mit dem Kopf und mit der Seele. Der Körper ziert sich noch etwas und signaliert deutlich, dass Erholung und Entschleunigung angesagt sind.
Hier, in meiner Heimat, scheint die warme, warme Sonne. Wir genießen die Wärme und das Licht, das überreiche Grün und den blauweißen Himmel. Auch die lauen, dunklen Nächte sind - im Vergleich zu den nordischen hellen und kühlen - wunderbar. Langsam komme ich in den Ferien an und ich genieße sie mehr und mehr - und feiere sie :-)
Die Torte habe ich für ein Mädchen in Göteborg gebacken, das erfolgreich sein erstes Schuljahr abgeschlossen hat. Die kleine Schwester war nicht minder begeistert und wollte vor allem den Schmetterling ;-)
Hej,
AntwortenLöschenwenn man die ganze Zeit unter Volldampf gefahren ist, braucht man ein bisschen um runterzukommen :0) die Torte sieht klasse aus, mit was ist die denn gefüllt? Nach Götebeorg möchte ich dieses jahr auch noch mal eine kleine Tour hinmachen, hat mir sehr gut gefallen :0) hab noch schöne Ferien und geniesse sie! ich muss noch 3 Wochen warten :0) ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)