Wenn die Flügel müde werden, ist es Zeit zu den Wurzeln zurückzukehren.
Zunächst Euch allen vielen herzlichen Dank für die vielen lieben und aufmunternden Kommentare von Euch. Inzwischen ist die erste Frustration vorübergegangen und ich versuche (!) optimistisch zu sein*. Und ich hoffe, dass ich diese Erfahrungen nie vergessen werde, denn sie sind so wichtig, um viele in unserer Gesellschaft zu verstehen: Warum sie sich ausgeschlossen, gedemütigt, als Bürger 2. und 3. Klassen fühlen. Wie es ist, keine Rechte zu haben. Immer zu hoffen, dass nichts passiert, weil es keine Krankenversicherung gibt, die einspringen wird um die Krankenhausrechnung zu bezahlen. Ich wünsche mir, dass es mir gelingt, all diese Erfahrungen irgendwann nutzen zu können als Quelle für Verständnis und Empathie.
Und dabei habe ich, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, immer noch die Möglichkeit in 'mein' Land zurückzukehren, wenn es mir zu viel wird. Das löst sicher nicht die Weiterbildungs- und Versicherungsprobleme, aber ich kann auftanken. Über meine Wurzeln kann ich Nährstoffe aufnehmen, sie etwas mehr in den Boden schieben und mir neuen Stand verschaffen.
Nicht, dass es nun eine plötzliche Abreise gewesen wäre, sondern wir hatten ohnehin geplant meine persönlichen Gegenstände zu holen, wenn wir die Wohnung in einen entsprechenden Zustand gebracht hätten. Und das war nun der Fall: Alles ist geputzt, repariert, gestrichen, mit Vorhängen versehen, die alten und neuen Möbel stehen an ihren Plätzen. Und da passte es so gut, dass wir nun einfach aufbrechen konnten, die Stadt und das Land einfach hinter uns lassen. Heimkommen. Die Hände in die durchfeuchtete Gartenerde stecken. Gemüse ernten, das ich damals gesät habe. Ableger von den Geranien schneiden um sie 'umzugstauglich' zu machen. Gutes Essen am großen Tisch. Eine Familienfeier. Zeit zum Stricken. Bewegende Gespräche. Zur Ruhe kommen.
*Die Einwanderungsbehörde kann und darf sich nicht länger als drei Monate Zeit lassen. Puh, aber bis Mitte September wäre noch ganz schön lange... Und dann nochmal vier bis sechs Wochen beim Skatteverket. Die Personnummer als Weihnachtsgeschenk?! ;)
Montag, 16. Juli 2012
Freitag, 13. Juli 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,...
... mein Name ist Barbara H., ich bin Ende 20, habe ein deutsches Gymnasiallehrerexamen (Notendurchschnitt 1,59), Zusatzqualifikationen in Natur- und Umweltpädagogik (Nationalpark Bayerischer Wald 2004/05) und eine Zusatzausbildung in Multikultureller Erziehung, die ich Anfang 2012 an der Universität Purdue, IN (USA; Platz 50 im weltweiten Universitätsranking), erworben habe. Ich habe einen Ihrer männlichen Mitbürger geheiratet und diese Ehe wurde nach 4 Wochen endlich beim Skatteverket registriert. Ich bin hoch motiviert, meine Kenntnisse und Fähigkeiten zum Wohle des schwedischen Ausbildungssystems und der schwedischen Kinder und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen. Außerdem spreche ich fließend Schwedisch, kenne alle wichtigen Politiker und politischen Strukturen, bin mit dem Kulturbetrieb vertraut und verfüge über ein soziales Netzwerk. Außerdem würde ich gerne Mitglied im schwedischen Naturschutzverein werden und einem Kirchenchor beitreten.
Nun wäre ich recht dankbar, wenn Sie auch mir gegenüber etwas wohlwollender wären. Ich bin EU-Mitbürgerin, habe bislang keine Straftaten begangen und bin auch sonst recht umgänglich. Allerdings könnte sich letzteres bald ändern, wenn ich von Ihren Behörden permanent mit falschen Informationen versorgt werde (ob absichtlich oder nicht), meine Gesuche daraufhin abgelehnt werden und diese Beschlüsse dann - trotz kürzlicher Registrierung der Ehe - an meinen Mädchennamen und meine Adresse in Deutschland geschickt werden, wo ich schon lange nicht mehr wohne.
Allerdings ist das vielleicht auch eine Taktik, die ich noch nicht durchschaut habe, eine Möglichkeit, die von vielen so ungeliebten deutschen Touristen, die glauben, das Volksheim (folkhem) langfristig invadieren zu können, doch wieder rauszubekommen: Zuerst versorgt man sie mit falschen Informationen. Dann schickt man die Ablehnung an eine falsche Adresse*. Daraufhin vergehen einige Tage und die Bewerberin verliert noch mehr Zeit, so dass sie schließlich nicht an der Berufsweiterqualifikation teilnehmen kann. Sie wird arbeitslos und/oder mit Niedriglohnjobs versorgt. Sie wird frustriert und depressiv. Letzteres kann aber nicht behandelt werden, weil sie natürlich auch (noch) nicht in der Versicherung ist. Sie ist von ihrem Mann abhängig, hat kein eigenes Konto (dafür braucht man die Personnummer) und sie kann nicht mal einen Autoanhänger für einen evtl. Umzug zurück nach Deutschland mieten (denn auch dafür braucht man eine Personnummer). Sie wird wahnsinnig und springt halbnackt durch die deutschen Touristenmassen vor dem Schloss in Stockholm und schreit "Blödes Schweden". Daraufhin wird sie ausgewiesen und kommt endlich zurück in die geliebte bayerische Heimat, ins Bezirkskrankenhaus Mainkofen.
Noch bin ich aber immer noch gewillt, Ihnen noch 34 Tage zur Bereinigung der Angelegenheit einzuräumen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie auch mal einen Blick in Ihre Akten von 2007 werfen, da habe ich diesen Zirkus schon einmal durchgemacht. Wie in der Beschwerde von meinem Mann an Sie formuliert, wären wir aber schon über eine schriftliche Stellungnahme und eine Entschuldigung dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara H.
* die Adresse und der Name können nur geändert werden, wenn man ins Einwohnerregister aufgenommen ist; die kann nur geschehen, wenn man die Aufenthaltserlaubnis hat; dafür muss man aber eine Adresse in Schweden haben...
Ich hoffe, dass Ihr versteht, dass manche Passagen mit den Stilmitteln der Ironie gewürzt sind und nicht alles wörtlich zu nehmen ist; das meiste ist allerdings leider wahr...
Nun wäre ich recht dankbar, wenn Sie auch mir gegenüber etwas wohlwollender wären. Ich bin EU-Mitbürgerin, habe bislang keine Straftaten begangen und bin auch sonst recht umgänglich. Allerdings könnte sich letzteres bald ändern, wenn ich von Ihren Behörden permanent mit falschen Informationen versorgt werde (ob absichtlich oder nicht), meine Gesuche daraufhin abgelehnt werden und diese Beschlüsse dann - trotz kürzlicher Registrierung der Ehe - an meinen Mädchennamen und meine Adresse in Deutschland geschickt werden, wo ich schon lange nicht mehr wohne.
Allerdings ist das vielleicht auch eine Taktik, die ich noch nicht durchschaut habe, eine Möglichkeit, die von vielen so ungeliebten deutschen Touristen, die glauben, das Volksheim (folkhem) langfristig invadieren zu können, doch wieder rauszubekommen: Zuerst versorgt man sie mit falschen Informationen. Dann schickt man die Ablehnung an eine falsche Adresse*. Daraufhin vergehen einige Tage und die Bewerberin verliert noch mehr Zeit, so dass sie schließlich nicht an der Berufsweiterqualifikation teilnehmen kann. Sie wird arbeitslos und/oder mit Niedriglohnjobs versorgt. Sie wird frustriert und depressiv. Letzteres kann aber nicht behandelt werden, weil sie natürlich auch (noch) nicht in der Versicherung ist. Sie ist von ihrem Mann abhängig, hat kein eigenes Konto (dafür braucht man die Personnummer) und sie kann nicht mal einen Autoanhänger für einen evtl. Umzug zurück nach Deutschland mieten (denn auch dafür braucht man eine Personnummer). Sie wird wahnsinnig und springt halbnackt durch die deutschen Touristenmassen vor dem Schloss in Stockholm und schreit "Blödes Schweden". Daraufhin wird sie ausgewiesen und kommt endlich zurück in die geliebte bayerische Heimat, ins Bezirkskrankenhaus Mainkofen.
Noch bin ich aber immer noch gewillt, Ihnen noch 34 Tage zur Bereinigung der Angelegenheit einzuräumen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie auch mal einen Blick in Ihre Akten von 2007 werfen, da habe ich diesen Zirkus schon einmal durchgemacht. Wie in der Beschwerde von meinem Mann an Sie formuliert, wären wir aber schon über eine schriftliche Stellungnahme und eine Entschuldigung dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Barbara H.
* die Adresse und der Name können nur geändert werden, wenn man ins Einwohnerregister aufgenommen ist; die kann nur geschehen, wenn man die Aufenthaltserlaubnis hat; dafür muss man aber eine Adresse in Schweden haben...
Ich hoffe, dass Ihr versteht, dass manche Passagen mit den Stilmitteln der Ironie gewürzt sind und nicht alles wörtlich zu nehmen ist; das meiste ist allerdings leider wahr...
Mittwoch, 11. Juli 2012
So viel Zeit muss sein - für Hollersirup
Hier begannen die Holundersträucher erst Anfang Juli zu blühen und am letzten Freitag erreichte die Blüte wohl ihren Höhepunkt. Da konnte ich nicht mehr widerstehen. Spät abends nach einem Tag voll mit Putzen, Räumen und Streichen, machte ich mich auf die Suche nach ein paar Sträuchern, die nicht neben der Straße stehen.
Puh, aber wie die Mücken dort stachen! Meine Schüssel voll Blüten musste ich mir schon hart verdienen.
Die alljährlich wiederkehrenden Mückenmassen im schwed. Sommer sind eine große Plage! Teilweise saßen 30 Mücken gleichzeitig auf einem Hosenbein und stachen durch die Jeans. Aber, kein skandinavischer Sommer ohne rot gepunktete Arme und Beine ;)
Hm, die dritte Flasche war eigentlich auch voll, aber ich schaffte es nicht, sie so schnell zu fotographieren ;)
Eine wunderschöne Hollersirup (schwed. Flädersaft) - Geschichte findet man bei dem wunderbaren Fröken Skicklig, die auch über späte Hollerblütenernte erzählt und ein Rezept dazu veröffentlicht. Leider müsst ihr alle im Süden bis nächstes Jahr warten :)
Puh, aber wie die Mücken dort stachen! Meine Schüssel voll Blüten musste ich mir schon hart verdienen.
Die alljährlich wiederkehrenden Mückenmassen im schwed. Sommer sind eine große Plage! Teilweise saßen 30 Mücken gleichzeitig auf einem Hosenbein und stachen durch die Jeans. Aber, kein skandinavischer Sommer ohne rot gepunktete Arme und Beine ;)
Hm, die dritte Flasche war eigentlich auch voll, aber ich schaffte es nicht, sie so schnell zu fotographieren ;)
Eine wunderschöne Hollersirup (schwed. Flädersaft) - Geschichte findet man bei dem wunderbaren Fröken Skicklig, die auch über späte Hollerblütenernte erzählt und ein Rezept dazu veröffentlicht. Leider müsst ihr alle im Süden bis nächstes Jahr warten :)
Freitag, 6. Juli 2012
Es gibt so Tage...
... da ist man einfach nur schusselig, vergesslich und außerdem ist "Fallentinstag". Heute war so ein Tag hier. Die Plastiktüte mit dem eingekauften Tiefkühlgemüse riss. Beim Öffnen der Schranktür kamen mir alle Töpfe entgegen. Ein mit Wasser gefüllter Topf kippte ins Spülbecken inkl. Riesenschwapp. Ich ließ meinen Fahrradhelm am Fahrrad hängen.
Da hilft nur eins: Therapiebacken. Dazu nehme man ein einfaches und gelingsicheres Rezept. Heute machte ich Kekse, die hier in Schweden Regenter genannt werden. Gleiche Teile zimmerwarme Butter, geriebene Marzipanrohmasse und Mehl zu einem Teig verkneten. Zu einer Rolle formen und in Mandelblättchen wälzen. In Folie gut durchkühlen lassen. In Scheiben schneiden und in die Mitte in Klecks Himbeermarmelade geben. Bei 190°C ca. 10 Minuten backen. Entspannen und Genießen.
Und schon schaut die Welt wieder anders aus. Die Tüte riss ja erst direkt vor dem Gefrierschrank. Die Töpfe wurden wieder neu gestapelt und eingeräumt. Das Wasser aufgewischt. Und 5 Stunden später hing mein Helm immer noch am Lenker (Puh!) - Alles gut :)
Da hilft nur eins: Therapiebacken. Dazu nehme man ein einfaches und gelingsicheres Rezept. Heute machte ich Kekse, die hier in Schweden Regenter genannt werden. Gleiche Teile zimmerwarme Butter, geriebene Marzipanrohmasse und Mehl zu einem Teig verkneten. Zu einer Rolle formen und in Mandelblättchen wälzen. In Folie gut durchkühlen lassen. In Scheiben schneiden und in die Mitte in Klecks Himbeermarmelade geben. Bei 190°C ca. 10 Minuten backen. Entspannen und Genießen.
Und schon schaut die Welt wieder anders aus. Die Tüte riss ja erst direkt vor dem Gefrierschrank. Die Töpfe wurden wieder neu gestapelt und eingeräumt. Das Wasser aufgewischt. Und 5 Stunden später hing mein Helm immer noch am Lenker (Puh!) - Alles gut :)
Mittwoch, 4. Juli 2012
Montag, 2. Juli 2012
In aller Munde (1): 'Importkvinnor'
Ich möchte hiermit eine Serie einführen, von der ich noch nicht weiß, wie regelmäßig sie erscheinen wird und wie lange ich sie fortführen möchte. Wie der Titel In aller Munde sagt, möchte ich hier gerne über aktuelle gesellschaftliche, politische oder kulturelle Themen schreiben. Über Themen, die nicht nur bei den Schweden in aller Munde sind, sondern die auch mich berühren und betreffen.
Heute soll es um den Begriff der 'Importkvinnor' oder 'Fruimport', also Importfrauen bzw. Frauenimport gehen. Neue Untersuchungen haben gezeigt, dass von den Frauen, die in Schweden von ihren Männern missbraucht werden, überproportional viele einen ausländischen Hintergrund haben. Und zu viele von ihnen sind sog. Importfrauen.
Schwedische Männer reisen geziehlt in Länder, v.a. in Asien, in denen Frauen auf ein besseres Leben in Europa hoffen. Und dies wird ausgenutzt. Da es im Moment noch die Regel ist, dass die dauerhafte Aufenhaltserlaubnis erst nach zwei Jahren erwirkt werden kann, wird dieser Zeitraum ausgenutzt. Der Mann gewinnt extrem Macht über die Frau, da diese im Fall einer Trennung ihr Aufenthaltsrecht in Schweden verlieren würde. Etwa 500 ausländische Frauen, die Opfer von Missbrauch oder Ausnutzung aller Art wurden, suchen jedes Jahr die Frauenhäuser im ganzen Land auf (schwed. Kvinnojour). Ein anderes Warnsignal ist, dass von den Frauen, die als sog. Angehörige einwandern, 90% vorher noch nie mit den (schwedischen) Männern zusammengewohnt haben. Zum Vergleich, in den 1990er Jahren waren es nur 30%. [alle Angaben nach dem Artikel 'Sabuni vill se hårdare granskning' im Svenska Dagbladet vom 30. Juni 2012; eine ähnliche Fassung gibt es hier].
Jetzt will man das Gesetz ändern. Männer, die Frauen nach Schweden holen, sollen von den Behörden kritischer untersucht werden. Man diskutiert die Aufhebung der 2-Jahres-Regel, so dass die Frauen im Falle einer Trennung nicht um ihr Aufenthaltsrecht bangen müssen.
Mich macht das sehr nachdenklich. Was läuft in einer Gesellschaft verkehrt, wenn eine nicht unbedeutende Gruppe Männer sich moderne Sklavinnen hält/halten will? Was wissen wir eigentlich über den sog. Frauenimport in unseren Heimatländern? Fällt es bei 82 Millionen Menschen weniger auf als bei 9 Millionen? Ist das die Kehrseite eines extremen Gleichberechtigungsversuch? Eine Folge der Sprachlosigkeit, die bei manchen in diesem dunklen nordischen Land herrscht? Ich weiß es nicht. Allerdings weiß ich auch nicht, ob die sicher unbedingt notwendige Änderung des Gesetzes die ultimative Lösung bringt. Zumindest wird das Thema nun diskutiert und ist öffentlich präsent.
Jetzt will man das Gesetz ändern. Männer, die Frauen nach Schweden holen, sollen von den Behörden kritischer untersucht werden. Man diskutiert die Aufhebung der 2-Jahres-Regel, so dass die Frauen im Falle einer Trennung nicht um ihr Aufenthaltsrecht bangen müssen.
Mich macht das sehr nachdenklich. Was läuft in einer Gesellschaft verkehrt, wenn eine nicht unbedeutende Gruppe Männer sich moderne Sklavinnen hält/halten will? Was wissen wir eigentlich über den sog. Frauenimport in unseren Heimatländern? Fällt es bei 82 Millionen Menschen weniger auf als bei 9 Millionen? Ist das die Kehrseite eines extremen Gleichberechtigungsversuch? Eine Folge der Sprachlosigkeit, die bei manchen in diesem dunklen nordischen Land herrscht? Ich weiß es nicht. Allerdings weiß ich auch nicht, ob die sicher unbedingt notwendige Änderung des Gesetzes die ultimative Lösung bringt. Zumindest wird das Thema nun diskutiert und ist öffentlich präsent.
Sonntag, 1. Juli 2012
Sonntagsfreude: Blumen
Frische Blumen auf dem Tisch sind für mich eine echte Freude und Lebensqualität; noch schöner, wenn der Tisch abgeräumt, abgewischt und frei von Zeitungen etc. ist. Und ich freue mich schon auf morgen früh, wenn man in die Küche kommt, die Morgensonne reinscheint und die Blumen auf dem weißen Leinendeckchen den Tisch schmücken.
[Man beachte bitte, dass ich das Foto gerade um 22:15 ohne zusätzliche Beleuchtung gemacht habe - helle Nächte!]
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Frau Kreativberg.
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