... aber leider tauchten nun auch in meinem Blog ominöse, komische Kommentare auf :( Deshalb habe ich nun vorerst die Sicherheitsabfrage wieder aktiviert und ich hoffe, es beruhigt sich dann wieder. Tut mir leid für Euch, denn ich weiß, dass es nervig ist, aber mich nervt es auch und macht mich traurig...
Edit: Ich habe mich bewusst dafür entschieden, die anonyme Kommentarfunktion offen zu lassen, damit auch meine LeserInnen ohne Blog/Google-Konto kommentieren können. Eure Kommentare sind mir nämlich auch sehr wichtig und lieb, und ich würde es schade finden, wenn es diese nicht mehr hier geben würde. Das einzige, was neu ist, dass ihr (i.d.R. zwei) Bilder anschauen, entziffern und eine Zahlen- und Buchstabenkombi der Bilder in eine Zeile darunter einschreiben müsst. Ist etwas umständlich, macht es aber denjenigen, die Spam-Kommentare schreiben, schwieriger. Ich hoffe, ihr verliert nicht die Lust am Lesen und Kommentieren, denn ich freue mich über alle Eure Gedanken, Rückmeldungen und Ideen :)
Montag, 8. April 2013
Körner-Küche
Bei meinem Eintrag hier hat mich die liebe Kathrin von Meeresrauschen gefragt, was ich denn mit Grünkern mache und wofür wir die Getreidemühle nutzen. Ich habe zwar auf den Kommentar schon geantwortet, aber es schien mir noch mal einen extra Eintrag wert, weil die Körner-Küche für mich eine Herzensangelegenheit ist :)
Besagte Getreidemühle steht also bei meinen Eltern zu Hause, meistens in der Küche, wenn sie nicht gerade wegen 7-Gänge-Projekten meiner Schwester aus Platzgründen ausquartiert wird. In der Küche stand sie schon immer und die Körnerküche hat mich seit meiner Kindheit begleitet. Meine Eltern waren in der 80er Jahren nämlich voll in der Öko-Bewegung dabei und da gehörte auch vollwertiges und vollkorniges Essen dazu. Lange kannten wir Kinder nichts anderes, nur bei Vollkornpfannenkuchen streikten wir. Die schmeckten aus weißem Mehl und mit viiiel Zucker bei der Oma viel besser ;)
Das Getreide haben wir seitdem immer in großen Mengen bei regionalen Biokreis-Bauern gekauft und später haben mein Papa und mein Bruder eine Zirbenholz-Truhe gebaut, in der wir das Getreide ohne Probleme und ohne Schädlinge aufbewahren. Je nach Bedarf wird abgewogen und dann frisch gemahlen. Ich sehe den großen Vorteil in der Frische des Mehls und dass man Mehlmischungen bzw. auch Körnermischungen indiviuell zusammenstellen kann und verschieden fein/grob mahlen kann. Ich sehe darin keine Mehrarbeit, es ist vielmehr eine Gewohnheitssache und jetzt geht mir die Mühle schon ab. Wenn ich auf Heimaturlaub bin, heißt es daher immer, ausrechnen, auswiegen und auf Vorrat mahlen, aber auch nicht zu viel, denn das Vollkornmehl ist nicht so lange haltbar (weil eben noch alles enthalten ist und nichts ausgesiebt wird).
Dass ich jetzt in meinem Haushalt die Körnerküche wieder aufgegriffen habe, hat nicht nur mit Kinderheitserinnerungen zu tun, sondern weil ich nach einer Alternative zu denewigen Sättigungsbeilagen Reis und Nudeln gesucht habe. Zudem sollte diese Alternative gesund sein, möglichst regional (Mitteleuropa, Bayern, Schweden) erzeugt werden können, bio sein und gut schmecken. Dabei lasse ich mich vor allem von diesen beiden Kochbüchern inspirieren: Vollwert ist wertvoll und Getreidegerichte. Beide sind leider - zumindest bei Amazon - nur noch gebraucht zu kaufen.
Grünkern ist noch in der Milchreife geerntete Dinkel, der dann gedarrt wird. Für die Weiterverwendung schrote ich ihn, denn so verkürzt sich auch die Garzeit und er lässt sich besser verarbeiten. So eine Handvoll Grünkernschrot streue ich z.B. in eine Gemüsesuppe, die so mehr 'Nährwert' bekommt. Ein beliebter Dauerbrenner bei uns sind aber die Grünkernpflanzerl. Ein ähnliches Rezept habe ich hier gefunden, ich gebe aber noch einen klein geschnittenen roten Paprika darunter. Edit: Die liebe Mia hat auch ein Rezept dazu auf ihrem Blog. Dazu gibt es gedünstetes oder im Ofen gebackenes Gemüse und eine Kräuter-Joghurt-Soße. Damit es abends, wenn wir warm zu Hause essen, schnell geht, koche ich oft schon am Abend vorher oder am Morgen den Schrot 10 Minuten in Gemüsebrühe und lasse ihn dann einfach auf dem (ausgeschalteten) Herd stehen, bis ich ihn weiterverwende. Währenddessen quillt er fertig aus und kühlt ab.
Ansonsten kommt in meine Töpfe noch Nacktgerste (siehe oben als mit Curry gewürzte Gerstenschnitten), Hafer und Buchweizen. Letzterer ist aber kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs. Und welches Getreide kommt (demnächst) in Eure Töpfe? ;)
Besagte Getreidemühle steht also bei meinen Eltern zu Hause, meistens in der Küche, wenn sie nicht gerade wegen 7-Gänge-Projekten meiner Schwester aus Platzgründen ausquartiert wird. In der Küche stand sie schon immer und die Körnerküche hat mich seit meiner Kindheit begleitet. Meine Eltern waren in der 80er Jahren nämlich voll in der Öko-Bewegung dabei und da gehörte auch vollwertiges und vollkorniges Essen dazu. Lange kannten wir Kinder nichts anderes, nur bei Vollkornpfannenkuchen streikten wir. Die schmeckten aus weißem Mehl und mit viiiel Zucker bei der Oma viel besser ;)
Das Getreide haben wir seitdem immer in großen Mengen bei regionalen Biokreis-Bauern gekauft und später haben mein Papa und mein Bruder eine Zirbenholz-Truhe gebaut, in der wir das Getreide ohne Probleme und ohne Schädlinge aufbewahren. Je nach Bedarf wird abgewogen und dann frisch gemahlen. Ich sehe den großen Vorteil in der Frische des Mehls und dass man Mehlmischungen bzw. auch Körnermischungen indiviuell zusammenstellen kann und verschieden fein/grob mahlen kann. Ich sehe darin keine Mehrarbeit, es ist vielmehr eine Gewohnheitssache und jetzt geht mir die Mühle schon ab. Wenn ich auf Heimaturlaub bin, heißt es daher immer, ausrechnen, auswiegen und auf Vorrat mahlen, aber auch nicht zu viel, denn das Vollkornmehl ist nicht so lange haltbar (weil eben noch alles enthalten ist und nichts ausgesiebt wird).
Dass ich jetzt in meinem Haushalt die Körnerküche wieder aufgegriffen habe, hat nicht nur mit Kinderheitserinnerungen zu tun, sondern weil ich nach einer Alternative zu den
Grünkern ist noch in der Milchreife geerntete Dinkel, der dann gedarrt wird. Für die Weiterverwendung schrote ich ihn, denn so verkürzt sich auch die Garzeit und er lässt sich besser verarbeiten. So eine Handvoll Grünkernschrot streue ich z.B. in eine Gemüsesuppe, die so mehr 'Nährwert' bekommt. Ein beliebter Dauerbrenner bei uns sind aber die Grünkernpflanzerl. Ein ähnliches Rezept habe ich hier gefunden, ich gebe aber noch einen klein geschnittenen roten Paprika darunter. Edit: Die liebe Mia hat auch ein Rezept dazu auf ihrem Blog. Dazu gibt es gedünstetes oder im Ofen gebackenes Gemüse und eine Kräuter-Joghurt-Soße. Damit es abends, wenn wir warm zu Hause essen, schnell geht, koche ich oft schon am Abend vorher oder am Morgen den Schrot 10 Minuten in Gemüsebrühe und lasse ihn dann einfach auf dem (ausgeschalteten) Herd stehen, bis ich ihn weiterverwende. Währenddessen quillt er fertig aus und kühlt ab.
Ansonsten kommt in meine Töpfe noch Nacktgerste (siehe oben als mit Curry gewürzte Gerstenschnitten), Hafer und Buchweizen. Letzterer ist aber kein Getreide, sondern ein Knöterichgewächs. Und welches Getreide kommt (demnächst) in Eure Töpfe? ;)
Sonntag, 7. April 2013
Samstag, 6. April 2013
Das Wrack...
In Stockholm beherbergt man das berühmteste Wrack der Welt, nämlich die Vasa. Das Museum wird jedes Jahr von mehr als einer Million Touristen besucht und es ist wirklich absolut sehenswert (nur nicht an einem regnerischen Sonntag im Sommer, da wird es schon mal wegen Überfüllung geschlossen). Am Osterwochenende ist aber ein anderes Wrack (wieder) aufgetaucht. Weitaus kleiner, unvollständiger und unspektakulärer als die Vasa, aber nicht weniger beeindruckend, finde ich.
Somit war unser Ausflugziel für das Picknick natürlich nicht rein zufällig gewählt, sondern ich wollte unbedingt eben dieses Wrack sehen, das die Ostsee im Moment wegen eines sehr niedrigen Wasserstandes freigibt.
Bei dem Boot soll es sich um ein dänisches Schiff aus dem 17. Jahrhundert handeln, angeblich (so stand es in der Tageszeitung...) mit dem Namen "Grå Ulven" - grauer Wolf (?)...
Egal, ich finde es einfach faszinierend, welche 'Geheimnisse' da am Meeresgrund schlummern, und plötzlich zeigen sie sich - und eine Woche später sind sie wieder verschwunden - trotzdem noch da - aber unsichtbar...
Somit war unser Ausflugziel für das Picknick natürlich nicht rein zufällig gewählt, sondern ich wollte unbedingt eben dieses Wrack sehen, das die Ostsee im Moment wegen eines sehr niedrigen Wasserstandes freigibt.
Bei dem Boot soll es sich um ein dänisches Schiff aus dem 17. Jahrhundert handeln, angeblich (so stand es in der Tageszeitung...) mit dem Namen "Grå Ulven" - grauer Wolf (?)...
Egal, ich finde es einfach faszinierend, welche 'Geheimnisse' da am Meeresgrund schlummern, und plötzlich zeigen sie sich - und eine Woche später sind sie wieder verschwunden - trotzdem noch da - aber unsichtbar...
Freitag, 5. April 2013
Das erste Picknick des Jahres...
Wir wären ja keine "richtigen Schweden" (...), wenn wir nicht gleich bei den ersten Sonnenstrahlen exzessiv dem Outdoor-Leben fröhnen würden. Kaum war das Thermometer heute über die +3° C geklettert, kribbelte es mich in den Fingern und ich beschloss, dass wir heute draußen zu Abend essen würden. Also habe ich Tee und Kartoffelsuppe gekocht, Thermoskannen befüllt, Eier und Radieserl eingepackt. Als der Mann dann um halb sechs nach Hause kam, sind wir gleich Richtung Innenstadt losgeradelt. Beim Grand Hotel sind wir aber abgezweigt und sind auf die kleine Insel Kastellholmen gefahren, die zwischen dem Djurgården und Gamla Stan liegt.
Die beiden herausragenden Kirchtürme sind die Tyska kyrkan (deutsche Kirche) und die Storkyrkan (Große Kirche) in der Altstadt.
Diese Kirche ist St. Katarina auf Södermalm, der südlichen Innenstadt-Insel.
So ein Abendessen an der frischen Luft schmeckt gleich noch mal besser :) Beim nach Hause Radeln wurde es zwar schon etwas frisch, aber dafür war die Wohnung dann warm, es gab Tee, und das Gehirn ist gut durchgelüftet für Studienarbeiten... Und eine halbe Stunde später war es schon dunkel und die Temperatur sank wieder unter Null. Schön wars...
Donnerstag, 4. April 2013
Zwillingsnadel
Ich habe mich ja im Februar diesen Jahres endlich (!) an das Vernähen von Jersey getraut und als Probestück ist dieses Nachthemd entstanden. Da der Bedarf an Nachtwäsche gering ist, der an Oberbekleidung aber umso größer, habe ich zunächst in meinem zweiten Jersey-Experiment eine andere Technik ausprobiert, nämlich das Nähen mit der Zwillingsnadel. Dazu habe ich mir Zwillingsnadeln für Jersey-Stoffe besorgt, die je sagenhafte 56 Kronen, etwa 6,70 Euro, gekostet haben - hoffentlich halten die lange... Lustigerweise sind die Zwillingsnadeln ein deutsches Fabrikat und ich habe mir zwei Abstände ausgesucht: 2,5 mm und 4 mm
Entsprechend der Betriebsanleitung habe ich zwei Garnspulen platziert und die Fäden sorgfältig eingefädelt. Schaut mal bei eurer Nähmaschine nach - sogar mein altes Modell aus dem Kaffeehaus hätte eine Vorrichtung für zwei Spulen und somit fürs Zwillingsnadel-Nähen :) Die einzige Schwierigkeit scheint wirklich nur das sorgfältige Einfädeln zu sein, damit hinterher nichts verwurstelt...
Dann habe ich auf einem kleinen Stoffrest probegenäht und ich war schwer begeistert: Auf der Vorderseite zwei schöne gleichmäßige Nähte, auf der Rückseite läuft der Unterfaden zwischen den beiden Nähten hin und her und macht eine Art Zickzack-Stich, so dass alles schön versäubert ist.
Ausprobiert, sozusagen, am lebenden Objekt, habe ich es an einem Pulli meines Mannes. Da war nämlich die Saumnaht an einigen Stellen kaputt und so habe ich den Rest auch noch aufgetrennt (Fleißarbeit!!!). Danach einmal mit der Maschine drüber genäht und nun ist alles schön ordentlich und wieder ganz. Ich freue mich schon auf noch mehr Jersey-Experimente! :)
Entsprechend der Betriebsanleitung habe ich zwei Garnspulen platziert und die Fäden sorgfältig eingefädelt. Schaut mal bei eurer Nähmaschine nach - sogar mein altes Modell aus dem Kaffeehaus hätte eine Vorrichtung für zwei Spulen und somit fürs Zwillingsnadel-Nähen :) Die einzige Schwierigkeit scheint wirklich nur das sorgfältige Einfädeln zu sein, damit hinterher nichts verwurstelt...
Dann habe ich auf einem kleinen Stoffrest probegenäht und ich war schwer begeistert: Auf der Vorderseite zwei schöne gleichmäßige Nähte, auf der Rückseite läuft der Unterfaden zwischen den beiden Nähten hin und her und macht eine Art Zickzack-Stich, so dass alles schön versäubert ist.
Ausprobiert, sozusagen, am lebenden Objekt, habe ich es an einem Pulli meines Mannes. Da war nämlich die Saumnaht an einigen Stellen kaputt und so habe ich den Rest auch noch aufgetrennt (Fleißarbeit!!!). Danach einmal mit der Maschine drüber genäht und nun ist alles schön ordentlich und wieder ganz. Ich freue mich schon auf noch mehr Jersey-Experimente! :)
Mittwoch, 3. April 2013
Ich packe meine Koffer...
... und nehme aus der Heimat mit:
- ein paar Lieblingsstücke aus meinem bayerischen Stofflager
- bayerisches/deutsches Bio-Getreide, in Mamas Mühle geschrotet und gemahlen (Grünkern scheint hier gänzlich unbekannt zu sein)
- Bio-Gemüsebrühe, Sonnentor-Gewürze, viel Früchte-Tee (Bio und mit der gute-Laune-Tigerente), Bienenwachskerzen, Socken und Strumpfhosen vom Finkhof, Bienenwachskerzen und Steirische Käferbohnen - Ernte aus Mamas Garten vom letzten Jahr... und eine Menge anderer Schmankerl, die man hier nicht bekommen kann oder die unerschwinglich sind
- eine Schachtel mit Bio-Jersey-Stoffen von Siebenblau. Nach diesem Experiment hier wage ich mich nun auch an tageslichttaugliche Oberbekleidung - für mich und den Mann
Nun sind die Koffer 2000 km weiter nördlich wieder ausgepackt und ich freue mich über die Sonne auf dem Schreibtisch und die Palmkätzchen aus der Heimat. Gleichzeitig stapeln sich die To-Do-Listen auf dem Schreibtisch und es warten jede Menge Projekte für den April. Zwei Weiterbildungskurse und ein Praktikum wollen bewältigt werden, eine kurze Reise steht an, mein erster Zahnarzttermin in Schweden, vielleicht ein bisschen Urbanes Gärtnern und natürlich Nähprojekte und die Gute-Laune-Jacke, die übrigends noch nicht fertig ist... Und den Blog würde ich auch gerne wieder mehr pflegen, wir werden sehen, wie viel ich schaffe. Nun räume ich noch den Inhalt der Koffer fertig aus, lese ein bisschen über John Hattie und mache mich an den Wäscheberg...
Habt einen schönen April! Barbara
- ein paar Lieblingsstücke aus meinem bayerischen Stofflager
- bayerisches/deutsches Bio-Getreide, in Mamas Mühle geschrotet und gemahlen (Grünkern scheint hier gänzlich unbekannt zu sein)
- Bio-Gemüsebrühe, Sonnentor-Gewürze, viel Früchte-Tee (Bio und mit der gute-Laune-Tigerente), Bienenwachskerzen, Socken und Strumpfhosen vom Finkhof, Bienenwachskerzen und Steirische Käferbohnen - Ernte aus Mamas Garten vom letzten Jahr... und eine Menge anderer Schmankerl, die man hier nicht bekommen kann oder die unerschwinglich sind
- eine Schachtel mit Bio-Jersey-Stoffen von Siebenblau. Nach diesem Experiment hier wage ich mich nun auch an tageslichttaugliche Oberbekleidung - für mich und den Mann
Nun sind die Koffer 2000 km weiter nördlich wieder ausgepackt und ich freue mich über die Sonne auf dem Schreibtisch und die Palmkätzchen aus der Heimat. Gleichzeitig stapeln sich die To-Do-Listen auf dem Schreibtisch und es warten jede Menge Projekte für den April. Zwei Weiterbildungskurse und ein Praktikum wollen bewältigt werden, eine kurze Reise steht an, mein erster Zahnarzttermin in Schweden, vielleicht ein bisschen Urbanes Gärtnern und natürlich Nähprojekte und die Gute-Laune-Jacke, die übrigends noch nicht fertig ist... Und den Blog würde ich auch gerne wieder mehr pflegen, wir werden sehen, wie viel ich schaffe. Nun räume ich noch den Inhalt der Koffer fertig aus, lese ein bisschen über John Hattie und mache mich an den Wäscheberg...
Habt einen schönen April! Barbara
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