Schön waren die Tage trotzdem, sehr anregend und inspirierend, aber jetzt bin ich wieder froh, wieder hier zu sein. Und wenn es mir noch gelingt, ein paar der Probleme an der Schule zu lösen, dann wird das ein richtig starker Spurt Richtung Ostern und Frühling. Mein Mantra: Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien!...
Samstag, 20. Februar 2016
Postkarten aus Brüssel
Wir waren mal kurz weg, Freunde besuchen. Es war nicht wärmer als hier, aber sonniger. Und nach einigen Tagen in einer engen Innenstadtwohnung und Gesprächen mit der Freundin, die Karriere bei der Nato macht, bin ich wieder sehr dankbar für die Entscheidungen, die ich für mich getroffen habe und die mir mein Leben so ermöglichen. Ich mag es nämlich unaufgeregt, ruhig, ich habe keine Karrierewünsche und ich bin ein bisschen in unser Haus mit Garten verliebt.
Schön waren die Tage trotzdem, sehr anregend und inspirierend, aber jetzt bin ich wieder froh, wieder hier zu sein. Und wenn es mir noch gelingt, ein paar der Probleme an der Schule zu lösen, dann wird das ein richtig starker Spurt Richtung Ostern und Frühling. Mein Mantra: Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien!...
Schön waren die Tage trotzdem, sehr anregend und inspirierend, aber jetzt bin ich wieder froh, wieder hier zu sein. Und wenn es mir noch gelingt, ein paar der Probleme an der Schule zu lösen, dann wird das ein richtig starker Spurt Richtung Ostern und Frühling. Mein Mantra: Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien! Es sind nur 5 Wochen bis zu den Osterferien!...
Freitag, 19. Februar 2016
Stilleben - Lebensstil 1/2016
Das Jahr ist noch immer jung und somit führe ich hier eine weitere Kategorie ein. Nein, meine lange Abwesenheit am Blog brauchte ich nicht, um darüber nachzudenken, ich war einfach zu erst im Schlussspurt-vor-den-Ferien-Modus und jetzt bin ich noch im Ferienmodus, aus dem ich langsam wieder auftauchen muss. Dazu passt mein heutiges Stilleben. Einmal wöchentlich, vorzugsweise am Freitag, will ich ein Bild zeigen, das mein Leben, meinen Stil und meinen Lebensstil grad so beschreibt - ein Stilleben, eben :-)
1: Draußen liegt wieder/immer noch Schnee. Ich mag das ein bisschen.
2: Weil Ferien sind, gehe ich auch um 9 Uhr immer noch mit dem Bademantel durchs Haus. Sehr gemütlich.
3: Ich trinke eine Tasse Brennesseltee und überlege, wie ich dem Mann auch die eine oder andere Tasse unterjubeln kann...
4: Die Primeln sind mein Kraft- und Farbtupfer in der Küche. Ich freue mich, dass sie sich so gut halten.
5: Mein Ferienfrühstück: Eierbrote mit schwedischem Brotaufstrichkaviar (nicht jedermanns Sache, ich mag es sehr)
6: Ich stricke an einem Joker-Projekt, Socken für die Nichte. Wir waren nämlich unterwegs, da musste was Einfaches in die Reisetasche, keine komplizierten Zählmuster!
7: Zeit für frische Energie: Ich habe die ersten Sprossen angesetzt!
1: Draußen liegt wieder/immer noch Schnee. Ich mag das ein bisschen.
2: Weil Ferien sind, gehe ich auch um 9 Uhr immer noch mit dem Bademantel durchs Haus. Sehr gemütlich.
3: Ich trinke eine Tasse Brennesseltee und überlege, wie ich dem Mann auch die eine oder andere Tasse unterjubeln kann...
4: Die Primeln sind mein Kraft- und Farbtupfer in der Küche. Ich freue mich, dass sie sich so gut halten.
5: Mein Ferienfrühstück: Eierbrote mit schwedischem Brotaufstrichkaviar (nicht jedermanns Sache, ich mag es sehr)
6: Ich stricke an einem Joker-Projekt, Socken für die Nichte. Wir waren nämlich unterwegs, da musste was Einfaches in die Reisetasche, keine komplizierten Zählmuster!
7: Zeit für frische Energie: Ich habe die ersten Sprossen angesetzt!
Mittwoch, 10. Februar 2016
Yarn along 3/2016: The misery
This week I am joining Ginny's Yarn Along despite I am quite doubtful about this week's knitting and reading. To be honest - it's a misery! The last week I couldn't knit a simple single stitch as I was wondering whether I should unravel the entire misery of a mitten :-( I cannot handle the industrial spun yarn, there is no elasticity and it's too slippery - compared to the small-scale produced wool I usually use. Finally I made the decision not to unravel and I keep on knittning. It's just the touch of something hand-knitted, you know?!
The book I am reading is not really good either. I am not sure what's the problem with the book (maybe the perspective of a mid-40, white and aggrieved man?!) as the blurb was interesting. But even the book will get another chance along with the mittens.
So no real recommendations this week...
Diese Woche nehme ich mal wieder an Ginnys Strickkränzchen teil. Obwohl ich so meine Zweifel bezüglich des Strickens und Lesens habe. Denn um ehrlich zu sein - es ist ein Elend! Ich letzte Woche habe keine einzige Masche gestrickt, weil ich mir unsicher war, ob ich nicht das ganze Elend auftrennen sollte. :-( Dieses Industriegarn hat kaum Elastizität und ist zu rutschig - zumindest im Vergleich mit der Schafwolle aus regionalen Projekten, mit der ich sonst stricke. Letztendlich habe ich mich trotzdem dazu entschlossen, weiter zu stricken und auf den Charme von Handgestricktem zu setzen...
Das Buch ist auch kein echter Hit. Ich weiß nicht genau, was mich stört, der Klappentext war eigentlich interessant, aber - puh - vielleicht die Perspektive eines weißen, gekränkten Mitvierzigers?! Wie den Handschuhen, gebe ich aber auch dem Buch noch einmal eine Chance.
Diese Woche aber keine Empfehlungen...
The book I am reading is not really good either. I am not sure what's the problem with the book (maybe the perspective of a mid-40, white and aggrieved man?!) as the blurb was interesting. But even the book will get another chance along with the mittens.
So no real recommendations this week...
| Strange twists every now and then, I cannot really handle the yarn. Komische Verdrehungen/Verziehungen, ich kann das Garn nicht wirklich gut führen. :-( |
Das Buch ist auch kein echter Hit. Ich weiß nicht genau, was mich stört, der Klappentext war eigentlich interessant, aber - puh - vielleicht die Perspektive eines weißen, gekränkten Mitvierzigers?! Wie den Handschuhen, gebe ich aber auch dem Buch noch einmal eine Chance.
Diese Woche aber keine Empfehlungen...
Montag, 8. Februar 2016
Verspätete Sonntagsfreude 4/2016: Fülle
Am Sonntag
einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die
ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung
schlicht und einfach eine
Sonntagsfreude sind :)
Es geht ganz gut, mich mit den Händen zu beschäftigen. Es geht ganz gut, darüber zu schreiben und Fotos zu zeigen. Mir geht es jedoch immer noch nicht ganz gut und die Situation ist zu komplex, als dass ich sie hier beschreiben möchte. Deshalb tu ich mich grad auch mit den Sonntagsfreuden so schwer. Wenn vieles auf Autopilot und rein funktional-vernünftig abläuft, ist es in der Regel ein reines Funktionieren und eher weniger mit Freude verbunden.
Eine Sache macht mir doch immer große Freude, mit allen Sinnen, mit Herz und Verstand: Der Einkauf im Bioladen ist meine wöchentliche Freude! Es ist ein kleiner Genossenschaftsladen, in dem ich alles bekomme, was ich brauche. Äußerst selten muss ich noch in den normalen Supermarkt, um den Wocheneinkauf zu ergänzen. Die meisten Dinge gibt es offen und unverpackt, Geflügel und Eier kommen aus der Region, viele "Trockenprodukte" kommen aus Deutschland oder Österreich, z.B. von Rapunzel, Lebensbaum, Sonnentor. Dieser Laden ist für mich wie ein angelehntes Fenster, wo man nach Deutschland reinschauen kann. Es gibt immer einen netten Ratsch an der Kasse und ich fühle mich mit dieser Einkaufsmöglichkeit hier angekommen. Denn so etwas gab es in Stockholm wirklich nicht...
Vielleicht ist es lächerlich, dem, was auf den Tisch kommt, so viel Bedeutung bei zu messen. Für mich ist es jedoch eine Freude, der Einkauf an sich, und dann das Auspacken zu Hause. Ich lege alles schön auf der Arbeitsplatte aus. Rieche, schmecke, fühle und freue mich und bin dankbar über diese Fülle, dass ich mir diese Fülle leisten
Samstag, 6. Februar 2016
Freitag, 5. Februar 2016
Genäht: In Serie
Zu Weihnachten gab es dieses Jahr nur Gutscheine und die müssen irgendwann eingelöst werden. Das war das erklärte Ziel der Kalenderwochen 3 und 4. Für fünf Mädchen zwischen 2 und 7 entstanden so - in Serie! - Pullis mit Motiven aus dem Film "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren". Die Mädchen lieben den Film, aber sie hätten die Pullis nicht bekommen, hätte es das Motiv nicht auf Bio-Baumwolle gegeben. Denn eigentlich sträube ich mich ein bisschen gegen diese Form von Kommerz, aber, das Tantenherz musste nachgeben ;-)
Für die älteren Geschwister gab es diese Shirts, auch in Serie ;-)
Manchmal überlege ich ja als Lehrerin in Teilzeit zu gehen und mehr aus meinem Handwerk zu machen, aber nach dieser Serienfertigung war ich doch froh, dass ich nicht zum Broterwerb nähen muss :-)
| Dreimal Größe 122, einmal Größe 104 und einmal 98 |
Manchmal überlege ich ja als Lehrerin in Teilzeit zu gehen und mehr aus meinem Handwerk zu machen, aber nach dieser Serienfertigung war ich doch froh, dass ich nicht zum Broterwerb nähen muss :-)
Donnerstag, 4. Februar 2016
Unterwegs: In Südwestschweden
Letztes Wochenende war ich zwar schon angeschlagen, aber die Energie reichte noch aus, um meinen Mann bei der Vorbereitung einer Exkursion zu begleiten. So bekam ich einen ganz neuen Eindruck unserer neuen Region, die viel vielfältiger als nur steinige Küste ist: Verwerfungen, Schluchten, Kraterseen, Sandstrand und viel, viel Wald ;-)
Es war auch sehr schön, mit dem Mann einfach so unterwegs zu sein, fachzusimpeln (immerhin habe ich das gleiche wie er studiert...), die Welt von unten im engen Tal aus zu betrachten und dann von oben... Für eine Ahnung von Vorfrühling empfänglich sein und einfach mal gar nicht an den Alltag denken. Ich glaube, wir haben uns eine schöne Ecke ausgesucht, wo wir jetzt wohnhaft sind.
Es war auch sehr schön, mit dem Mann einfach so unterwegs zu sein, fachzusimpeln (immerhin habe ich das gleiche wie er studiert...), die Welt von unten im engen Tal aus zu betrachten und dann von oben... Für eine Ahnung von Vorfrühling empfänglich sein und einfach mal gar nicht an den Alltag denken. Ich glaube, wir haben uns eine schöne Ecke ausgesucht, wo wir jetzt wohnhaft sind.
Abonnieren
Posts (Atom)
