Freitag, 24. September 2021

Wer bin ich eigentlich? oder Kleider machen Leute?!

 Ja, wer bin ich denn eigentlich jetzt, im Herbst 2021? Natürlich bin ich immer noch die Barbara, immer noch die Vollblutpädagogin, Heldin am Herd mit grünem Daumen im Heimatland des Liebsten... So ungefähr. Die Pägogin ist definitiv müder geworden und die Erweiterung meiner Zulassung um das Fach Textilarbeit hat nicht nur mit der Erfüllung eines Traumes zu tun, sondern auch damit, dass ich der Klassenleitung und der gesamtpädagogischen Verantwortung müde geworden bin. Damit habe ich jetzt die Möglichkeit mit halben Klassen und weniger Druck zu arbeiten.

Wenn ich mir die Frage stelle, wer ich denn jetzt eigentlich bin, dann bin ich vor allem eines, nämlich Mama. Etwas, mit dem ich gar nicht mehr gerechnet habe, und schon gar nicht mit doppeltem Glück, zweimal kurz hintereinander. Und das ist vor allem auch am Kleiderschrank bemerkbar. Meine drei Fächer sind gut vollgestopft, aber ich habe tatsächlich kaum etwas zum Anziehen. Bis zur ersten Schwangerschaft habe ich im Wesentlichen das gleiche getragen wie Anfang 20 auch, war schlank und fühlte mich noch jung. Dann kam die erste Schwangerschaft mit dem kleinen A und ich hatte immer im Hinterkopf, dass das wohl die einzige bleiben könnte, und habe mir kaum Schwangerschaftskleidung gekauft oder genäht. Als ich mir in der 25. Woche endlich doch bequeme Umstandsunterwäsche kaufte und den Unterschied merkte, kam ich mir ziemlich dumm vor, dass ich es nicht früher getan hatte, aber der Gedanke, dann mit einer Menge Umstandskleidung noch einmal einen Trauer-/Abschiedsprozess durchführen zu müssen, zog sich weiter durch. Genau so war es dann auch mit Kleidung im Wochenbett und während der frühen Stillzeit. Meine Güte, was hätte ich mir unbequeme Situation, Stress und Tränen ersparen können mit einer Investition in etwas praktischere und angemessene Kleidung.

Da habe ich dann glücklicherweise beim kleinen Q etwas nachgebessert und mich auch getraut, aber jetzt 7 Monate nach der Geburt ist meine Kleidungssituation wieder desolat. Dabei geht es in erster Linie überhaupt nicht um Mode oder Chic, sondern ausschließlich um Form und Funktion. Und die ist im Moment nicht gegeben. In meinem Schrank habe ich Kleidung in 4 Kategorien identifiziert:
- Kleidung, die gut 15 Jahre alt ist und a) nie wieder passen wird oder b) gut ausgenutzt wurde und abgenutzt/verschlissen ist
- Umstandskleidung, die jetzt natürlich nicht mehr passt oder total unmöglich aussieht (viel Umstandskleidung wird ja auch mit Stillfunktion versehen und das mag die ersten Monate nach der Geburt ok ausschauen, aber wenn man Langzeit stillt, will man sich ja nicht ewig in unförmige Sachen kleiden)
- Kleidung die noch passt, aber da sie ständig getragen wird, total abgenutzt und mit Flecken versehen ist
- Fehlinvestitionen (ca. drei bis sechs Sachen)

An den zwei Tagen, an denen ich zur Arbeit gehe, stresst mich das zusehends. Denn - wer mich privat/persönlich kennt, weiß, dass ich sehr schlicht und unkompliziert gekleidet bin - nicht einmal eine einfache, ordentliche und passende Grundgaderobe ist noch vorhanden. Und es gibt eine Schmerzgrenze für in was ich mich vor die SchülerInnen (und KollegInnen und evtl. Eltern) stellen mag. 



Deshalb habe ich die letzten Wochen viel gegrübelt, wer ich jetzt -  mit Ende 30 und einem Mama-Körper - eigentlich bin und wie ich mich gerne kleiden möchte. Was brauche ich in meinem Kleiderschrank, um passende, funktionelle und angemessene Kleidung zu haben? Kleidung, die auch meinen Ansprüchen an umweltfreundlich und nachhaltig gerecht wird...

Kaufen kommt für nur wenige Stücke in Frage, diese Einsicht habe ich inzwischen und ich muss mich in meinem Alter auch nicht mehr immer wieder frustrierenden Hoseneinkaufstouren aussetzen. Ich weiß, dass ich 8 cm von der Durchschnittslänge abweiche (also Hosen immer zu lang), dass ich zwischen Hüfte/Oberschenkel und Taille zwei Größen Unterschied und außerdem ein Hohlkreuz habe. Diese Stunden erfolglosen Shoppens kann ich genauso gut in die Anpassung des perfekten Schnittmusters investieren. Die Zeit für Kürzen und Ändern der Hose kann ich ins Nähen stecken. Und so weiter...

Also werde ich mit dem Ausräumen beginnen und die Kleidung weitergeben, wieder verwenden oder ins Sozialkaufhaus geben. Sobald sich ein Babysitter einfindet, werde ich Socken, Strumpfhosen und ein paar Herbstschuhe kaufen.


Und meine maßgeschneiderte Gaderobe werde ich mit einer Hose in Goldbraun beginnen. Da habe ich für meinen Kurs einen sehr schönen GOTS-Baumwoll-Canvas gekauft und da werde ich den Prototypen daraus nähen. Das zeige ich euch dann in einem anderen Eintrag! 


Ich hätte noch ein paar mehr Gedanken, aber meine "Freizeit" ist um ;)

Sonntag, 12. September 2021

Ich habe da mal eine Frage...

 ... Was würdet ihr denn gerne wissen oder worüber würdet ihr denn gerne lesen? Ich merke, dass ich etwas eingerostet bin bzw. meine Gedanke gerade recht von immer den gleichen Themen gefangen sind, so dass sich gar keine Schreibkreativität einstellen will. Lasst mir doch bitte einen Kommentar mit Fragen und oder Themenvorschlägen da. Und ihr wisst ja, gerne persönlich, aber nicht privat :-)



Samstag, 11. September 2021

Wenn immer was dazwischen kommt...

  • Bücher: Mama, nur noch einmal vorlesen... Wir haben zwar erst Anfang September, aber die Weihnachtsvorfreude ist schon enorm, seit das kleine A die Kiste mit den Weihnachtsbüchlein entdeckt hat und wir lesen täglich mehrere Weihnachtsbücher...

  • Küchenchaos und Brotkäfer: Ich hätte mir einen günstigeren Zeitpunkt vorstellen können, um meine Küche von oben bis unten auszuräumen, mit heißem Essigwasser auswischen und alle Vorräte neu zu ordnen (bzw. zu entsorgen). Aber hej, wenn nicht zwei Wochen nach Schulstart, wann dann... Und der (tröstliche) Kommentar meiner Schwiegermutter: Mach dir keinen Kopf, in Schweden haben wir eigentlich immer Brotkäfer, wegen dem Knäckebrot. Die machen da so kleine Löcher rein... ?!?! 😱

  • Schneller Einkauf beim Möbelschweden, um die Vorräte sicher und besser organisieren zu können, entpuppt sich als Halbtagsprojekt mit viel Stress. Wir kommen auf jeden Fall mit einem grünen Spielhäuschen/-zelt und dazugehörigem Krabbeltunnel heim.
  • Bestellungen: In unserem 90-jährigen Häuschen haben die "schlauen" Vorbesitzer alle Türen im Erdgeschoss ausgehängt und entsorgt, damit es luftiger wirkt. Wir haben schon vor vier Jahren viel Geld in eine doppelflügelige Tür zum Eingangsbereich investiert und damit Heizkosten gespart. Im Haus haben sich aber manche Türstöcke durch den 30jährigen Leerstand so verzogen, dass es allein mit einem Türkauf nicht getan ist. Zumindest das Arbeitszimmer* hätte ich gerne kinderfrei und so finde und bestelle ich endlich ein Türgitter zum Einspannen/klemmen, das auch zu dem komischen Türrahmenmaß passt. Außerdem muss ich ganz wichtig ein Schnitzset bestellen.
  • Müdigkeit: Ich bin so müde und so müde und soo müde
  • Familiennachmittage in der deutschen Kirche: Der Höhepunkt der Woche für mich und das kleine A. Außerdem gefällt es dem kleinen A dort viel besser als im Kindergarten. Die FSJlerin aus Deutschland, die hilft, die Nachmittage zu gestalten fragt das kleine A: Und, gehst du auch in den Kindergarten? Antwort: Nein, ich gehe in die deutsche Kirche!
  • Unnötige Gänge: Mit dem Fahrradhelm in der Hand marschiere ich in schweißtreibendem Tempo zur Fahrradwerkstatt, um mein Fahrrad abzuholen, aber die haben freitags immer zu. Gut, dass mir der Mechaniker am Montag noch versichert hat, dass es am Freitag sicher fertig ist. Fertig wahrscheinlich schon, aber abholen kann ich es nicht. Dann bin ich mit dem Helm unterm Arm wieder nach Hause getrabt.

Und dann aber, ganz plötzlich, schläft das kleine Q, der Mann und das kleine A sind unterwegs und ich kann mir eine Tasse Schwarztee machen und mein erstes Kreuzchen beim Bingo setzen, ein paar Reihen stricken und sogar ein Ufo beenden. 

Wenn ich dann auch noch die Küche wieder aufgeräumt haben werde, das Badezimmer saniert und organisiert habe, die fehlenden Sachen bestellt oder eingekauft habe, sowie dank des Gitters das Arbeitszimmer zurückerobert haben werde, dann denke ich - ganz optistisch - wird so ab Mitte Oktober das Bingo sich nur so von selbst ausfüllen! 😉



Mittwoch, 1. September 2021

HerbstHandarbeitsbingo 2021

Ich hätte ja nie gedacht, dass hier noch so viele lesen und dass das Bingo so vermisst worden war. Eure herzlichen Willkommensgrüße, Glückwünsche und lieben Kommentare haben mich sehr gefreut und gewärmt. Ich will hier gerne beizeiten verschiedene Fragen beantworten und aus den letzten 2 Jahren erzählen, aber heute soll sich alles ums HerbstHandarbeitsbingo 2021 drehen!


Es werden in etwa die gleichen Regeln wie in den früheren Auflagen sein, nur werde ich aus praktischen und auch finanziellen Gründen nur eine Gewinner*in kühren können. Der Preis wird von mir selbst gestiftet, ohne Werbung oder Zusammenarbeit und sowohl die Ausrichtung als auch die Teilnahme erfolgen aus Spaß an der Freude!


Wir starten am 1. September 2021 und Samstag, den 20. November 2021 um Mitternacht müssen alle Teilnehmer*innen ihre Beiträge eingeschickt oder auf dem eigenen Blog gezeigt haben. Ich werde dann am Sonntag hier einen Finalbeitrag schreiben, unter dem man in den Kommentaren einen Link und die Anzahl der Lose hinterlassen kann.


Und so sieht das diesjährige Bingofeld aus! Weiter unten gibt es noch eine Bilddatei zum Kopieren und Ausdrucken. Ein paar Anmerkungen zu den Aufgaben:

JOKER: Damit meine ich, dass man schon etwas macht, z.B. einen Klettverschluss annähen o.ä., aber es ist wahlfrei, was man macht (quasi ein Feld zum selber ausfüllen)

Etwas weben: Das muss ja nicht an einem großen Webstuhl sein, sondern kann auch mit verschiedenen kleinen Anordnungen ausgeführt werden. Ich habe mich während der Ausbildung intensiv mit dem Weben von Bändern beschäftigt und plane eine kleine Serie dazu hier auf dem Blog

Zimtschnecken: Der Tag der Zimtschnecke ist am 4. Oktober und darüber habe ich hier berichtet (inkl. Rezept)

"machen": damit ist die Technik wahlfrei, z.B. häkeln, stricken, nähen oder...


Die Regeln nochmal im Überblick:


1. Der Zeitraum ist vom 1. September bis zum 20. November 2021. Am 20. November 2021 um Mitternacht sollten alle Beiträge eingeschickt sein.

2. Mitmachen mit Blog: Am 20. November 2021 ein Foto des Bingofelds mit den entsprechenden Kreuzen und Fotos von den Projekten in einem Blogpost veröffentlichen. Dazu diesen Eintrag verlinken und wiederum in meinem Eintrag an diesem Tag in einem Kommentar zum eigenen Blog verlinken.
Gerne dürfen die Projekte auch im Laufe des Handarbeitsbingo-Zeitraums schon gezeigt werden, je nachdem, wann ihr fertig werdet. 

3. Mitmachen ohne Blog: Bitte macht auch unbedingt mit, wenn ihr keinen Blog habt. Dann am 20. November 2021 einfach eine Mail mit nur einem Foto des Bingofelds an mich schicken. 
Da Sammelbeiträge mit Fotos von Teilnehmer*innen ohne Blog für mich immer mit seeehr viel Arbeit verbunden waren, kann ich das leider nicht mehr anbieten. Mitmachen geht aber auf jeden Fall!

4. Jede volle Fünferreihe (waagrecht, senkrecht und diagonal) gibt euch ein Los im Lostopf für mein Überraschungspäckchen. Drei vollständige Reihen = drei Lose usw. Das Maximum sind allerdings fünf Lose.

5. Es ist erlaubt, bei einem Projekt mehrere Kreuze zu setzen. Beispielsweise könnte man einen braunen Rock mit Reißverschluss nähen. Dann kann man "einen Reißverschluss einnähen", "etwas Braunes handarbeiten" und "einen Rock nähen" ankreuzen.

6. Die Verben "machen" und "handarbeiten" sollen die Möglichkeit geben, die Technik frei zu wählen, also häkeln, stricken, nähen, sticken u.ä.

7. Wer sich von mir Kommentare oder Feedback auf dem eigenen Blog erwartet, muss leider enttäuscht werden. Meine Tage sind bis obenhin vollgepackt und so werde ich ausschließlich auf meinem Blog hier im Allgemeinen die Werke kommentieren. Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht die anderen Blogs bzw. die TeilnehmerInnen verfolge. Ich bitte um euer Verständnis!


So bekommt man das Bingo-Feld:
Mit der Maus auf das Handarbeitsbingo-Bild gehen und rechts klicken - Grafik kopieren wählen; ein Word-Dokument öffen und Strg und V gleichzeitig drücken und die Grafik einfügen. Ausdrucken und Loslegen!


Auf Los geht es los! Viel Spaß beim Mitmachen und ich freue mich auf einen gemeinsamen Kreativherbst! ❤



Sonntag, 29. August 2021

Es geht wieder weiter...

Hallo, da draußen! Gibt es da noch jemanden, der meinen Uralt-Blog abonniert hat? Ich wäre auf jeden Fall wieder da...

Fast 2 Jahre später mit einem zweiten Kind und einer Handarbeitslehrerinnenausbildung im Gepäck normalisiert sich mein Leben langsam hoffentlich wieder so, dass sich Zeitfensterchen fürs Bloggen auf tun. Große Lust hätte ich jedenfalls und so habe ich heute auch spontan ein neues Herbsthandarbeitsbingo für 2021 erstellt, das am 1. September abends auf dem Blog hier präsentiert werden wird.

Bitte helft mir gerne, diese Nachricht weiter zu verbreiten, so dass alle, die wollen und schon darauf warten, die Möglichkeit haben mitzumachen.



Freitag, 20. Dezember 2019

Ein Kuchen für die Weihnachtsmaus

Gerade als ich die Päckchen mit den Gewinnen zur Post gebracht hatte und ich mir in der Küche einen warmen Tee machen wollte, entdeckte ich eine Menge angenagter Äpfel! Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Eine Weihnachtsmaus in unserem Haus?!
Keine Frage, das Fraßbild war eindeutig: 4 kleine Zähnchen hatten die Äpfel angekabbert. Was blieb mir da anderes übrig, als die angenagten Exemplare zu verwerten?
Ich entschied mich für einen winterlichen Apfel-Rana-Kuchen (Rana - Rote Beete - Randen) für den man folgende Zutaten braucht:
Wie immer sind die Zutaten in schwedischen Rezepten in Volumenmaßen angegeben:

  • 4 dl Mehl
  • 3 dl Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Zimt
  • 1 1/2 dl Sonnenblumenöl oder Rapsöl
  • 3 Eier
  • 3 dl geriebene Rana
  • 3 dl geriebene Äpfel
  • 2 dl gehackte Walnüsse


Für den Überzug braucht es 200 g Frischkäse und ca. 2 dl Puderzucker.
Eine Küchenhilfe ist natürlich unverzichtbar! Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Zuerst die trockenen Zutaten vermischen, dann Öl und Eier unterrühren und zuletzt das Geriebene und die Nüsse.
Den Kuchen 45 bis 50 Minuten backen. Auf den ausgekühlten Kuchen die Creme aus Frischkäse und Puderzucker verstreichen.
Und so lange es Kuchen gab, war kein einziger Apfel angenagt! Bis zu dem Tag, an dem nur noch Krümel auf dem Teller zu finden waren...
Und nun sind die Äpfel wieder angenagt!

Aber diese Weihnachtsmaus geht wohl in keine Falle...

Ich wünsche Euch schöne Feiertage! Danke, dass ihr dem Blog die Treue haltet! Eure Barbara

Samstag, 30. November 2019

Die Gewinnerinnen!

Dieser Beitrag enthält UNBEZAHLTE Werbung weil Markennennung. Die Preise für das Handarbeitsbingo habe ich selbst bezahlt und verteile sie als private Wertschätzung an die Gewinnerinnen des Herbsthandarbeitsbingos 2019.

Ihr Lieben,

entschuldigt, dass Ihr warten musstet. Wir waren/sind erkältet und das hat uns ganz ordentlich durcheinander gebracht. Deshalb habe ich auch total vergessen, die Ziehung zu dokumentieren. Ihr müsst mir also glauben, dass ich die Ziehung mit bestem Wissen und Gewissen durchgeführt habe (mit supervielen Losen! Bei 50 habe ich zu zählen aufgehört!). Und bei euren lieben Kommentaren hätte ich Euch am liebsten alle gewinnen lassen. Nun denn - Trommelwirbel -

Die Preise: Dieses Jahr habe ich mich für recycelte Baumwolle der schwedischen Firma Järbo entschieden. Ein Feld war ja nachhaltiges Material zu verwenden und dabei bin ich auf diese Alternative gestoßen. Die Menge reicht für ein Zwiebelnetz oder zwei Waschlappen oder ... Dazu gibt es etwas farblich passendes Süßes und das alles verpacke ich in ein winterliches Geschirrtuch, das ihr entweder als Geschirrtuch verwenden könnt, oder als Deckchen auf dem Tisch oder einen Beutel daraus nähen.

Beere:
Das beerige Päckchen geht an Maika Maikaefer!

Moos:
Moosgrün geht an Katrin von Nealich!

Zapfenbraun:
Das zapfenbraune Päckchen geht an Stefanie, die per e-mail teilgenommen hat. Ja, liebe Stefanie, die Mail ist angekommen :-)
Und hier zeige ich euch die schönen Werke von ihr (die Puppenkleidung! Die Regenbogenschnüre! Hach, hätte ich alles gern...)

Liebe Gewinnerinnen, herzlichen Glückwunsch an euch! Bitte schreibt mit per MAIL eure Adressen, dann schicke ich die Päckchen bald möglichst auf die Reise!

Danke an alle fürs Teilnehmen, es hat mir so viel Spaß gemacht!
Und danke auch fürs Daumen drücken, es hat geholfen: Ich werde ab Januar als Schwedisch- und Handarbeits- (!!!) Lehrerin an meiner Wunschschule als Elternzeitvertretung arbeiten. Und dann sehen wir weiter ;-)

Ein schönes erstes Adventswochenende euch allen! Schaut ab und zu hier mal vorbei, damit ihr keine Neuigkeiten verpasst. Eure Barbara