Als es auf dem Heimweg auch noch anfing große Tropfen zu regnen, war mir klar, dass ich am Nachmittag etwas Süßes brauche. Spontan hatte ich die Idee Cookies zu backen, aber ein Blick in den Kühlschrank sagte mir, dass ich unbedingt einen Apfelmusrest verarbeiten sollte.
Nach dem Originalrezept für hallongrottor habe ich einen Teig gemacht:
- 200 g zimmerwarme Butter
- 1 dl Zucker
- 1 TL Vanillezucker
- 4 1/2 dl Mehl
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- evtl. 1 EL kaltes Wasser
Die Kugeln in die Minimuffinsförmchen setzen und mit dem Daumen eine Vertiefung hineindrücken.
Einen großen Klecks Apfelmus (oder wie im Original Himbeermarmelade oder Preiselbeermarmelade) einfüllen und bei 200°C im vorgeheizten Ofen für etwa 15 bis 20 Minuten backen.
Dieses Kleingebäck verspricht auch therapeutischen Effekt bei anderen frustrierenden Ereignissen wie Bundestagswahlen mit unrechtem Ausgang... Bitte beachten Sie jedoch, dass übermäßiger Konsum des Gebäcks in die Abhängigkeit führen kann. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Liebe Barbara,
AntwortenLöschenganz lieben Dank für dieses köstliche Rezept. Genau richtig nach nervigen, stressigen und unschönen Tagen.
Dein letzter Satz ist prima:)
Sonnige Grüße
Sabine
Oh, liebe Barbara, DAS Rezept kommt genau richtig. Meine Kinder (besonders der Sohn) mag sooo gerne Zimt und Apfelmus. Ich mag backen. Die ideale Kombination und ich glaube da lasse ich ihn gleich mal mitbacken. ;-) Er ist nämlich auf den Geschmack gekommen und für einen 9 jähriger Jungen finde ich das super! :-)
AntwortenLöschenEin schönes Wochenende dir und liebe Grüße, Maike
Hallo Barbara danke für das schöne Rezept. Solche Freitage kennen wir alle und der nächste kommt bestimmt..aber dann probiere ich mal die leckeren Muffins.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Iris
Das hört sich so gut an, dass ich sie nächstens nach backe! Habe noch "alte" Marmelade (von 2015), die verbraucht werden sollte;)
AntwortenLöschenLiebs Grüessli, Rita
Danke für das Rezept. Ich bin grad in dem Modus, neue Rezepte auszuprobieren, die auch die Kinder leicht nachbacken können.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Manuela
Die sehen ja lecker aus,werde sie bestimmt nachbacken.Therapeutisches Backen kenne ich sehr gut,sage dann immer daß ich mich beim Backen ausgetobt habe sehr zur Freude meiner Lieben.Sei ganz lieb gegrüßt.Elke
AntwortenLöschenTherapeutisches Backen sollte rezeptpflichtig werden! Danke für die tollen Eindrücke!
AntwortenLöschenIch mach mich mal an die Therapie...lg und ein schönes Erntedankwochenende
claudi
Danke, für das leckere Rezept, Frage, welchen Umrechnungsfaktor soll ich für das Mehl verwenden, das Internet sagt einmal 50g.= 1 DL, einmal 60 g.=1 DL, okay ist nicht viel aber bei dieser Menge 225g. oder 270g. lg Stefanie
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