Ich habe Euch ja versprochen, dass ich noch zeigen will, was ich mit dem Nässel-Pesto u.a. gemacht habe.
Für ein Picknick habe ich zwei dünne Omlett aus zwei Eiern mit etwas Milch gebacken. Dabei habe ich vorher in den Teig 3 EL Nässel-Pesto eingerührt, sowie eine Hand voll geriebenen Västerbotten-Käse. Das Ganze habe ich dann mit einer Schicht Schnittlauch-Frischkäse und Räucherlachs auf Tunnbröd (dünnes, weiches, etwas süßliches aber extrem haltbares Brot aus dem Norden) ausgelegt. Das ganze habe ich dann zu einer Rolle aufgerollt und in ca. 5 cm breite Streifen geschnitten. Bei uns gab es dazu 'Primörsallad', d.h. Salat mit dem frischen, neuen Gemüse der Saison.
Mir ist es gelungen, fast das ganze Picknick in Glas, Porzellan und Blech zu verpacken - nur eine Plastikdose kam mit. Bei der Herstellung der Omlett-Lachs-Rollen bin ich aber wieder in alte Gewohnheiten verfallen und habe Frischhaltefolie benutzt - die Rolle ist noch da und ich habe unreflektiert danach gegriffen. Aber sind wohl die kleinen Schritte, die zählen, bis man seine Gewohnheiten ändert...
Mittwoch, 8. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
TisdagsTutorial: Restl-Topflappen
Man hat ja immer kleinere Stoffreste übrig, ein altes Handtuch findet sich meistens auch und neue Topflappen verleihen jeder Küche frischen Wind :)
Man braucht dafür Stoffreste, ein altes Handtuch, Schrägband/Schrägbandmacher und Nähzubehör (Schere, Stecknadeln, Nähseide, Maßband/Lineal, Stift/Schneiderkreide).
Für den ersten Topflappen habe ich sechs Streifen je 8x22 cm zugeschnitten. Für den zweiten Topflappen habe ich 8 Quadrate 12x12 cm zugeschnitten. Dabei sind der Phantasie in Farb- und Formwahl keine Grenzen gesetzt!
Für die Streifenvariante habe ich zunächst zwei Streifen rechts auf rechts aufeinandergesteppt. Außerdem habe ich die Naht versäubert, denn bei mir werden Topflappen öfters bei 60° gewaschen und müssen somit einiges aushalten...
Nach dem Auseinanderbügeln den dritten Streifen rechts auf rechts aufstecken, absteppen und versäubern sowie dann auseinanderbügeln. Mit den restlichen drei Streifen auf gleiche Weise noch einmal ein Quadrat nähen.
Bei den Quadraten habe ich immer jeweils zwei rechts auf rechts zusammengenäht und versäubert. Nach dem Auseinanderbügeln habe ich dann immer jeweils zwei der neuentstandenen Rechtecke rechts auf rechts zusammen genäht. Insgesamt hat man nun vier "Oberteile".
Außerdem braucht man noch zwei Stücke Schrägband, die man seitlich absteppt, etwa 15 cm lang.
Aus dem alten Handtuch habe ich zwei Quadrate 22x22 cm zugeschnitten.
So ein Handtuchquadrat habe ich auf die linke Seite eines Oberteils gesteckt und habe sie zusammen versäubert. Das andere Oberteil habe ich einzeln versäubert.
Nun ist alles zum Zusammenstecken vorbereitet: Je ein Handtuch-Stoff-'Sandwich', ein einzelnes Oberteil und ein Schrägband.
Zu unterst kommt das Handtuch-Stoff-Sandwich mit dem Handtuch nach unten. An einer Ecke steckt man nun den Aufhänger (halb gefaltetes Schrägband) fest. Darauf kommt mit der rechten Seite nach unten (also rechts auf rechts) das zweite Oberteil. Alles feststecken.
Dabei ist es sehr wichtig, dass man an einer Seite eine etwa 8 cm lange Öffnung lässt, denn diese braucht man dann für das Wenden. Abgesehen von dieser Öffnung nun einmal am Rand entlang absteppen. Alle Nadeln entfernen und den Topflappen wenden. Ausbügeln und dabei die Öffnung so umbügeln, dass die Nahtzugaben wie bei den anderen Nähten nach innen gefaltet sind.
Den Rand/die Kante einmal knapp absteppen.
Man braucht dafür Stoffreste, ein altes Handtuch, Schrägband/Schrägbandmacher und Nähzubehör (Schere, Stecknadeln, Nähseide, Maßband/Lineal, Stift/Schneiderkreide).
Für den ersten Topflappen habe ich sechs Streifen je 8x22 cm zugeschnitten. Für den zweiten Topflappen habe ich 8 Quadrate 12x12 cm zugeschnitten. Dabei sind der Phantasie in Farb- und Formwahl keine Grenzen gesetzt!
Für die Streifenvariante habe ich zunächst zwei Streifen rechts auf rechts aufeinandergesteppt. Außerdem habe ich die Naht versäubert, denn bei mir werden Topflappen öfters bei 60° gewaschen und müssen somit einiges aushalten...
Nach dem Auseinanderbügeln den dritten Streifen rechts auf rechts aufstecken, absteppen und versäubern sowie dann auseinanderbügeln. Mit den restlichen drei Streifen auf gleiche Weise noch einmal ein Quadrat nähen.
Bei den Quadraten habe ich immer jeweils zwei rechts auf rechts zusammengenäht und versäubert. Nach dem Auseinanderbügeln habe ich dann immer jeweils zwei der neuentstandenen Rechtecke rechts auf rechts zusammen genäht. Insgesamt hat man nun vier "Oberteile".
Außerdem braucht man noch zwei Stücke Schrägband, die man seitlich absteppt, etwa 15 cm lang.
Aus dem alten Handtuch habe ich zwei Quadrate 22x22 cm zugeschnitten.
So ein Handtuchquadrat habe ich auf die linke Seite eines Oberteils gesteckt und habe sie zusammen versäubert. Das andere Oberteil habe ich einzeln versäubert.
Nun ist alles zum Zusammenstecken vorbereitet: Je ein Handtuch-Stoff-'Sandwich', ein einzelnes Oberteil und ein Schrägband.
Zu unterst kommt das Handtuch-Stoff-Sandwich mit dem Handtuch nach unten. An einer Ecke steckt man nun den Aufhänger (halb gefaltetes Schrägband) fest. Darauf kommt mit der rechten Seite nach unten (also rechts auf rechts) das zweite Oberteil. Alles feststecken.
Dabei ist es sehr wichtig, dass man an einer Seite eine etwa 8 cm lange Öffnung lässt, denn diese braucht man dann für das Wenden. Abgesehen von dieser Öffnung nun einmal am Rand entlang absteppen. Alle Nadeln entfernen und den Topflappen wenden. Ausbügeln und dabei die Öffnung so umbügeln, dass die Nahtzugaben wie bei den anderen Nähten nach innen gefaltet sind.
Den Rand/die Kante einmal knapp absteppen.
Bitte beachtet, dass alle Anleitungen -
soweit nicht anders angegeben - mein geistiges Eigentum sind. Alle
Anleitungen sind ausschließlich für den privaten und nicht kommerziellen
Gebrauch bestimmt; auch Gegenstände, die nach den Anleitungen gefertigt
werden, dürfen nicht verkauft werden.
Montag, 6. Mai 2013
Am Sonntag will mein Süßer mit mir Segeln gehn...
... ja, so wie in diesem schönen alten Lied, ging es mir gestern auch. Ich bin ja so weit entfernt vom Meer aufgewachsen, wie es in Europa nur irgendwie möglich ist (Maximalabstand zu Ostsee und Adria, vom Bayerischen Meer mal abgesehen). Neben um die Mittsommerstange tanzen und Blutpudding essen, gehört Segeln aber auch zu den Sachen, die noch auf meiner "Integrationsliste" stehen ;)
Da mein Schwager ein Segelboot hat (nichts Luxuriöses, ein gebrauchtes Boot aus den 70er Jahren), das nun gestern nach dem langen Winter wieder fahrtüchtig gemacht wurde - und mein Mann ihm dabei half, gab es gestern nicht nur die erste Segelpartie des Jahres, sondern für mich auch die erste Segelpartie meines Lebens!
Ich muss zugeben, dass ich mich schon ein bisserl gefürchtet habe - das Meer ist mir doch als 'Element' sehr fremd und nichts ist irgendwie gewohnt. Vorallem die großen Finnland-Fähren, mit denen wir uns das Wasser teilen mussten, waren sehr respekteinflößend - von den Wellen hinterher ganz zu schweigen. Und auch die Seitenlage beim Kreuzen war eher, ähm, gewöhnungsbedürftig.
Die drei Herren, mit denen ich unterwegs war, haben sich aber alle Mühe gegeben, dass es für mich eine angenehme Segelpremiere wurde - und das ist ihnen gelungen! Ich freue mich noch heute über all die schönen Augenblicke und dem Gefühl, vom Wind (an-)getrieben zu werden. Und ich hoffe, dass ich mal wieder mit raus darf :)
Da mein Schwager ein Segelboot hat (nichts Luxuriöses, ein gebrauchtes Boot aus den 70er Jahren), das nun gestern nach dem langen Winter wieder fahrtüchtig gemacht wurde - und mein Mann ihm dabei half, gab es gestern nicht nur die erste Segelpartie des Jahres, sondern für mich auch die erste Segelpartie meines Lebens!
Ich muss zugeben, dass ich mich schon ein bisserl gefürchtet habe - das Meer ist mir doch als 'Element' sehr fremd und nichts ist irgendwie gewohnt. Vorallem die großen Finnland-Fähren, mit denen wir uns das Wasser teilen mussten, waren sehr respekteinflößend - von den Wellen hinterher ganz zu schweigen. Und auch die Seitenlage beim Kreuzen war eher, ähm, gewöhnungsbedürftig.
Die drei Herren, mit denen ich unterwegs war, haben sich aber alle Mühe gegeben, dass es für mich eine angenehme Segelpremiere wurde - und das ist ihnen gelungen! Ich freue mich noch heute über all die schönen Augenblicke und dem Gefühl, vom Wind (an-)getrieben zu werden. Und ich hoffe, dass ich mal wieder mit raus darf :)
Sonntag, 5. Mai 2013
Sonntagsfreude: Noch mehr Frühlingsboten
Wer Selma Lagerlöfs Nils Holgersson kennt, der weiß: Wenn die Gänse kommen, wird es Frühling im Hohen Norden.
Ich freue mich jetzt jeden Tag wenn ich das Schreien der Gänse höre, ich schaue dann immer gleich zum Himmel und verfolge die V-förmigen Formationen mit den Augen, bis sie aus meinem Blickfeld verschwinden. Auch wenn die Temperaturen immer noch eine andere Sprache sprechen, die Blümchen, Brennesseltriebe und die Gänse rufen uns zu: Es wird Frühling und bald wird es warm!
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Frau Kreativberg. Hier gibt es noch mehr Sonntagsfreuden.
Ich freue mich jetzt jeden Tag wenn ich das Schreien der Gänse höre, ich schaue dann immer gleich zum Himmel und verfolge die V-förmigen Formationen mit den Augen, bis sie aus meinem Blickfeld verschwinden. Auch wenn die Temperaturen immer noch eine andere Sprache sprechen, die Blümchen, Brennesseltriebe und die Gänse rufen uns zu: Es wird Frühling und bald wird es warm!
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Frau Kreativberg. Hier gibt es noch mehr Sonntagsfreuden.
Freitag, 3. Mai 2013
Nässel-Pesto
Letzte Woche, am 23. April, brach endlich das Eis auf den Seen auf. Und dann dauerte es nicht mehr lange, bis sich überall grüne Spitzen zeigten. Ich habe ja hier im Großstadtdschungel eine kleine Oase, in der ich meinen Bedarf an Holunder, Wildkräutern und anderem Natürlichen decken kann.
Am Maifeiertag, früh morgens, also noch niemand anderer als wir unterwegs war, machten wir uns auf zur Nässel-Ernte. Also, eigentlich pflückte nur ich... Deshalb kann ich Euch hier auch ein paar Fotos 'hinter den Kulissen' zeigen.
Eine schöne Schüssel voll mit frischen Brennesseltrieben!
Zurück in der Küche wurden diese kurz abgebrüht, dann abgegossen und ausgedrückt (das Wasser war supergrün, ich musste gleich ans Wollefärben denken...).
Zusammen mit Meersalz und Walnüssen habe ich es verhackt und dann mit Rapsöl aufgegossen.
Das Rezept für das Nässel-Pesto habe ich aus einem Kochbuch, das "Svensk vår" (Schwedischer Frühling) heißt. Es ist ein Band von vielen aus einer Reihe, die eine schwedische Koch-Zeitschrift zusammen mit einer Abendzeitung herausgegeben hat und die es nicht mehr gibt (man findet es nicht mal mehr im Internet...). Mein Exemplar habe ich in einem Bücherflohmarkt für 20 Kronen erstanden... Ein anderes Frühlingskräuterpesto gibt es übrigens auf dem Kreativberg.
Jetzt freue ich mich jeden Tag beim Blick in den Kühlschrank über geballte 'Frühlingsenergie' und das schöne Grün. Was ich aus dem Pesto dann gemacht habe, zeige ich Euch in einem extra Eintrag nächste Woche.
Am Maifeiertag, früh morgens, also noch niemand anderer als wir unterwegs war, machten wir uns auf zur Nässel-Ernte. Also, eigentlich pflückte nur ich... Deshalb kann ich Euch hier auch ein paar Fotos 'hinter den Kulissen' zeigen.
| Noch schnell ein paar Fotos für einen Blogeintrag machen... |
Zurück in der Küche wurden diese kurz abgebrüht, dann abgegossen und ausgedrückt (das Wasser war supergrün, ich musste gleich ans Wollefärben denken...).
Zusammen mit Meersalz und Walnüssen habe ich es verhackt und dann mit Rapsöl aufgegossen.
Das Rezept für das Nässel-Pesto habe ich aus einem Kochbuch, das "Svensk vår" (Schwedischer Frühling) heißt. Es ist ein Band von vielen aus einer Reihe, die eine schwedische Koch-Zeitschrift zusammen mit einer Abendzeitung herausgegeben hat und die es nicht mehr gibt (man findet es nicht mal mehr im Internet...). Mein Exemplar habe ich in einem Bücherflohmarkt für 20 Kronen erstanden... Ein anderes Frühlingskräuterpesto gibt es übrigens auf dem Kreativberg.
Jetzt freue ich mich jeden Tag beim Blick in den Kühlschrank über geballte 'Frühlingsenergie' und das schöne Grün. Was ich aus dem Pesto dann gemacht habe, zeige ich Euch in einem extra Eintrag nächste Woche.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Einfach so - für uns
Inzwischen ist es so, dass das Meiste, das ich nähe, nicht bei mir/uns bleibt. Vieles sind Geschenke oder Wunscherfüllungen.
Als ich gestern zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder einmal die Nähmaschine hervorholte, hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist 'einfach so' mal wieder etwas 'für uns' zu nähen. Den Stoff, den wir damals beim Möbelschweden gekauft haben, hatte ich schon lange gewaschen und zugeschnitten.
Vor einiger Zeit schon hatte ich die Henkel genäht und gewendet. An einem anderen Abend habe ich sie abgesteppt. Gestern Nachmittag fand ich dann die Zeit und Muße, alles zusammenzufügen. Leider hat nun meinBilligBügeleisen endgültig den Geist aufgegeben, aber glücklicherweise konnte ich noch alles notwendige in unserer Gemeinschaftswaschküche bügeln.
Nun freuen wir uns aber über zwei neue, frühlingsfrische Einkaufstaschen, die sich durch einen robusten Stoff sehr gut und belastbar anfühlen. Meistens werden sie als 'Innenleben' für die Fahrradkörbe dienen (die Größe ist so angepasst), aber sie werden auch sicher als 'Tragetasche' zur Uni, zur Bibliothek, zum Stadtbummel zum Einsatz kommen. Man kan sicher auch ein neues Bügeleisen darin transportieren... ;)
Als ich gestern zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder einmal die Nähmaschine hervorholte, hatte ich das Gefühl, dass es an der Zeit ist 'einfach so' mal wieder etwas 'für uns' zu nähen. Den Stoff, den wir damals beim Möbelschweden gekauft haben, hatte ich schon lange gewaschen und zugeschnitten.
Vor einiger Zeit schon hatte ich die Henkel genäht und gewendet. An einem anderen Abend habe ich sie abgesteppt. Gestern Nachmittag fand ich dann die Zeit und Muße, alles zusammenzufügen. Leider hat nun mein
Nun freuen wir uns aber über zwei neue, frühlingsfrische Einkaufstaschen, die sich durch einen robusten Stoff sehr gut und belastbar anfühlen. Meistens werden sie als 'Innenleben' für die Fahrradkörbe dienen (die Größe ist so angepasst), aber sie werden auch sicher als 'Tragetasche' zur Uni, zur Bibliothek, zum Stadtbummel zum Einsatz kommen. Man kan sicher auch ein neues Bügeleisen darin transportieren... ;)
Mittwoch, 1. Mai 2013
Den Mai willkommen heißen...
... das haben wir gestern Abend gemacht. In Schweden begrüßt man nämlich am 30. April traditionell den Frühling mit Gesang und einem großen Feuer. Also haben wir unsere Fahrräder 'gesattelt' und haben eine wunderschöne kühle Abendfahrradtour gemacht.
Vor der Schlosskapelle stand schon ein Chor und hieß den Frühling und den Mai unter anderem mit diesem Lied willkommen.Man kann den Chor an den weißen Studentenmützen erkennen, die in Schweden jeder Abiturient bekommt. Diese Mütze wird vor allem an Walpurgis getragen, da dieser Abend vor allem derfeuchtfröhliche Abend der Studenten ist, hauptsächlich aber in der Universitätsstadt Uppsala.
Kurz nach 9 kamen dann die Pfadfinder mit Fackeln und das riesige Feuer, Majbrasa genannt, wurde entzündet.
Während sich schließlich der ganze Haufen entzündete, tranken wir unseren in der Thermoskanne mitgebrachten Tee und aßen Marmorkuchen. Es war ein sehr schöner und stimmungsvoller Ausflug. Die lange blaue Stunde ließ erahnen, dass der Frühling nun wirklich auf dem Weg ist...
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mai!
Vor der Schlosskapelle stand schon ein Chor und hieß den Frühling und den Mai unter anderem mit diesem Lied willkommen.Man kann den Chor an den weißen Studentenmützen erkennen, die in Schweden jeder Abiturient bekommt. Diese Mütze wird vor allem an Walpurgis getragen, da dieser Abend vor allem der
Kurz nach 9 kamen dann die Pfadfinder mit Fackeln und das riesige Feuer, Majbrasa genannt, wurde entzündet.
Während sich schließlich der ganze Haufen entzündete, tranken wir unseren in der Thermoskanne mitgebrachten Tee und aßen Marmorkuchen. Es war ein sehr schöner und stimmungsvoller Ausflug. Die lange blaue Stunde ließ erahnen, dass der Frühling nun wirklich auf dem Weg ist...
Ich wünsche Euch einen wunderschönen Mai!
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