Samstag, 28. März 2015

Sonntagsfreude: Zeit

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)
 
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Maria, die hier weitergeführt wird
 
 
Obwohl wir diese Woche wegen der Zeitumstellung eine Stunde weniger haben, hatte ich diese Woche plötzlich Zeit: Eine Konferenz entfiel, ebenso eine Schulstunde (die Schüler mussten an nationalen Leistungserhebungen teilnehmen - seufz, ja, auch sowas gibt es hier inzwischen zur Genüge...) - und plötzlich waren da drei Stunden, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Nutze ich kurze gewonnene Zeit meistens für Kleinarbeiten im Haushalt, ermöglichten mir diese Stunden Augenblicke der Gelassenheit. Ich nahm mir die Zeit zum Stricken, Planen der Karwoche, Schmökern in alten Gartenzeitschriften... Zeit ist im Moment das Wertvollste für mich - und wenn ich sie habe - ist sie einfach eine Sonntagsfreude!


 

Pengar

Reden wir heute mal übers Geld! :-) Nein, nicht über zahlungspflichte Tools, sondern über das Geld der Schweden. Ein Leserin hat mir dazu ein paar Fragen gemailt, die ich nicht unbeantwortet lassen will.
Ja, in Schweden ist das bargeldlose Einkaufen auf dem Siegeszug. An vielen Geschäften findet man an der Eingangstür einen Zettel oder einen Aufkleber "Endast kort" - Nur Kartenbezahlung. Die Argumentation, die dahinter steht, ist, dass man so weniger Raubüberfällen ausgesetzt sein kann. Ähnlich kann man auch in Stockholm schon lange keine Bustickets mehr mit Bargeld beim Bussfahrer kaufen, sondern nur mit Karte bei entsprechenden Automaten an entsprechenden Verkehrsknotenpunkten. Einzelfahrkarten, die man mit Bargeld bezahlen will, können nur in Kiosks erworben werden.
Eine andere Alternative ist das Bezahlen mit dem Handy*. Man kann, wieder als Beispiel im öffentlichen Nahverkehr, eine spezielle App herunterladen und darüber die Tickets kaufen. Ähnliches bieten auch die Bahn oder andere Dienstleister an. Die Kosten werden über den Anbieter verrechnet. Ähnlich kann man sich auch Mini-Kredite via Handy sichern.
Und das sagt nun schon einiges über das Verhältnis der Schweden zum Geld aus. Wie die Leserin richtig folgerte, gibt es viele Schweden, die große (!) finanzielle Probleme haben. Die Tageszeitung Dagens Nyheter bezifferte am Donnerstag die Anzahl der total überschuldeten Schweden mit einer halben Million - bei nur 9 Millionen Einwohnern! Total überschuldet heißt, dass man keine der monatlichen Ausgaben mehr selbst begleichen kann. Abgesehen von den Amerikanern, die ich während meinem Jahr in Indiana getroffen habe, sind nur die Schweden ebenso unbekümmert beim Aufnehmen von Krediten - und die Banken samt niedrige Zinsen machen es möglich. Dabei kann es sich um Kleinkredite handeln, oder um die Finanzierung einer Wohnung, bei der für den Eigenanteil bei einer anderen Bank wieder ein kleinerer Kredit aufgenommen wird.
Auch Studienkredite werden gerne aufgenommen - und viele dann nicht mehr zurück bezahlt. So haben viele junge Schweden schon Kontakt mit dem Gerichtsvollzieher. 
Glücklicherweise ist mein Mann sehr solide, denn ich könnte bei so einem Finanzverhalten nicht mehr schlafen!
Aber, es gibt es noch, das Bargeld. Im Herbst werden wir sogar neue Scheine in Schweden bekommen! Auf dem Flohmarkt u.ä. kann man noch mit Bargeld bezahlen, auch wenn es sicher ausgefuchste Flohmarktverkäufer mit Kartenlesegerät gibt.
Ich habe immer ein bisschen Kleingeld im Geldbeutel, aber den Wocheneinkauf bezahle ich z.B. auch immer mit Karte. Viele Tankstellen sind inzwischen nur noch mit Tankautomaten versehen, auch da braucht es eine Karte. Meine Devise ist der goldene Mittelweg und ich kontrolliere wöchentlich meine Ausgaben. Bargeld, wo möglich und sinnvoll, Karte, wo nötig und auch sinnvoll.
Eine Sache, die mich aber nervt, ist, dass bei schwedischen Banken nur noch eine Karte ausgegeben wird, die zugleich EC- und Kredit-Karte ist (z.B. Visa- oder Mastercard). Im Kartenlesegerät des Supermarktes in Schweden wähle ich dann, ob der Betrag vom Konto abgezogen werden soll, oder auf Kredit gehen soll. Diese Karte wird aber in deutschen Geschäften nicht akzeptiert, da sie eine vermeintliche Kreditkarte ist und diese Geschäfte nur eine EC-Karte akzeptieren (hat wohl mit Buchungsgebühren für die Geschäfte zu tun). Für mich hat das zur Folge, dass ich mir genau überlegen muss, was ich alles für ca wie viel Geld in meiner Heimatstadt einkaufen will. Und dass ich gegebenenfalls nochmal (mit Gebühr) Geld nach-abheben muss, denn wir kaufen ja nicht wenig in Bayern ein ;-)

*Ob das aber mit ausländischen Sim-Karten funktioniert. Naja, Service am Kunden ist was anderes...

Freitag, 27. März 2015

Snus

Auf schwedischen Gehwegen liegen nicht nur Zigarettenkippen, sondern auch kleine braune Päckchen. Der erfahrene Skandinavienreisende weiß, dass es sich dabei um Snus handelt.
Man kann Snuspäckchen auch an Straßenschilder kleben
Snus ist kein Kautabak, sondern sog. Oraltabak. Auf dem Kontinent (=Zentraleuropa) ist diese Form des Tabakkonsums verboten, u.a. weil die Wirkung um ein Vieles stärker als beim Rauchen oder Schnupfen ist. Snus wird an den Supermarktkassen und in Kiosken aus Kühlschränken neben der Kasse verkauft. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein, um Snus kaufen zu können. Gesnust wird von fast allen in Schweden: Ärzte, Eishockeyspieler, Bauarbeiter, Lehrerinnen, Anwälte... Ob die Königsfamilie snust, weiß ich nicht ;-)
Der Portionssnus wird in kleinen runden Dosen verkauft. Will man snusen, öffnet man die Dose, entnimmt ein solches Snuspäckchen und klemmt es sich zwischen Oberlippenlappen und Zahnfleisch/Mundschleimhaut. Bei nur einem Snuspäckchen ist das fast unsichtbar. Es gibt aber genügend Leute, die immer gleichzeitig zwei oder mehrere Snuspäckchen im Mund haben. Der extreme Snuser hat auch ein Päckchen im Mund, während er/sie schläft und wechselt einmal in der Nacht.
Snus schädigt nicht die Menschen im Umfeld des Snusers, aber es werden zunehmend Stimmen laut, dass auch intensives Snusen gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann (meiner Meinung nach haben muss).
Für mich gehört das Snusen mit zum Ekelhaftesten, was Schweden zu bieten hat. Ungeübten Snusern läuft nämlich ein 'Saft' die Zähne runter, der Mundgeruch von Snusern ist gewöhnungsbedürtig. Ich könnte beispielsweise nie jemanden küssen, der Snus im Mund hat! Die meisten Schweden können das aber offensichtlich problemlos.
Die Abhängigkeit vom Snus ist erschreckend, wird aber immer mit einer niedrigeren Raucherzahl verteidigt: In Schweden rauchen nur 16% der Erwachsenen, während es z.B. in Deutschland 25% und in Österreich 34% sind.
Ein Gerücht ist übrigens auch, dass gemahlenes Glas in den Päckchen sein soll. Das, was so kristallin aussieht, ist Salz, das den ph-Wert im Mund erhalten soll.

Donnerstag, 26. März 2015

Leben mit der Kälte

Besonders im Frühling bekommen wir unsere nordöstlich ausgerichtete Position zu spüren. Bis weit in den April hinein halten sich die Temperaturen um 0° und die wenigen Plusgrade um Mittag rum werden von einem schneidenden Ostwind verweht.
Und gerade jetzt empfinde ich die Kälte als schmerzhaft, denn sie tut mir wirklich körperlich weh, vor allem im Gesicht. Noch immer schmieren wir mit Fettcremen, das Zwiebelschalenprinzip ist seit 7 Monaten dringend erforderlich, die Haare sind noch immer trocken, stohig und elektrisch aufgeladen. An den sonnigen Tagen, kann es, weil es klar ist, besonders eisig werden.
Da hilft es wenig, dass man einfach keine Lust mehr auf dicke Kleidung, viele Lagen, Handschuhe oder Mützen hat. Es heißt durchhalten und das Beste aus der Kälte zu machen: Süßes kann helfen, z.B. eine warme Blaubeersuppe zum Abendessen, den Körper warm und positiv gestimmt zu halten. Noch einmal dicke, warme Wolle in die Hände nehmen. Die Wohnung nach dem Wetter und nicht nach dem Kalender heizen, sich eine warme Oase zu Hause schaffen.
Und irgendwann wird es auch hier mild und wärmer werden. Ganz sicher. Wenn dann warme Winde das Gesicht streicheln, kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass es eine lange Zeit der schneidenden Ostwinde gab.

Hier habe ich über das Leben mit der Dunkelheit geschrieben.

Dienstag, 24. März 2015

Fastenessen (3)

Zum Abschluss meiner Fastenessen-Trilogie gibt es heute noch vier Lieblingsrezepte aus dem Hause 60°Nord, die nicht unbedingt, einer speziellen Küche angehören, sondern die ich eher in die Schublade "Weltküche" einordnen würde. Viele der Zutaten wachsen inzwischen ganz selbstverständlich an vielen Orten auf dem Globus (Kartoffeln, Mais, Tomaten), andere sind trotz eines fernen Herkunftslands schon fast einheimisch auf unseren Tellern (Reis, Cashewnüsse, Mangos). Die Exoten kann man inzwischen auch relativ einfach in einem gut sortierten Weltladen in fairtraide-Qualität einkaufen und sich so ein bisschen Internationalität an den Tisch holen.
Meine Inspriation beziehe ich zur Zeit vor allem aus diesen schwedischen Kochbüchern. Die beiden oberen sind ausschließlich vegetarisch, das untere ist - wie der Titel schon sagt - flexitarisch mit ein paar Fleisch- und Fischrezepten.

Cashewbällchen aus Vår gröna kokbok
Ich habe eine 1 1/3 Portion gemacht
Für das Grundrezept braucht man
  • 100g Cashewnüsse
  • 3 Eier
  • 1 1/2 dl Semmelbrösel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel (oder eine halbe)
  • 60g geriebener Käse
  • frische gehackte Petersilie
  • 1 TL Salz
  • 1 Liter Gemüsebrühe zum sieden der Bällchen
  • Butter und/oder Öl zum Herausbacken der Bällchen
Die Nüsse fein hacken (z.B. in der Moulinette), auch Knoblauch und Zwiebel sowie den Käse fein reiben. Zusammen mit den Semmelbröseln, den Eiern, Petersilie und Salz zu einem Teig verarbeiten. Eventuell ein bisschen quellen lassen. Walnussgroße Bällchen daraus formen.
Einen Liter Wasser mit Brühe/Gemüsebrühe zum Kochen bringen, die Bällchen einlegen und etwa 5-7 Minuten sieden lassen. Dann die Bällchen herausfischen, abtropfen lassen und die Brühe für anderweitigen Gebrauch aufheben. In einer Pfanne die Butter/das Öl erhitzen und die Bällchen rundum anbraten, bis sie eine krosse, bräunliche Hülle bekommen (ca. 3 Minuten unter wenden). Dazu essen wir selbst gemachte Tomatensoße und Nudeln.

Safranskartoffel-Paj aus Cranks snabba gröna

Für eine runde Auflaufform braucht man
  • 350g Blätterteig (TK)
  • 1/2 kg geschälte, festkochende Kartoffeln, in 1/2 cm dicken Scheiben
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 Knoblauchzehen, in dünnen Scheiben
  • 0,5 g Safran
  • Salz und Pfeffer
  • 200g Champignons
  • Tamari und Tabasco - haben wir weggelassen
  • 200g Spinat
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 150g Fontinakäse, wir nahmen Feta
  • 1 Ei zum Bespinseln
Den Blätterteig zum Auftauen auslegen. Die Kartoffelscheiben in einen Topf legen und mit Safran, Knoblauchzehen, einem Teil Olivenöl sowie ca 300 ml Wasser übergießen und köcheln lassen, bis sie weich sind.
Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Die Champignons in Scheiben im restlichen Olivenöl anbraten, den Spinat in einem Topf zusammenfallen lassen. Den Käse in Scheiben/Würfel schneiden. Den Blätterteig in der Größe der Form ausrollen und Löcher einschneiden (ich habe einen Apfelausstecher dafür verwendet).
In die Auflaufform zu unterst die abgetropften Kartoffeln (Sud aufsparen) einschichten. Dann den Spinat und die Pilze darauf. Zu oberst den Käse verteilen und den Teigdeckel auflegen. Mit einem aufgeschlagenen Ei bepinseln.
Ca. 25 Minuten im Ofen backen.

Schnelle Maisplätzchen aus Cranks snabba gröna
Für die Maisplätzchen braucht man
  • 225 g Maiskörner (aufgetaut oder frisch)
  • 5 EL Schlagsahne
  • 3 EL Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL brauner Zucker
  • etwas gehacktes Koriandergrün (haben wir weggelassen und den Koriander in die Salsa)
  • 1 Stück kleingehackte rote Chili (mild oder scharf)
  • Salz und Pfeffer
Die Maisplätzchen gehen superschnell: Die Maiskörner und die Chilistückchen mit Mehl und Backpulver überstäuben, die Sahne und Zucker zugeben, umrühren, würzen. In einer Pfanne Öl erhitzen und kleine Plätzchen von beiden Seiten herausbacken.
In die Mangosalsa gab ich
  • eine kleine rote Zwiebel, fein gehackt
  • 1 reife Mango, in Würfeln
  • 1 Bund frischen Koriander, gehackt
  • 1 Stück Chili, fein gehackt
  • 2 cm Ingwerwurzel, gerieben
  • evtl. Tabasco
Außerdem gab es dazu noch grünen Salat, aufgeschnittene Avocado und Reis. Eine Fruchtexplosion, die wir in diesen letzten grauen Tagen so nötig haben!

Pastaschornsteine oder -vulkane aus Flexitarianens kokbok - eine Inspiration
Für dieses Gericht braucht es eigentlich kein genaues Rezept, denn es ist ein Gericht mit unendlich vielen Variationsmöglichkeiten. Man kann ungeliebtes Gemüse auch gut verstecken und welches Kind will nicht explosive Vulkanpasta essen?!

Für unsere Variante brauchte es
  • einen Satz Tomatensoße mit italienischen Gewürzen
  • einen Satz Bechamelsoße mit hineingeriebenen Käseresten
  • frische Nudelplatten (wer viel Zeit hat, könnte die auch selbst machen)
  • eine Gemüsefülle, unsere war mit Gelbe Rüben, Lauch und Ricotta, in einer Pfanne angedünstet und herzhaft abgeschmeckt
In eine gefettete Auflaufform die Häfte der Tomatensoße gießen. Die Nudelplatten mit der Gemüsefülle füllen und aufrollen. In etwa 5 cm lange Schlote schneiden und dicht nebeneinander in die Form einordnen.
Die zweite Hälfte der Tomatensoße und die Käse-Bechamelsoße darübergießen und ab in den Ofen. Ca. 25 Minuten bei 200°C.
p.s.: Mein Mann hat sich jedenfalls sehr gefreut, dass es aus blogtechnischen Gründen täglich einen kulinarischen Höhepunkt gab! ;-)

Montag, 23. März 2015

Wertigkeiten

Ich muss sagen, dass ich gestern morgen etwas enttäuscht war, als ich endeckte, dass eine Thumbnail-(Bildchen-)Version nun kostenpflichtig ist. Spontan und aus dem Bauch heraus, habe ich mich gestern am Morgen gegen einen Zukauf entschieden. Tagsüber merkte ich aber, dass es mich auch stört, wie die Verlinkung nun aussieht: Nicht mehr so übersichtlich und farbenfroh-einladend. Umso netter fand ich euren lieben Kommentare dazu - danke!

Nun ist mein Blog auch mein Hobby. Sei es für Fotosausrüstung, Nähsachen oder Bücher (!) gebe ich selbstverständlich Geld aus, um Projekte zu verwirklichen oder einfach Freude daran zu haben. Ich habe auch mit meinem Mann darüber gesprochen und ich bin nun zu dem Schluss gekommen, dass es mir das wert ist, diese Thumbnail-Version dazuzukaufen, denn ich finde, dass mein Blog das wert ist, dass Marias Idee das wert ist und dass ihr als Leserinnen das wert seid.
Da es sich bei diesem Zukauf um keine horrenden Summen (wie Gesa richtig gemutmaßt hat, Centbeträge pro Sonntagsfreude) handelt, kann sich ja die geneigte Leserin nun fragen, warum ich das hier alles so schreibe und breit trete. Nun, zum einen hat es eben damit zu tun, dass ich mir überlegen muss, ob und was mir mein Blog an Zeit und Energie (und nun eben auch an Geld) wert ist. Zum anderen möchte ich diese Überlegungen transparent gestalten, denn nicht jede meiner Leserin betreibt selbst einen Blog und ist sich vielleicht bewusst, welche Gedankengänge ein Blog neben der inhaltlichen Redaktion auch noch abverlangt. Und ich weiß nicht, wie es den anderen Bloggerinnen geht, aber ich habe auch nicht unbedingt das Gefühl, dass das Bloggen einfacher geworden ist. Mit den Jahren und wohl auch mit der Größe eines Blogs muss man viel mehr abwägen, überlegen und sich für oder gegen etwas entscheiden. Erlebt ihr das auch so?
Außerdem muss man sich wohl auch bewusst machen, dass im Internet nicht alles kostenlos sein kann, vor allem wenn man anwenderfreundliche Software u.ä. nutzen will und selbst keine Programmierexpertin ist.

Ich werde mich jedenfalls am Samstag dann mal mit einem Upgrade beschäftigen und hoffentlich können wir uns dann am Sonntag wieder über übersichtliche, farbenfrohe Links freuen.
Freuen würde ich mich auch, wenn ihr hier ein bisschen von Euren Gedanken und Erfahrungen zu solchen Themen mit mir teilt.

Und nachdem wir eine eiskalten, stürmischen Wintereinbruchwiederkehr hatten, sehen meine Wertigkeiten/Prioritäten für heute abend so aus: Tee, dicke Wolle, sich einmummeln...

Sonntag, 22. März 2015

Sonntagsfreude: Besondere Palmkätzchen

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)
Diese Zweige, an einer Straßenecke gekauft, von einer Frau, Hilfe zur Selbsthilfe. Wir haben miteinander gesprochen, ohne die Spache der anderen zu kennen, und doch haben wir uns verstanden. Gemeinsames Lachen, ein warmer Händedruck. Die Freude, sich in Augenhöhe zu begegnen, in Würde etwas zu geben, mit Würde etwas zu verkaufen.
Diese besonderen Palmkätzchen, die mich immer an diese Begegnung erinnern, begleiten uns nun durch die Osterzeit und sind meine Sonntagsfreude!

Leider gibt es auch einen kleinen Wermutstropfen: Ich kann euch nicht länger eine Verlinkung mit den Bildchen (Thumbnails) anbieten, da diese nun kostenpflichtig wären. Weil mein Blog aber werbefrei ist und bleiben soll, d.h. keine eigenen Einnahmen generiert, möchte ich dieses Extra vorerst nicht zukaufen und hoffe auf euer Verständnis. Aber ich denke darüber nach, wie das Verlinken auch in Zukunft schön und ansprechend bleiben kann.