... bin ich nun schon seit Freitag, aber irgendwie brauchte ich ganz dringend dieses Wochenende um mich wieder einzugewöhnen. Zuhause bei meiner Familie habe ich gemerkt, wie sehr der dortige Lebensentwurf (Landleben, Familienleben usw.) der Lebensentwurf meines Herzens ist und dass das isolierte Großstadtleben doch sehr davon abweicht. Nun ging es also von ständig sechs und mehr Personen wieder radikal zurück auf zwei Personen, wovon eine Person schwedisch-schweigsam und eigenbrötlerisch ist ;) Auch das Dorfleben, wo man sich grüßt, beim Einkaufen oder nach dem Kirchgang ratscht, das vermisse ich sehr.
Naja, aber, ich versuche nun also hier wieder reinzufinden, aber die Fortbildung hakt schon wieder, weil die es natürlich mal wieder nicht auf die Reihe bringen, meinen Kursplan für das Frühjahrssemester fertigzumachen, das nämlich schon nächste Woche beginnt. Auch an der Schule braucht man mich heute nicht, also werde ich mir nun eine Liste schreiben, wie ich diesen Tag strukturiert und effektiv nutzen kann und zumindest in die Wohnung und den Schreibtisch die nötige Ordnung für ein neues Jahr und wieder einen neuen Abschnitt bringen kann.
Und was mich heute sehr freut: Es scheint die Sonne und der Sonnenuntergang ist schon wieder auf nach 15:00 Uhr (heute 15:08 Uhr) vorgerückt. Das tut der Seele gut.
Alles Gute für dein neues Jahr in Schweden!
AntwortenLöschenLG, Micha
Was für ein schöner Winter-Header!
AntwortenLöschenLiebe Barbara, ich wünsch Dir ein gutes Ankommen im Norden, die Seele reist ja bekanntlich etwas langsamer. Alles Liebe und nimm Dir die Zeit, die Du für dich brauchst... Martina :-)
Ich wünsch dir wieder gutes Umgewöhnen. Und dass es ein gutes, frohmachendes Neues Jahr wird - und die Fortbildung dich nicht mehr so sehr bedrückt und so viele Stolpersteine mit sich bringt wie im letzten Jahr.
AntwortenLöschenAlles, alles Liebe. maria
Oh, kommt gut wieder im Norden an. Mir ging es im letzten Jahr auch manchmal so, dass das Herz hinter allem her kommen musste. Manchmal gibt es solche Phasen, und bei dir ist so viel passiert in den letzten Monaten. So schnell ist man manchmal nicht. Ich wünsche dir, dass du Ankommen kannst und dich wohl fühlst, da wo du bist.
AntwortenLöschenViele Grüße
Stefanie