Sonntag, 9. Februar 2014

Sonntagsfreude: Heimat auf dem Teller

Semmelknödel sind eine meiner Leibspeisen, es gibt sie hier aber nur ganz selten - weil es kein Knödelbrot zum Kaufen gibt und ich oft keine Zeit verwenden kann/mag, um es selber zu schneiden.
Am Wochenende kann man sich aber die Zeit nehmen und die 'Mini-Baguettes' in Knödelbrot verwandeln. (Diese Mini-Baguettes sind übrigens an sich gut geeignet, erinnern aber an die Konsistenz von Styropor... Mein Traum also: Eine alte Knödelbrotschneidemaschine oder zumindest eine Brotschneidemaschine und eigene Semmeln in Knödelbrot verwandeln...)
Rucola-Semmelknödel mit Rahmschwammerl - meine Sonntagsfreude :)

Mehr Sonntagsfreudensammler gibt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Kreativberg.

4 Kommentare:

  1. Ohhhh, ich liebe Knödel!! Leider ist unser Weissbrot nicht dazu geeignet...sie zerfallen total.
    Das sieht so fein aus und meine Oma hatte noch so ein Schneidebrett....seufz.
    Euch einen ganz schönen und genüsslichen Sonntag!
    Herzlich, Rita

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  2. Mmmhhh, das sieht lecker aus!! Wie schön, dass du dir ein bisschen Heimat auf den Teller geholt hast. :-) Ich wünsche dir einen wunderbaren Sonntag!

    Alles Liebe
    Steffi

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  3. Knödel mit Schwammerlsauce, herrlich! :-) Den Mangel an Knödelbrot zum Kaufen kenn ich noch aus meiner Norddeutschland-Zeit. Da hab ich jedes alte Weißbrot gewürfelt, gscheit trocknen lassen und so (fast) immer etwas parat gehabt. ;)
    Alles Liebe, Martina :-)

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  4. Oh, Semmelknödel, das ist ja auch für mich Heimat, mein Vater kam ja auch aus dem Bayerwald...
    gab es bei uns zuhause oft, am Sonntag, und auch ich und meine Schwester kochen das sehr gerne. Früher gab es bei uns auch kein Knödelbrot zu kaufen, wir bestellten rechtzeitig ein Kapselweißbrot, mein Vater nahm sein gutes scharfes Messer zur Hand und "schnitzte" das Brot zu so kleinen Fetzelchen, wie du sie zeigst....
    auch das ist eine Erinnerung ... eine Sonntagsfreuden-Erinnerung.
    Liebe Grüße
    Ingrid

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