Sonntag, 29. November 2015

Sonntagsfreude: Die Küchenbank

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Maria, die bei Rita weitergeführt wird


In unserer großen Küche, die immer zu klein ist, steht ein süddeutscher, alpenländischer Küchenschrank, ein Buffet. Es ist groß, hell, geräumig und freundlich. Es steht als ein Stück Heimat in der Küche.
Und vorm Fenster steht eine Küchenbank. Eine schwedische Küchenbank.
Es ist eine sehr alte Bank, die durch die Generationen meiner Schwiegerfamilie gewandert ist. Es ist eine Bank, wie sie Astrid Lindgren in vielen ihrer Bücher beschreibt. Auf Lönneberga schläft beispielsweise die Magd Lina auf so einer Bank. Auch unsere könnte man in eine Schlafgelegenheit verwandeln.
Es war nicht leicht für mich, meinen Mann zu überzeugen, dass wir diese alte Bank in  unserer Küche haben sollten. Aber ich habe mich durchgesetzt :-) Es war sehr wichtig für mich, dass wir Gegenstände vereinen, die die Herkunft eines jeden von uns symbolisieren. Inzwischen steht die Bank einfach so in der Küche, vielleicht ein bisschen so, als wäre sie schon immer hier gewesen. Vielleicht stand auch in dieser Küche, die schon mehr als 80 Jahre alt ist, vor langer Zeit genau so eine Bank, vielleicht sogar als Schlafplatz.
Die Bank macht mir große Freude. Heute ist sie meine Sonntagsfreude. Auf ihr kann ich liegen, sitzen, aus dem Fenster schauen, träumen, traurig sein, lachen, lesen, handarbeiten.
Und jeder Besucher und Gast, der unsere Küche betritt, geht automatisch zur Bank, streicht über die weiche, abgegriffene Armlehne, rückt den Tisch zur Seite, rutscht auf die Bank, lehnt sich zurück und sagt: Ihr habt so eine gemütliche Küche!
Auch das macht mir Freude! Sonntagsfreude!


Samstag, 28. November 2015

Der andere Adventskranz

Dieses Jahr fällt mir der Advent nicht leicht. Außerdem bin ich so erschöpft und dünnhäutig, wie man nach einer schwierigen Schulwoche nur sein kann. Als ich gestern Abend auf der Post das Paket aus Bayern abholen will, bin ich müde, aber froher Erwartung. Jedes Jahr schickt mir meine Mama zwei Kilo Tannenzweige - aus der Waldheimat. Jedes Jahr sind sie pünktlich gekommen und es ist so heimelig und schön, heimatliche Zweige zu einem Adventskranz zu verarbeiten.

Zuhause öffne ich das Paket - und es ist das "Falsche"! Nikolaus- und Namenstagsgeschenke statt grüner Zweige. Durch einen Tränenschleier hindurch nehme ich das liebevoll selbstgebastelte Vogelhäuschen wahr, aber ich kann mich nicht darüber freuen. Zum ersten Mal seit ich in der Fremde Ferne wohne, habe ich keine Zweige für einen Adventskranz. Der Mann versucht zu trösten so gut es geht, ebenso die Mama am Telefon. Aber es hilft nichts, der erste Advent wird doof werden.

Heute Morgen erwache ich vom starken Regen und Sturm, der ums Haus tobt. Es ist noch dunkel, denn es ist noch vor acht Uhr. Ich flüstere dem Mann ins Ohr, dass ich schon aufstehe und schleiche über die knarrende Holztreppe nach unten. Ich ziehe mir Wollsocken über die nackten Füße, streife die Regenhose über die Schlafanzughose. Eine Strickjacke, Regenjacke, Mütze und Gummistiefel verpacken mich außerdem wetterfest und ich trete hinaus in den Herbststurm. Aus dem Schupfen hole ich alte Plastiktüten und eine Baumschere und gehe gegen den Wind an hinauf in den Wald.
Niemand ist unterwegs, nur der Rundweg ist gelblich von der winterlichen Nachtbeleuchtung erleuchtet. Meine Stiefel lassen den nassen Boden seufzen, ich setze vorsichtig meine Schritte, um nicht auf nassen Wurzeln oder Steinen auszurutschen. Dann verlasse ich den Rundweg. Unter den Bäumen hört sich der Regen noch stärker an, es prasselt, tropft und ein überbreiter Wasserstrom bahnt sich den Weg über meine Gummistiefel hangabwärts. Im Halbdunkel entdecke ich eine Fichte, deren Zweige bis zum Boden hängen. Behutsam schneide ich einige ab und lege sie in meine Tüte. Ich rieche den harzigen Geruch, ich spüre die Nadeln, ich ahne das Grün. Auf dem Rückweg nehme ich noch ein paar andere Waldschätze mit und eine umgedrückte Kiefer bietet mir einige Äste an. Im Morgengrauen schleiche ich ins Haus zurück. Nass, schmutzig und ein bisschen ruhiger.
Als ich in den Vorraum eintrete, höre ich den Mann schon in der Küche hantieren und als ich aus der warmen Dusche komme, steht das Frühstück auf dem Tisch. Danach bin ich warm und satt, ich lege Zeitungen im Vorraum aus und breite die grünen Zweige auf ihnen zum Abtrocknen aus. Ein paar Nordmanntannenzweige konnte ich noch in der Gärtnerei erstehen. Am frühen Nachmittag nehme ich die ersten Fichtenzweige zur Hand, schneide sie auf die passende Länge zurecht und beginne, einen Kranz zu binden.
In meinem Kopf entwickelt sich eine Idee, während meine Hände mit den piksigen und etwas widerspenstigen Zutaten beschäftigt sind. Dieser Kranz kann natürlich nicht den mit den Waldheimatzweigen ersetzen. Aber er kann der andere Adventskranz sein. Wenn das Zweigepaket angekommen ist, binde ich einfach nochmal einen Adventskranz. Den einen, richtigen Adventskranz. 
Den anderen Adventskranz hänge ich dann als Türkranz an die Haustüre, wo er hängen bleiben darf, bis die Weihnachtszeit vorüber ist. Wo er mich täglich begrüßen kann und mich erinnern kann, an diesen Advent, der anders ist, der aber genauso seine Berechtigung hat.
Ich bin zufrieden mit diesem anderen Adventskranz, als ich ihn auf den Holzteller für den Adventskranz lege. Er passt genau, obwohl er ein bisschen wilder, ein bisschen widerspenstiger ist. Er duftet gut, er riecht nach dem Wald hinter unserem Häuschen, er riecht nach diesem neuen Ort, an dem wir jetzt Jahr für Jahr den Advent verbringen werden. Ich stecke die Bienenwachskerzen auf, die ich wie jedes Jahr in meiner Heimatstadt gekauft habe. Vielleicht eine gute Mischung. Etwas Neues, etwas aus der Heimat.
Ich bin versöhnt mit dem anderen Adventskranz. Im Moment gefällt er mir, genau so wie er gerade ist. Und ich freue mich darauf, heute Abend "Wir sagen Euch an..." zu singen, die erste Kerze zu entzünden und den ersten Advent im Häuschen zu feiern.

Mittwoch, 25. November 2015

Unser tägliches Brot: Brezen

Denkt man an deutsche Brotkultur, denkt man natürlich an dunkles, kräftiges Brot, aber auch an Brezen oder Brezeln. Ich habe schon einmal in den USA selber Brezen gebacken, das war vor ziemlich genau vier Jahren und auch einmal in Stockholm. Die Brezen in den USA kamen bei den bayerischen Besuchern sehr gut an ("Schmeckt besser als beim Bäcker daheim!"), die Brezen in Stockholm waren nicht ganz so der Hit - zu salzig, zu ungewohnt für die schwedischen Kindergeschmäcker.
Selbstgemachte Brezen sind von vielen Gerüchten umsponnen, Mythen zur Lauge und vieles mehr findet man bei der Suche im Internet und in Backbüchern. Am kuriosesten finde ich den Vorschlag, die Brezen mit Kaffee zu bestreichen...
Dabei ist es gar nicht schwer, Brezen selber zu machen. Ich hoffe, dass ich nun öfter Lust und Muse habe, wo es doch nun noch unkomplizierter ist, in der großen praktischen Küche...
Zuerst mache ich das Grundrezept für Kleingebäck aus Roswitha Hubers Buch "Gutes Brot". Ich mache oft ein halbes Rezept, das exakt 10 Kleinteile wie Semmeln oder Brezen ergibt. Den Teig lasse ich wie üblich gehen.
Nach der Ruhe teilt man den Teig in zehn Teile und rollt jedes Teil zu einer Länge aus, die in der Mitte dicker und zum Rand hin dünner wird. Daraus formt man die Brezen. Das gelingt besonders gut, wenn man einen Original Brezenpulli trägt ;-) (selbstgenäht, den Stoff fand ich mal bei Lillestoff)
Dann müssen die Brezen absteifen, das geht im Kühlschrank, im kühlen Keller oder jetzt auf der Terasse. Denn die steifen Brezen hüpfen dann in ein wohlig warmes Laugenbad.
Dazu koche ich einen Liter Wasser auf und gebe zwei Esslöffel Bikarbonat hinein. Vorsicht, das zischt und blubbert kurz!
Die Brezen nacheinander hinein geben, einen Augenblick schwimmenlassen und dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit grobem Salz bestreuen. Noch 20 Minuten gehen lassen und dann ab in den 200°Grad warmen Ofen!
Die Brezen brauchen etwa 15 bis 17 Minuten, man kann schön sehen, wie sie die Farbe verändern!
Für mich ist das das perfekte Brezenrezept. Es ist schnell, unkompliziert und mit der Bikarbonat-Lauge auch total ungefährlich und unproblematisch. Da muss ich nicht mit Handschuhe hantieren, ich kann das Wasser mit gutem Gewissen abgießen und die Brezen schmecken herrlich frisch und frei von komischen Zusätzen :-)
Dazu schmeckt besonders gut: Weißwürste, in der Göteborger Markthalle gekauft, und Weißbier, aus Niederbayern importiert...

Sonntag, 22. November 2015

Sonntagsfreude: Wieder auf dem Weg

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Maria, die bei Rita weitergeführt wird

Es ist Ende November. Zwei Monate sind vergangen. Die Worte kommen zurück. Energie und Lebensfreude sind öfter wieder spürbar. Dankbares Erinnern an schöne Stunden wird leichter. Ich bin zurück auf dem Weg.
Bekannte, Familie und eine neue Arbeitsstelle sind die Wegweiser auf dem Weg, den ich wieder aufnehme, den ich weitergehe und der doch anders ist. Ein wichtiger Wegbegleiter fehlt.
Die neue Arbeitsstelle war eine Abzweigung, die auf dem Weg lag. Allerdings musst ich erst zu der Abzweigung kommen und das dauerte seine Zeit. Dann war es eine natürliche Entscheidung, zu dem Zeitpunkt diese Abzweigung zu wählen. Jetzt vertrete ich eine Klassenlehrkraft in einer dritten Klasse. Es ist eine sehr schwierige Klasse mit Diagnosen und Inklusionsschüler. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Kräfte und Kompetenzen vielleicht nicht ausreichen. Es ist kein einfacher Weg, den ich zusammen mit 25 Kindern gehe. Und doch ist er wichtig und gerade jetzt auch richtig.
Obwohl es über Stolpersteine geht, bergauf, bergab, geht es flott voran. Das Teilziel des Weges sind die Weihnachtsferien und wir nähern uns mit großen Schritten. Außerdem spreche ich den ganzen Tag, erkläre, gebe Hinweise, ermahne, lache, rede mich um Kopf und Kragen und merke, dass die Wörter zurück sind.
Das neue Wegstück ermöglicht mir neue Perspektiven. Neue Aussichten, Einblicke, Eindrücke. Der Weg ist vielleicht etwas karger geworden und doch immer noch so reich. Man muss sich nur nach beiden Seiten umschauen: Wer geht mit, wer begleitet ein Stück, wer hat einen guten Tipp für eine Teiletappe. Neue Erlebnisse legen sich zu den Erinnerungen im Rucksack, der immer dabei ist. Der Mann an meiner Seite ist immer da. In guten und schwierigen Wegabschnitten. Wir sind mit gutem Schuhwerk ausgestattet, wir gehen im gleichen Takt.
Die Tage werden schnell kürzer, um drei Uhr beginnt die Dämmerung, um vier ist es schon mehr oder weniger dunkel. Dann kehren wir von unseren Tagesetappen zurück ins Häuschen, bereiten gutes Essen zu, das uns Kraft für den nächsten Wegabschnitt gibt. Wärme und Licht umgeben uns, gefühlt und wortwörtlich. Die zwei Monate sind fast wie im Flug vergangen, wir haben trotz allem, oder gerade deswegen, viel geschafft: Holz eingelagert für unseren Ofen, Lampen aufgehängt, Teppiche ausgelegt. Wir haben unser Häuschen auf die kalte, dunkle Zeit vorbereitet. Wir haben uns einen Platz für kalte, dunkle Tage geschaffen, der sich schon bewähren musste und bewährt hat.
Trotz der momentanen Schwere ist so vieles leichter hier in Göteborg. Wir sind noch kein halbes Jahr hier und doch fühle ich mich angekommen. Hier fühle ich mich geerdet, mehr als ich es in Stockholm jemals war. Unser Häuschen ist sicher ein wichtiger Grund, andere Kantsteine auf dem neuen Weg sind der Arbeitsplatz mit so netten Kollegen und vielen herzlichen Eltern, ein richtiger Bioladen, eine Markthalle, ein Ratsch an der Kasse, das "Kleinstädtische" an Göteborg im Vergleich zum Hauptstadtsnobbismus von Stockholm, die Nähe zum Kontinet.
Es ist Sonntag und ich freue mich, dass ich hier am Weg stehe, wo ich eben jetzt bin. Vieles erscheint sinnvoll, notwendig und stimmig. Ich fühle mich ruhig und gelassen und freue mich auf den Weg auf Weihnachten hin.
Ich freue mich auch sehr, dass Rita die Sonntagsfreuden übernommen hat und ich bin voll Dankbarkeit für eure lieben Worte und Zeilen, die mich aus dem Internet erreicht haben. Ich freue mich auch, dass meine Lust am Bloggen zurück kommt und dass ich Teil eines wertvollen virtuellen Netzwerks sein kann.

(Die Fotos sind bei einer kleinen Wanderung letzten Sonntag im nördlichen Halland entstanden.)

Samstag, 26. September 2015

Wegen einem Trauerfall in meiner Familie schließe ich den Blog vorübergehend. Wann es sich richtig anfühlen wird, hier wieder zu schreiben, wird die Zeit zeigen.

Damit endet für mich auch meine Zeit als Gastgeberin für die Sonntagsfreuden. Es war eine lehrreiche und freudige Zeit. Danke, dass ihr euch sonntäglich hier getroffen habt und euch auf meinem Blog wohl gefühlt habt. Wenn sich jemand der Sonntagsfreuden annehmen mag, kann sich diejenige ja vielleicht mit Maria in Verbindung setzen.

Alles Gute für Euch!

Sonntag, 20. September 2015

Sonntagsfreude: Gemeinsam kreativ

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)
Die Sonntagsfreude ist eine Idee von Maria, die hier weitergeführt wird

Wir haben Besuch von Neffe und Nichte. Mit der Hochzeit bekam ich auf einen Schlag sechs Neffen und Nichten, inzwischen sind es acht, zwischen einem und elf Jahren. Zu den älteren haben ich ein sehr, sehr gutes Verhältnis und dass sie gerne ein Wochenende bei uns alleine verbringen und dafür sogar eine Zugreise alleine in Kauf nehmen, ist ein schöner Beweis für gegenseitige Zuneigung. Ein Wehrmutstropfen für mich ist allerdings, dass es im Schwedischen keine richtige/passende Bezeichnung für unsere Verwandtschaftsbeziehung gibt.
Heute Morgen nach dem Frühstück kam das Mädchen auf mich zu und bat mich, ihr zu zeigen, wie man spinnt. Ich kam der Bitte gerne nach und kurz darauf saßen wir alle im Arbeitszimmer, das Rädchen schnurrte und das Mädchen versorgte mich mit Rolags, die sie ernsthaft auf den Karden rollte. Der Mann fing diese Szene ein. Später am Tag schlichen die Kinder immer wieder zurück, hängten vorbildlich die antreibende Schnur aus, damit von ihrem Faden nichts verheddert, setzten sich auf den Stuhl und ließen das Rad schnurren.
Für den späten Vormittag hatten wir schon am Vorabend Stoffdruck geplant und die Kinder waren mit Eifer, Präzesion und Ausdauer am Werk. Morgen früh, bevor sie mittags die Heimreise wieder antreten, werden wir noch Beutel und Stofftaschen daraus nähen.

Für mich ist es eine Sonntagsfreude, mich mit diesen Kindern verbunden zu wissen, Freude und Interessen zu teilen und auch etwas weiter geben zu können.


Samstag, 19. September 2015

Herbstsuppe der Woche: Kartoffelsuppe mit Senf

Oh, ich freue mich, die Suppensaison ist wieder eröffnet! Alle älteren Herbstsuppenrezepte findet ihr hier.
Die Suppe dieser Woche habe ich in einer alten Servus (Bayernausgabe 11/2014, glaube ich) gelesen, allerdings habe ich das Rezept auf meine Art nachgekocht.
Man nehme ca 400 g Kartoffeln, ein paar Gelbe Rüben, Zwiebel, Gemüsebrühe (ca 1 Liter), kräftigen Senf (ich nahm Senf mit Meerrettich), etwas Sahne und Schnittlauch.
 Das Gemüse schälen, kleinschneiden, in etwas Öl oder Butter anbraten, mit der Brühe aufgießen und köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Pürieren. Soweit ganz unspektakulär.
Nun kommt aber der Pfiff: Ich habe zwei Teelöffel Senf in die Suppe gegeben, sowie einen Schuss Sahne, nochmal kurz pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Geht ziemlich schnell, man hat meist alle Zutaten zu Hause und es ist doch nicht die übliche, normale Kartoffelsuppe. Im Originalrezept wurde ein Senf mit Ingwer verwendet.
Viel Spaß beim Ausprobieren!